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Der Himmel gehört uns
Verfasser: Luke Allnutt (1)
Verlag: blanvalet (1375)
VÖ: 12. November 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (2349)
Seiten: 448 (Broschierte Version), 449 (Kindle Edition)
Themen: Entscheidungen (1303), Familien (865), Krebs (130)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Dezember 2018 um 13:56 Uhr (Schulnote 1):
» Rob, Anna und Jack die perfekte Familie. Lange haben Rob und Anna auf ihren Sohn gewartet. Traurig und furchtbare Zeiten liegen hinter ihnen, doch mit Jack ist das Glück unendlich.

Bis eine Diagnose alles verändert. Jack hat einen seltenen aggressiven Hirntumor und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit.

Während Anna diesem Unglück eher rational entgegentritt, fängt Rob an zu recherchieren. Er will sich mit dem Schicksal seines Sohnes nicht einfach abfinden. Seine Devise lautet, je mehr Information desto besser.

Robs Umtriebigkeit steht im kompletten Gegensatz zum Verhalten seiner Frau Anna. Früher zogen sie immer an einem Strang, nun entfernen sie sich zunehmend voneinander. Sie werden sich fremd und als Rob nicht mehr zusehen will, wie sein Sohn stirbt, überschreitet er eine unausgesprochene Grenze, die alles verändert.

Wie hat es mir gefallen?

Hier möchte ich mich ganz herzlich beim Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Nachdem ich eine Mail bekommen habe, musste ich mich melden, denn ich wollte wissen, was passiert.

Ich rate allen die Geschichte nicht ohne Taschentücher zu lesen, denn einige Mal musste ich ein paar Tränen abwischen.

Geschrieben ist das Buch aus Robs Sicht. Ihn begleiten wir durch wundervolle wie auch schlimmste Zeiten. Er erzählt, wie er Anna kennenlernte. Wie schnell sie sich verliebten, trotz ihrer unterschiedlichen Art. Anna ist eher zurückhaltend und rational veranlagt. Rob dagegen lebt gerne seine Träume, versucht sie unter allen Umständen wahr werden zu lassen.

Sie ergeben ein schönes Paar, das sich ergänzt und somit zu einem neuen Ganzen werden. Das Familienleben ändert sich als Jack geboren wird. Die Zeit, die Rob mit seinem Sohn und seiner Frau verbringt, ist so gefühlvoll beschrieben. Jack hat die analytischen Eigenschaften seiner Mutter geerbt, aber auch das Staunen und Träumen seines Vaters. Mit dem Wissen, was folgen wird, sind diese Seiten bittersüß.

Die Zeit nach der Diagnose ist eine schmerzvolle Reise, voller Unglauben, Zorn, Wut und Trauer. Niemals sollten Eltern mit solcher ein Situation konfrontiert werden. Der Tot eines Kindes entspricht einfach nicht dem natürlichen Lebenslauf. Rob und Anna dabei zu beobachten, wie sie als Paar und jeder für sich mit diesem Hieb zurechtkommen, war unglaublich traurig.

Ich möchte hier nur eines noch sagen. Die Geschichte wird mit Gefühlen und Emotionen überschwemmt, die jeder kennt. Aber Ende blieb ich nicht hoffnungslos zurück. Jeder muss seinen Weg finden, um mit dem Verlust eines geliebten Menschen, fertig zu werden.

www.mariessalondulivre.at«
  15      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
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