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Die Wächter des Wissens 2 - Der dunkle Reisende
Verfasser: David Reimer (5)
Verlag: Eigenverlag (15141) und Twentysix (153)
VÖ: 15. November 2018
Genre: Jugendliteratur (6389) und Science Fiction (2190)
Seiten: 356 (Gebundene Version), 237 (Kindle Edition)
Themen: Entscheidungen (1641), Weltraum (612)
Reihe: Die Wächter des Wissens (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Destiny fliegt mit ihrer Besatzung durch ein Wurmloch. Dabei wird ihr Raumschiff zerstört und Leo und die anderen müssen auf einem Mond landen, wo sie Pyramiden vorfinden. Und die Pyramiden sind nicht das einzige.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Februar 2019 um 19:49 Uhr (Schulnote 3):
» Die andere Seite

Klappentext:
Die Crew der Destiny steht vor der größten Entscheidung der Menschheit.
Hinter der Umlaufbahn des Plutos, versperrt ihnen eine unerforschte Anomalie den Weg. Werden sie den Schritt wagen, das Tor zu einer vielleicht weit entfernten Galaxie zu durchschreiten?
Wer oder was, sind die Wäscher des Wissens?
Tauche gemeinsam mit der Besatzung in ein rasantes, geheimnisvolles und gefährliches Abenteuer ab. Auf der Suche nach den Antworten, die die Menschheit schon so lange zu finden versucht!

Rezension:
Das international besetzte Raumschiff hat mit seiner Crew das rätselhafte Objekt am Rande unseres Sonnensystems erreicht. Es ist tatsächlich ein Wurmloch. Schnell fällt der Entschluss, die Passage zu riskieren. Diese gelingt, doch bald darauf wird das Raumschiff zerstört. Auf einem Mond, auf den eine Bruchlandung knapp gelingt, entdecken die Raumfahrer ein mysteriöses Objekt. Bevor sie dieses jedoch näher untersuchen können, werden sie angegriffen. Ein Raumschiff eines Volkes, das sich Quirinaner nennt, rettet die gestrandeten Menschen. Bei den Quirinanern zu Gast lernt die irdische Crew fremde Technologie kennen, die den heimischen Stand der Technik weit übertrifft.
War Band 1 („Die Anomalie in der Finsternis“) von David Reimers SciFi-Abenteuer zumindest noch teilweise an unserem realen Stand der Raumfahrttechnik ausgerichtet, sieht das in diesem Band grundlegend anders aus. Die Geschichte um Leonard und Lucy wird hier zu einer reinen Space-Odyssee ohne Anlehnung an reale Entwicklungen. Dabei gelingt es dem Autor, ein interessantes Abenteuer zu entwerfen.
Allerdings muss auch hier wie bereits bei Band 1 dieser Trilogie eine nicht optimale Umsetzung der Idee bemängelt werden. Der Leser gewinnt bei der Lektüre den Eindruck, alle Geschehnisse würden sich überschlagen und in einem absolut unglaubwürdigen Zeitrahmen von gefühlten wenigen Wochen ablaufen. Erst am Ende wird erkennbar, dass dieser Band eine Zeitspanne von rund 3 Jahren beschreibt. Mit diesem Wissen erscheint alles im Nachhinein erheblich logischer. Mit ein paar Hinweisen auf den zeitlichen Verlauf während des Geschehens wäre diese Irritation des Lesers leicht vermeidbar. Auch der Epilog ist leicht missverständlich aufzufassen. Im Rahmen einer Leserunde dieses Buches ging es neben anderen Lesern auch mir so. Erst ein Hinweis des Autors schuf Klarheit, wie der Epilog zu verstehen ist. Wie bereits in meiner Rezension zu Band 1 erwähnt, wäre auch hier eine Nachbearbeitung wünschenswert.

Fazit:
Ein interessantes Weltraumabenteuer, dem eine gründliche Überarbeitung zu wünschen wäre.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  11      1        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 29. Januar 2019 um 19:20 Uhr (Schulnote 4):
» Die Destiny fliegt mit ihrer Besatzung durch ein Wurmloch. Dabei wird ihr Raumschiff zerstört und Leo und die anderen müssen auf einem Mond landen, wo sie Pyramiden vorfinden. Und die Pyramiden sind nicht das einzige.

Das Cover des Buches passt sowohl zum vorliegenden Buch als auch zu Teil 1.

Viel von dem was ich an Band ein zu kritisieren hatte, wurde hier geändert: Die Schrift ist sehr gut lesbar, Dazu kommt die Spannung gleich von Beginn an, denn die Einleitung ist nicht wie beim ersten Teil ewig lang, sondern es geht gleich weiter. Für Leser, die den Vorgängerband nicht kennen ist es deshalb nicht geeignet. Selbst mir ging es teilweise zu schnell, denn das erste Buch ist doch schon eine Weile her. Eine kurze Zusammenfassung ("Was bisher geschah") und ein Personenregister hätten dem Leser hier sicher gut getan.

Die Story an sich ist eigentlich gut durchdacht und auch überaus spannend; zusätzlich wirkt alles gut recherchiert.

Das Buch wurde beim Self-Publishing Verlag "TWENTYSIX" veröffentlicht, der ja zum Teil Random House gehört. Leider merkt man an diesem Buch auch das Self-Publishing. Ein Korrektorat bzw. Lektorat ist natürlich teuer, aber man kann auch so sein geschriebenes Werk nochmals lesen oder jemanden(Freunden z.B.) zum Lesen geben. Dies wurde hier nicht wirklich durchgeführt. Manchmal wirkt es so als ob das Buch nur durch das Rechtschreibprogramm von Microsoft verbessert wurde. Denn so wird z.B. aus "Dschungel" gezählte 6 mal "Duschgel", was natürlich irgendwie witzig klingt. Ebenso wird aus "Winzig" "witzig". Und wenn dann jemand auf dem "Plato" steht und mit einem "Gewähr" zielt, der übt ein Attentat auf meine Geduld aus. Ach ja und: Ich dachte immer "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" wäre von Jules Verne. Im Buch war es aber Karl May der das schrieb. Vielleicht schrieb ja in der Welt des Autors Jules Vernes dann "Winnetou"?

Schade, dass einiges noch offen blieb, denn einiges hätte mich schon interessiert. Aber ich denke nicht, dass ich Teil 3 lesen werde.

Fazit: Fortsetzung des SF-Abenteuers, das dringend eine Korrektur benötigt. 3 von 5 Sternen aufgrund der guten Grundidee.«
  15      1        – geschrieben von SaintGermain
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