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Vier Beine tragen meine Seele
Verfasser: Evi Simeoni (1) und Isabell Werth (1)
Verlag: Piper (1455)
VÖ: 30. August 2018
Genre: Biografie (1145)
Seiten: 336 (Gebundene Version), 337 (Kindle Edition)
Themen: Pferde (535), Reiten (114), Reiter (18)
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Ein Blick auf die bisherige Geschichte von Isabell Wertth und ihren Pferden. Mit wie viel Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen der Dressursport betrieben wird und mit wie viel Engagement die Arbeit und das Leben mit den Pferden betrieben wird.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. November 2018 um 18:43 Uhr (Schulnote 1):
» Isabell Werth, die derzeit wohl bekannteste und erfolgreichste Dressurreiterin, hat in Zusammenarbeit mit der Sportjournalistin Evi Simeoni ist ein sehr interessantes Buch geschrieben. Es gibt Einblicke in Isabells Werdegang, über ihre Pferde und Hintergründe. Was für ein Glück, dass sie schon als Kind die Möglichkeit hatte zu reiten und ihr besonderes Talent zeigte und dieses gefördert wurde. Sie traf auch eindeutig die richtigen Menschen zur richtigen Zeit.
Die Faszination Pferd hat sie so toll in Worte gefasst. Diese Faszination treibt auch unsereins, als Hobbyreiter, immer wieder in den Stall und lässt einen runter kommen. So kann ich ansatzweise verstehen, was Isabell Werth antreibt und wie viel Zeit und Herzblut in ihrer Arbeit mit den Pferden steckt. Und dann ihre Pferde, das Wichtigste überhaupt. Die so verschieden waren und sind und in denen Isabell Werth so früh ihre Fähigkeiten sah, nur manchmal erst den richtige Zugang finden musste. Ehrlich spricht sie über Dinge, die sie heute, mit dem entsprechenden Wissen, anders gemacht hätte. Und man liest über die tiefe Verbundenheit, die Isabell Werth zu den Pferden fühlt. So ist mir die Person von ihr näher gekommen als nur über das Wettkampfgeschehen. Meinen Respekt für ihre Leistung, ihr Durchhaltevermögen, Kampfgeist und Liebe zu den Pferden. Richtig gut war auch die Aussage, dass Frau Werth den Ausflug in die Modewelt interessant fand, doch das tägliche Styling für die Arbeit mit den Pferden so gar nicht gebrauchen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hätte noch umfangreicher sein können, noch mehr über die Pferde erzählen können, oder auch vom Alltag.«
  8      0        – geschrieben von Everett
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