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TASCHENBUCH
 
Elegie des Großen Krieges
Verfasser: Dorothe Reimann (2)
Verlag: BeDa, Tusch & Theo (1)
VÖ: 10. November 2018
Genre: Historischer Roman (3187)
Seiten: 147
Themen: Briefe (397), Dorset (11), Erster Weltkrieg (116), Krieg (998), Soldaten (374)
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Leider existiert für »Elegie des Großen Krieges« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Dezember 2018 um 16:16 Uhr (Schulnote 2):
» Ich muss anfügen- ich meinte den Charakter des Ernst Berger, nicht Uelzen.«
  1      0        – geschrieben von Herzeleide63
Kommentar vom 4. Dezember 2018 um 16:11 Uhr (Schulnote 2):
» Ich bin über ein anderes Buch auf dieses durch einen reinen Zufall gestoßen. Das Thema ist natürlich, wie man so sagt, passig, für dieses Jahre- 2018-1918- und es gibt auch viele Neuerscheiungen, Vorträge usw.. Allerdings merkt man leider, daß sich die Autorin nicht wirklich mit der historischen Thematik an sich auseinandergesetzt hat. Wenn Sie dies getan hätte, so wäre ihr bewusst gewesen, daß die Engländer nicht wirklich jubelnd in den Krieg zogen. Anton Ülzen ist mir als preußischer Soldat zu nachdenklich. Gut, er wird mit dem Krieg konfrontiert, aber bitte hier beachten, daß Preußen ein Militärstaat war. Deutschland hat schon lange aufgerüstet, als alle anderen nicht an Krieg dachten, Wilhelm II., der Kaiser, war Militarist- Satz: Für Kaiser, Gott und Vaterland! Uelzen ist Preuße, was aber nicht durchkommt. Er zog begeistert in den Krieg, ebenso die Österreicher, denn man hatte den Thronfolger und seine Gattin in Sarajevo erschossen. Dieser Krieg war verantwortlich für eine Neuordnung der Welt, er war schlimm, aber der Titel passt eher zum Zweiten Weltkrieg.
Problem ist auch die Sprache- es wird viel zu viel geredet und langweilt schnell. Historische Fakten einzubringen wäre besser gewesen- so- wir lasen von 4000 toten Kameraden, oder im Nachwort. "Kriegspropaganda" wird im Klappentext erwähnt und hier bitte Obacht, denn der Begriff passt nicht wirklich in diese Zeit. Propaganda an sich gehört zum Dritten Reich, Hitler, Goebbels u.a. machten Kriegspropaganda, nicht der Kaiser oder die Engländer.
Der Kaiser rüstete auf, warb aber nie für einen Krieg- man spielte mit im Weltgeschehen, das reichte.
Und eben diese historischen Mängel im Wissen der Autorin machen ihren ganzen Ansatz kaputt. Der Klappentext ist nicht ansprechend, wenn man weiß, wo die Fehler liegen in diesem. Ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut, aber leider war es eben nur eines-langweilig. Lieder oder Gedichte aus dem Krieg- auch das greift nicht, wenn man da alles durcheinanderwirft. Als Professorin für Geschichte lese ich gerne historisches, auch gerne von neuen Autoren, unbekannten, aber das war leider nichts.«
  12      0        – geschrieben von Herzeleide63
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