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Rotkehlchen - Todkehlchen
Verfasser: Ursula Meyer (1)
Verlag: Waxmann (2)
VÖ: 1. August 2018
Genre: Kriminalroman (5297)
Seiten: 286
Themen: Medaillon (33), Mord (4220), Münster (15), Schmuck (47)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2018 um 22:06 Uhr (Schulnote 2):
» Der Juwelier Walter Eibenbrinck wird in seinem Geschäft brutal überfallen. Kommissarin Sieglinde Züricher und ihr Kollege Max Lückmann übernehmen die Ermittlungen. Wenige Tage später werden zwei junge Frauen in ihren jeweiligen Wohnungen erdrosselt aufgefunden. An beiden Tatorten werden Rotkehlchenanhänger gefunden, die offensichtlich beim Juwelier Eibenbrinck zuvor geraubt wurden. Der Verdacht liegt nahe, dass die Morde miteinander zusammenhängen. Doch auch Beziehungstaten, mit unterschiedlichen Tätern, können Sieglinde Züricher und Max Lückmann nicht ausschließen. Fieberhaft suchen die beiden nach einem Zusammenhang und ersten Spuren, die sie weiterverfolgen können. Für Sieglinde Zürichers Kollegin Cornelia von der Kriminaltechnik ist die eine Ermordete keine Unbekannte. Denn vor ihrem gewaltsamen Tod informierte sie sich über die Gefahren einer Internet-Schnitzeljagd. Cornelia hat den Verdacht, dass diese Schnitzeljagd etwas mit dem Tod der Frau zu tun haben könnte. Cornelia und Sieglinde begeben sich nun selbst auf diese mörderische Schnitzeljagd, die deutlich gefährlicher ist, als beide ahnen...

"Rotkehlchen - Todkehlchen" ist bereits der zehnte Fall für die sympathische Kommissarin Sieglinde Züricher. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch dann mühelos folgen, wenn man noch keinen Band der Reihe gelesen hat. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere interessiert ist, dann empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Da die Autorin wichtige Hintergrundinformationen zu den Hauptprotagonisten in die Handlung einfließen lässt, hat man aber auch als Quereinsteiger keine Mühe dem Ganzen zu folgen.

Der Krimi startet sofort vielversprechend, da man den Überfall im Juweliergeschäft beobachtet. Dadurch wird das Interesse an der Handlung vom ersten Moment an geweckt. Der Schreibstil der Autorin ist detailliert. Sie verwendet gerne verschachtelte Sätze, denen man konzentriert folgen sollte, um alle Informationen aufzunehmen. Das lohnt sich allerdings, da Handlungsorte und Charaktere durch die Beschreibungen so lebendig wirken, dass man sie beim Lesen vor Augen hat. Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Sieglinde Züricher, betrachtet. Die Kommissarin wirkt sehr sympathisch, da sie auch mal über sich selbst lachen kann. Ihr Humor sorgt gelegentlich dafür, dass man, selbst in äußerst spannenden Situationen, unverhofft über ihre Gedanken schmunzeln muss. Das geht allerdings keinesfalls zu Lasten der Spannung.

Der Fall hat es wirklich in sich, denn zunächst scheinen sich die Puzzlestücke nicht zusammenzufügen. Gemeinsam mit den Ermittlern tappt man fast bis zum Schluss im Dunkeln und muss die eigenen Ermittlungen, die man beim Lesen anstellt, oft überdenken, um neu anzusetzen. Der Krimi wirkt dadurch kaum vorhersehbar und bleibt durchgehend spannend. Die Schnitzeljagd, in der man die Charaktere durch verschiedene Museen in Münster begleitet, regt zum Miträtseln an. Krimifans werden hier sicher voll auf ihre Kosten kommen. Zum Ende hin steigt die durchgehend spürbare Spannung sogar nochmals an, sodass man den Krimi erst aus der Hand legen kann, wenn man alle Zusammenhänge kennt.

Obwohl ich noch keinen Band der Reihe gelesen habe, ist mir der Einstieg in den aktuellen Fall recht gut gelungen. Zunächst musste ich mich zwar ein wenig an den Schreibstil gewöhnen und konzentriert lesen, um ja nichts zu verpassen. Doch genau das hat für mich nach einer Weile den Reiz dieses gut durchdachten Krimis ausgemacht. Denn ich habe die Handlung durchgehend interessiert verfolgt, nach Hinweisen gesucht und wurde doch in die Irre geleitet. Sieglinde Züricher konnte mich ebenfalls begeistern, da mir ihr Humor oftmals ein unverhofftes Lächeln entlockt hat. Ich vergebe deshalb vier von fünf Bewertungssternchen, also die Schulnote 2, und eine klare Leseempfehlung für Krimifans.«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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