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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Verfasser: Nele Neuhaus (22)
Verlag: Ullstein (1006)
VÖ: 19. November 2018
Genre: Kriminalroman (5388)
Seiten: 560
Themen: Dorf (611), Fabrik (4), Frauenmord (49), Geheimnisse (3178), Kommissare (1171), Leichen (1399), Muttertag (9), Taunus (26)
Reihe: Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff (9)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Tags (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Dezember 2018 um 18:24 Uhr:
» Darum geht's:

Als man Theo Reifenraths Leiche findet, ist er schon ein paar Tage tot. Ist der alte Mann gestürzt oder hat jemand nachgeholfen? Pia Sander und ihr Team sehen sich am möglichen Tatort um und entdecken im Hundezwinger menschliche Knochen. Möglicherweise war Theo Reifenrath nicht nur ein Mordopfer, sondern selbst ein Mörder. Und es bleibt nicht bei diesen Opfern.

So fand ich's:

Das, was man über Theo Reifenrath erfährt, ergibt ein sehr unterschiedliches Bild. Mehr als ein inzwischen erwachsenes Pflegekind von ihm und seiner Frau sind noch in Kontakt mit ihm gewesen, haben sich gekümmert. Doch ihre Meinungen über das Ehepaar Reifenrath gehen weit auseinander. Waren sie Wohltäter, die Heimkindern ein Zuhause geboten haben oder führten sie doch eher ein unmenschlich strenges Regime? Und als man die gefundenen Knochen vermissten Frauen zugeordnet hat, steht im Raum, dass ein Serienmörder auf dem Gelände Reifenraths seine Opfer begraben hat.

Wie bei Nele Neuhaus üblich, gibt es einen größeren Kreis von Personen, die miteinander verflochten sind und in denen sich mehrere Verdächtige bewegen. Das hat schon bei mehr als einem Band dieser Reihe bei mir dafür gesorgt, dass ich ein paar Probleme hatte, die alle im Blick zu behalten und zuzuordnen. Das fiel mir diesmal leichter, denn sie kommen erst nach und nach ins Bild und man hat genug Zeit, sie und ihre jeweiligen Schicksale kennenzulernen. Jeder trägt ein paar Puzzleteile bei und komplettiert das Bild vom Leben in der Pflegefamilie Reifenrath.

Ich hatte so meinen Lieblings-Verdächtigen, doch der wechselte mehr als einmal. Nele Neuhaus macht das sehr geschickt, nach und nach weitere Fakten und Erkenntnisse zu enthüllen und es bringt viel Rätselspaß, selbst mitzuermitteln und sich seine Gedanken zu machen. Dass die Serie im ländlichen Bereich rund um Frankfurt spielt, bedeutet, dass die Ermittler auch manchmal persönlich involviert sind. Pia Sander ist in der Gegend aufgewachsen und so passiert es zum Beispiel, dass sie ihre verhasste ehemalige Lehrerin als Zeugin befragen muss. Und auch der Name des in der Gegend bekannten alten Adelsgeschlechtes von Bodenstein öffnet Oliver so manche Tür. An mancher Stelle war mir die private Verwicklung von Pia allerdings schon zu viel und ich musste über diese Zufälle ein bisschen den Kopf schütteln.

Während dessen können wir die junge Fiona begleiten, die kürzlich nach dem Tod ihrer Mutter erfahren hat, dass diese nicht ihre leibliche Mutter war. Sie möchte herausfinden, wer sie geboten hat und verfolgt privat eine Spur.

Die Ermittlungen gestalten sich realistisch. Man merkt die gute Recherche, die auch Einblicke in die rechtsmedizinische Seite bietet und akribisches Zusammentragen der Fakten, Recherchieren und Klinken putzen genauso beinhaltet wie spektakuläre Verhaftungen und das aufreibende Rennen gegen die Zeit. Pia ist zwar die Hauptermittlerin in diesem Fall, doch auch ihr Chef Oliver und das größere Team von Kollegen und Experten wird gebraucht. Auch das verstärkt den Eindruck, dass die Ermittlungen auch im richtigen Leben genau so ablaufen würden, denn den genialen Einzelkämpfer gibt es wohl selten, sondern Teamarbeit ist gefragt - und wird hier auch gezeigt. Der Grundton ist eher ruhig, die Fakten sprechen für sich und Nele Neuhaus verzichtet auf reißerische Übertreibungen. Gegen Ende steigert sich die Spannung aber doch zu einem furiosen Finale, das für meinen Geschmack auch gerne auf den Hauch von Bruce Willis hätte verzichten können.

Unterm Strich hat mich das Buch durchgehend gut und spannend unterhalten und die kleinen Kritikunkte sind eigentlich nur Geschmackssache. Nele Neuhaus hat ihre Serie um einen tollen weiteren Band ergänzt und mich wieder mal überzeugt.«
  14      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 5. Dezember 2018 um 20:17 Uhr:
» Gut durchdachter und wendungsreicher Krimi

> Handlung
Fast wäre der Tod von Theodor Reifenrath zu den Akten gelegt worden. Ein alter Mann, der alleine lebt und wohl an den Folgen eines Sturzes stand. Doch dann wird eine grausame Entdeckung gemacht. Unter dem Hundezwinger, in dem ein halb verhungerter Hund liegt, werden menschliche Knochen gefunden.
Die Ermittlungen bringen grausige Details über die Pflegeeltern Theodor und Rita Reifenrath zutage. Wurden sie zu Mördern? Und wenn ja, was verbindet die Frauen, die getötet wurden?

> Charaktere
Bodenstein ist zurück und wieder ganz der alte. Meine Befürchtung, dass er wegen der im letzten Band angekündigten Auszeit in diesem Fall aussetzen würde, hat sich also glücklicherweise nicht bewahrheitet. Pia nimmt in diesem Band eine starke Rolle ein, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Die Ermittlungen ergeben viele Verdächtige und diese sehr unterschiedlichen Charaktere geben der Story einen gewissen Pfiff. Auch die Nebenhandlung ist in diesem Roman sehr gut gelungen.

> Leseerfahrung
Wie ich das von den Krimis von Nele Neuhaus gewohnt bin, konnte ich auch diesen Band nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist unheimlich packend und spätestens ab einer bestimmten Erkenntnis möchte man das Buch in einem Ruck verschlingen.
Das Thema dieses Buches (Pflegeeltern) fand ich auch sehr interessant und gut gewählt.

> Fazit
Klare Leseempfehlung für alle, die gut durchdachte und wendungsreiche Krimis lieben!
Besonders toll finde ich, dass ullstein mit der Aktion #ohne Folie mit gutem Vorbild vorangehen.

> Eckdaten
Titel: Muttertag
Autor: Nele Neuhaus
Verlag: Ullstein Hardcover
ISBN: 978-3550081033
Preis: 22,00 €«
  12      0        – geschrieben von Schlaflos
Kommentar vom 5. Dezember 2018 um 7:57 Uhr (Schulnote 2):
» Theodor Reifenrath, der seit dem Tod seiner Frau vor 20 Jahren sehr zurückgezogen lebte, wird tot in seinem Haus aufgefunden. Kriminalhauptkommissarin Pia Sander untersucht diesen Fall und kann einen gewaltsamen Tod nicht ausschließen. Bei der anschließenden Untersuchung des Hauses und des Gartens findet sie im Hundezwinger neben einem fast verhungerten Hund menschliche Knochen verstreut. Die weitere Suche fördert immer schrecklichere Details zutage. Im Ort will niemand glauben das es sich bei ihm um einen Serienmörder handelt. Einige der Opfer, die schon vor Jahren ermordet wurden, können durch Rechtsmediziner Henning Kirchhoff identifiziert werden, es sind alles Frauen und alle verschwanden an einem oder kurz vor einem Sonntag im Mai. Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein sind überzeugt, dass der Mörder noch frei herumläuft und schon sein nächstes Opfer sucht, denn bald ist wieder Mai.

Muttertag ist der 9. Teil der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe von Nele Neuhaus.

In diesem Fall bekommen es Bodenstein und Kirchhoff wieder mit einem Serientäter zu tun, der anscheinend schon Jahre mordet und das immer an einem Wochenende Anfang Mai. Für Beide steht schnell fest, dass es sich bei dem Täter nicht um den kürzlich tot aufgefundenen Theodor Reifenrath handelt. Bei der Suche nach dem Täter haben sie bald mehrere Kandidaten im Visier, aber Beweise sind Mangelware.

Der neuste Krimi aus der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe konnte mich im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder überzeugen. Auch wenn der Krimi für mein Empfinden etwas braucht um in die Gänge zu kommen, empfand ich ihn in seiner Gesamtheit sehr spannend erzählt.

Die verschiedenen Verdächtigen empfand ich gut charakterisiert, auch wenn ich bald für mich eine Ahnung hatte wer der Täter sein konnte, wurde diese immer wieder durch die Ermittlungen ins Schwanken gebracht, was mir ausgesprochen gut gefallen hat.

Während im letzten Teil Bodenstein im Focus stand, konzentriert sich neben dem Fall die Geschichte diesmal mehr auf Pia Sander, ohne dass sich dabei aber das Privatleben in den Vordergrund drängt, was meinem persönlichen Lesegeschmack sehr entgegenkam.

Die Ermittlungen bekamen für Pia Sander eine ganz eigene Dramatik, die für mich der Geschichte noch zusätzlich Spannung verlieh und das ganze persönlicher werden ließ.

Das Finale hat mir ausgesprochen gut gefallen, es hatte Spannung, Dramatik und auch etwas Action um das ganze Abzurunden.

Mein Fazit:
Ein spannender 9. Teil der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe, der mir Spaß gemacht hat beim Lesen!«
  13      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 3. Dezember 2018 um 16:03 Uhr (Schulnote 2):
» Der Zeitungszusteller findet den 84-jährigen Theodor Reifenrath tot auf. Der alte Mann lebte nach dem Selbstmord seiner Frau vor zwanzig Jahren sehr zurückgezogen und so ist es nicht verwunderlich, dass es Tage gedauert hat, bis er gefunden wurde. Pia Sander und Oliver von Bodenstein machen aber noch eine grausige Entdeckung. Im Hundezwinger liegen neben dem ausgehungerten Hund Menschenknochen. Als die Spurensicherung sich an die Arbeit macht, entdeckt sie weitere Leichen unter der Bodenplatte. Die Recherchen bringen grausige Details ans Licht und die Kommissare sind überzeugt, dass der Täter noch auf freiem Fuß ist.
Ich muss gestehen, dass ich die Krimis von Nele Neuhaus eher aus dem Fernsehen kenne und dies ist erst das zweite Buch, dass ich von der Autorin gelesene habe. Der Schreibstil von Neuhaus ist sehr flüssig zu lesen. Die Atmosphäre ist recht düster. Schon der Prolog beschert uns den ersten Mord. Von Bodenstein und Sander müssen mit ihren Ermittlungen sehr weit in die Vergangenheit gehen und was sie zutage fördern, ist grausig.
Erzählt wird dieser Krimi aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Mörder kommt zwischendurch auch immer wieder zu Wort und so lernen wir seine Gedankengänge ausführlich kennen.
Das Ehepaar Reifenrath hat über viele Jahre schwer zu vermittelnde Pflegekinder aufgenommen. Die eigene Tochter starb an einer Überdosis und die Frau nahm sich das Leben. Aber immer wieder verschwanden auch Frauen und es gab eine Gemeinsamkeit: Sie verschwanden alle an einem Sonntag im Mai und schon bald
Die Ermittler finden heraus, dass seit einigen Jahren mehrere Frauen verschwunden sind oder getötet wurden an einem Sonntag im Mai. Und bald ist wieder Muttertag…
Pia Sander und Oliver von Bodenstein sind sympathisch. Aufgrund ihrer langjährigen Zusammenarbeite kennen sie sich gut und ergänzen sich perfekt. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet.
Die Spannung ist von Anfang an hoch und immer wieder gibt es Wendungen, die dafür sorgen, dass es auch so bleibt.
Ein spannender Krimi.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 28. November 2018 um 23:06 Uhr (Schulnote 1):
» Wieder ein enorm starker Krimi, der sich kein Stück vor den anderen Teilen verstecken muss. Nele Neuhaus hat es eben drauf. Schön spannend geschrieben, wendungsreich und garantiert unvorhersehbar. Da verfliegt die Zeit einfach nur so!!«
  5      0        – geschrieben von Avaria
Seite:  1 2
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