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Freak City 1 - Hexenkessel
Verfasser: Martin Krist (15)
Verlag: epubli (729)
VÖ: 14. November 2018
Genre: Thriller (5091)
Seiten: 224 (Taschenbuch-Version), 184 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (778), Geld (197), Mörder (354), New York City (1029), Sänger (270)
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Lesermeinungen (3)     Trailer     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Dezember 2018 um 16:20 Uhr (Schulnote 2):
» In der Kürze liegt die Würze

Mit Spannung habe ich auf diese neue Reihe von Martin Krist gewartet. Das Buch ist kurz, was der Spannung und dem Nervenkitzel aber keinen Abbruch tut. Der Held der Geschichte ist der „Privatermittler“ Pearl: hart, aber herzlich. Ein Einzelkämpfer mit dunkler Vergangenheit, die (bisher?) nur angedeutet wird. Er und alle anderen Protagoisten sind authentisch gezeichnet. Sie sind überzeugend sympathisch oder eben nicht. Identifizieren konnte ich mich mit keinem von ihnen, das ist aber nicht unbedingt negativ. Bullen und Politiker sind bestechlich und mischen mit im Sumpf der Korruption. Man kann niemandem trauen. Das klingt nach reichlich Klischees. Stört aber nicht, im Gegenteil, es passt zum Schauplatz New York. Die Handlung ist - wie von Martin Krist gewohnt - rasant, spannend und undurchschaubar. Erzählt wird in zwei scheinbar völlig unzusammenhängenden Handlungssträngen, die früher oder später zusammenführen.
Kurze Abschnitte mit Cliffhangern erhöhen die Spannung und führen dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Leider bleiben am Ende einige Fragen offen, daher „nur“ Note 2.«
  9      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 28. November 2018 um 7:43 Uhr (Schulnote 1):
» Patsy und Milo haben einen Einbruch geplant, denn sie wollen mit dem dort Geld in ein neues Leben starten. Aber nicht nur der Besitzer des Geldes hat etwas dagegen, sondern auch ein Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen treibt, kommt ihnen in die Quere.
Währenddessen versucht Pearl, ein Ermittler wider Willen, einen aufgehenden Broadway-Star aufzuspüren, denn weder die Polizei noch der Ehemann zeigen daran ein großes Interesse. Durch seine Ermittlungen gerät er selbst ins Visier…

Freak City – Hexenkessel ist der erste Teil der neuen Thriller-Reihe von Martin Krist.

Patsy und Milo wollen ein neues Leben anfangen und dafür brauchen sie Geld, so kommen die beiden auf die Idee einen Einbruch zu begehen, dabei stolpern sie nicht nur über den Bewohner sondern auch über einen Serienkiller, und ihr toller Plan löst sich in Luft auf.
Pearl begibt sich auf die Suche nach einem angehenden Theater-Star, dessen Verschwinden weder die Polizei noch den Ehemann wirklich interessiert und begibt sich dabei selbst in Schwierigkeiten…

Pearl, ist ein sehr ungewöhnlicher Charakter, der mir trotz seiner ruppigen und auch manchmal ein wenig aggressiven Art sympathisch war. Seine Art die Dinge anzugehen hat mir gut gefallen und ich bin ihm gerne durch die Geschichte gefolgt.
Patsy, wirkt mit der ganzen Situation sehr überfordert und reizte mich als Charakter schon manchmal, ich hätte sie gerne dann gepackt und geschüttelt.

In zwei Erzählsträngen verfolgt man die Geschichte um Pearl und Patsy, bei der ich lange keine Vorstellung entwickeln konnte wie sie miteinander zusammenhängen könnten.
Von Anfang baut der Autor gekonnt die Spannung auf und kann sich für mich auch über die ganze Geschichte halten. Das Erzähltempo empfand ich persönlich sehr hoch was mir neben der klaren und ungeschnörkelten Sprache ausgesprochen gut gefallen hat und dabei die aufgebaute Spannung und Atmosphäre noch zusätzlich unterstrich. Auch das Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen und ließ mich sehr neugierig auf den nächsten Teil der Freak City-Reihe zurück.

Mein Fazit:
Ein spannender Thriller, der mich mit seiner Geschichte, seinem Tempo und seiner Sprache begeistern konnte.«
  16      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 19. November 2018 um 9:42 Uhr (Schulnote 1):
» Die Story wechselt zwischen zwei Handlungssträngen, die Martin Krist im Laufe der Geschichte zueinander fügt. Auf der einen Seite gibt es Patsy, frisch geschieden mit Ihrem kriminellen Freund Milo, die bei dem Versuch eines Einbruchs vom Hausbesitzer gestellt werden. Unerwartete Hilfe erhalten sie vom Burglary-Killer, der dieses Problem für sie löst. Ihnen gelingt die Flucht mit der Beute und werden nun von ihm gejagt.

Auf der anderen Seite gibt es Pearl, ein Halbblut, den der Leser als fleisch gewordenes Inkassobüro eines Schutzgelderpressers kennen lernt. Bei seinem ersten Auftreten misslingt der Versuch allerdings und in Folge dessen brennt das Diner ab.

Um seinem Barkeeper einen Gefallen zu tun, begibt er sich auf die Suche eines beliebten Musical-Stars und bei seiner Suche kreuzen sich sein und Patsys Weg und gemeinsam stellen sie sich dem Killer.

Das Erzähltempo ist absolut rasant, die Dialoge kurz gehalten. Hier wird sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten aufgehalten. Der Hauptaugenmerk liegt auf der Action und somit schafft es der Autor den Spannungsbogen auf einem konstant hohen Niveau zu halten. Man inhaliert den Plot förmlich, anstatt ihn nur zu lesen.

Mit Pearl hat er eine Figur geschaffen, die in diesem ersten Teil noch recht nebulös und geheimnisvoll wirkt, und dabei trotzdem nicht unsympathisch herüberkommt. Er ist kein Freund vieler Worte und hat, wenn man den ethnischen Gesichtspunkt außer Acht lässt, etwas von Dirty Harry – die Älteren erinnern sich. 😉 Sein Auftreten und seine Handlungen wecken den Wunsch, ihn „entschlüsseln“ zu wollen, und sich die weiteren Teile ebenfalls zu beschaffen.

Für mein Empfinden war die Auflösung zum Schluss ein wenig zu überhastet. Dieses hätte noch ein wenig ausführlicher sein können. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich noch gar kein Ende der Story haben wollte!?

Unabhängig davon: als Auftakt der Serie ist „HEXENKESSEL“ definitiv gelungen und ich lechze nach der Fortsetzung!«
  9      0        – geschrieben von jhaeusler
 
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