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TASCHENBUCH
 
Dünenwinter und Lichterglanz
Verfasser: Tanja Janz (14)
Verlag: Mira (703)
VÖ: 5. November 2018
Genre: Romantische Literatur (15069)
Seiten: 304 (Kindle Edition), 272 (Taschenbuch-Version)
Themen: Fernsehen (65), Küste (88), Liebesbriefe (54), Nordsee (200), Schleswig-Holstein (43), Tod (880), Weihnachten (1208), Weihnachtsmann (96), Wünsche (253)
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Leider existiert für »Dünenwinter und Lichterglanz« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. November 2018 um 20:26 Uhr (Schulnote 2):
» Mit ihren stimmungsvollen Romanen, die in dem beliebten Urlaubsort St. Peter Ording spielen, hat sich Tanja Janz in die Herzen ihrer treuen Leser geschrieben. Auch ihr neues Buch "Dünenwinter und Lichterglanz" bildet keine Ausnahme von dieser Regel.
Die Hiobsbotschaft erreicht Alida kurz vor Weihnachten: Ihre TV-Sendung »Die Wohnexpertin« wird eingestellt. Alida ist geschockt. Ausgerechnet jetzt! In ihrer Verzweiflung schreibt sie einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann, an dessen Erfüllung sie aber selbst nicht glaubt. Und dann stirbt auch noch ihre Großmutter. In deren Nachlass findet Alida geheime Liebesbriefe und ein Foto ihrer Oma als junge Frau mit einem unbekannten Mann, aufgenommen vor einem Pfahlbau in St. Peter-Ording. Alida macht sich auf den Weg, um den Mann zu finden. Noch ahnt sie nicht, dass der Küstenort einige Überraschungen für sie bereithält.

Das in warmen Farben gehaltene Cover hat mich gleich in seinen Bann geschlagen. Der Betrachter hat das Gefühl, direkt an einem hübsch dekorierten Fenster zu stehen, und genießt einen herrlichen Blick auf eine zauberhafte Winterlandschaft. Im Hintergrund ist ein Leuchtturm zu erkennen, der gewisse Assoziationen mit dem Wahrzeichen von St. Peter Ording erlaubt. Der Titel ist ansprechend gewählt und verweist auf eine charmante Weihnachtsgeschichte mit viel Nordsee-Flair.

In der Tat ist Tanja Janz ein ansprechender, optimistisch stimmender Roman gelungen, der alle diesbezüglichen Erwartungen ihrer Leser erfüllt. Die Handlung ist eher unspektakulär und plätschert ohne große Höhen und Tiefen vor sich hin. Dafür punktet dieser Roman mit stimmigen Landschaftsbeschreibungen, hübschen Deko-Ideen und friesischen Traditionen. Auch die Protagonisten sind durchwegs sympathisch. Dies gilt vor allem für die 39-jährige "Wohn-Expertin" Alida, die sich nach zwei harten Schicksalsschlägen nicht hängen lässt, sondern Mut und Tatkraft beweist, indem sie sich auf die Suche nach einem unbekannten hochbetagten Mann macht, dem sie das letzte Vermächtnis ihrer verstorbenen Großmutter überbringen will.

"Dünenwinter und Lichterglanz" sollte man in aller Ruhe mit einer guten Tasse Tee auf dem heimischen Sofa genießen, nachdem man seine eigenen vier Wände weihnachtlich dekoriert und sich mental auf das Fest der Liebe eingestimmt hat. Mir hat dieser Wohlfühl-Roman unbeschwerte Lesestunden beschert, und ich empfehle ihn gern weiter. Viel Vergnügen!«
  11      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 15. November 2018 um 19:59 Uhr (Schulnote 2):
» Alida Jacobsen ist Wohnexpertin und bereitet gerade die Weihnachtsausgabe ihrer TV-Sendung vor, als diese wegen schlechter Einschaltquoten abgesetzt wird.
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, teilt ihre Mutter ihr mit, dass die geliebte Großmutter gestorben ist.
In den Sachen ihrer Großmutter findet Alida beim Ausräumen in einem Versteck Liebesbriefe von einem Hans, der nicht Alidas Opa war, sowie einen unvollendeten Brief ihrer Oma an diesen Hans. Dabei liegt ein Foto, dass ihre Oma als junge Frau zeigt mit einem unbekannten Mann, der vermutlich dieser Hans sein wird. Nach der Beisetzung entschließt sich Alida, die ja nun mehr Zeit hat als ihr lieb ist, nach St. Peter-Ording zu fahren, wo das geheimnisvolle Foto aufgenommen wurde. Sie möchte dem Geheimnis auf die Spur kommen und versuchen, diesen mysteriösen Hans zu finden, um ihm den letzten Brief ihrer Oma zu geben.

Wir begleiten also Alida ins winterliche St. Peter-Ording, wo sie sich in einer Privatpension einmietet. Femke, die Betreiberin der Pension, die auch noch ein Antiquitätengeschäft führt, freut sich über ihren Gast und bietet Alida gleich Familienanschluss mit an.
Alida gönnt sich erst mal eine Auszeit zur Entspannung und macht sich dann Gedanken, wie sie den geheimnisvollen Hans nur anhand des Vornamens und des alten Fotos finden kann.
Durch Zufall wird Alida von einer Hotelbesitzerin als Wohnexpertin und TV-Moderatorin erkannt und erhält sogar einen kleinen Job, das Hotel für ein Foto-Shooting weihnachtlich zu dekorieren.
Auch beim geplanten Adventsfest ihrer Vermieterin Femke kann sie mit ihren Dekorations-Tipps helfen und es eröffnen sich sogar noch weitere Möglichkeiten für Alida.

Tanja Janz hat erneut einen stimmungsvollen winterlichen und weihnachtlichen Roman vorgelegt.
Wie auch schon in früheren Romanen beschreibt sie den Ort St. Peter-Ording mit all seinen schönen Plätzen sehr bildhaft. Die verschneiten Dünen und Salzwiesen entstehen vor dem inneren Auge und man spürt den Wind und hört das Meer rauschen. Auch die nordfriesische Mentalität ist gut bei mir angekommen und sorgt für eine schöne Atmosphäre.
Aber auch die weihnachtliche Stimmung kommt durch Alidas Dekorationstätigkeiten nicht zu kurz und es gibt viele Ideen und dazu auch noch leckere weihnachtliche Naschereien.
Alida hat mir als Protagonistin gut gefallen, denn sie ist bodenständig und keinesfalls ein „Fernseh-Promi“ mit irgendwelchen Allüren.
Sie nimmt den Familienanschluss bei Femke an und beginnt sich richtig wohlzufühlen, obwohl sie ja zunächst, so ohne Job, Existenzsorgen haben muss.
Auch Femke und ihre Familie sowie die Hotelbesitzerin sind liebenswerte Figuren, die die Geschichte gut ergänzen.
Die Liebesgeschichte ist sehr zart und spielt sich eigentlich nur nebenbei ab. Ein bisschen mehr Romantik wäre vielleicht noch schön gewesen.
Aber vordergründig geht es ja um die alte Liebesgeschichte von Alidas Oma, der sie auf den Grund gehen möchte und so versucht sie einiges, um Hans zu finden.

Dieser weihnachtliche Wohlfühlroman vermittelt eine schöne Stimmung und unterhält sehr gut, da so einiges geschieht.
Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für dieses Buch, das seinem Titel alle Ehre macht und im Dünenwinter viel Lichterglanz verbreitet!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  13      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 9. November 2018 um 16:24 Uhr:
» Die bezaubernde Erzählung „Dünenwinter und Lichterglanz“ von Tanja Janz, die im winterlichen St. Peter- Ording an der Nordsee spielt, erschien 2018 als MIRA-Taschenbuch.

Alida Jacobsen entdeckt im Nachlass ihrer verstorbenen Oma eine kleine verschlossene Truhe. Obwohl es keinen Schlüssel gibt, gelingt es ihr den Behälter zu öffnen und sie findet einen Stapel alter Briefe. Aber es sind keine Umschläge mit einer Adresse vorhanden, nur den Namen Hans kann sie entziffern. Sie findet noch ein Foto ihrer Oma als junge Frau mit einem unbekannten Mann, aufgenommen vor einem Pfahlbau in St. Peter-Ording.
Mit diesem Foto und dem Brief begibt sie sich nach St. Peter - Ording, um den Empfänger zu suchen. Wird es ihr gelingen die große Liebe ihrer Oma zu finden?

Sie ahnt nicht wie diese winterliche Reise ihr Leben verändern wird. Tanja Janz erzählt flüssig und sehr einfühlsam. Die Schilderungen der verschneiten Salzwiesen und des Ortes mit seinen schmucken Häusern und Hotels verzaubern den Leser. Ich kenne St. Peter im Frühling, aber meine Sehnsucht, diesen wunderschönen erholsamen Ort im Winter zu erleben, wurde geweckt. Die Beschreibungen friesischer Bräuche und Legenden fügen sich perfekt ein.
Die Zeit vergeht schnell für Alida in St. Peter- Ording und so werden es mehr als drei Wochen, in denen sie auch die Familie von Femke, die neben ihrem Antiquitätenladen auch noch Fremdenzimmer vermietet, näher kennenlernt. Alida ist bescheiden und hilfsbereit geblieben, obwohl viele Menschen sie aus ihrer Fernsehsendung als Wohnexpertin kennen. Sie freundet sich bald nicht nur mit Femke und ihren Zwillingen an, sondern unterstützt die Familie auch bei der Vorbereitung des Adventsfestes im Antiquitätenladen. Bald eröffnen sich ihr ausgerechnet in St. Peter attraktive berufliche Perspektiven. Nur Thomas, Femkes Bruder, macht es ihr nicht leicht.

Die Suche nach dem unbekannten Hans nimmt sie ganz schön in Anspruch. Jedoch Alida lässt sich nicht entmutigen und stößt auf einen überraschenden alten Zeitungsartikel.

Mir hat diese Erzählung mit dem Ausblick in die Zukunft sehr gut gefallen. Die Story bietet viel Abwechslung, Überraschungen und einen ganz besonderen Zauber. Manchmal hat die Handlung etwas Märchenhaftes, was aber sehr gut in die bevor stehende Weihnachtszeit passt. Das Versprechen des wunderschönen Covers wird hier nicht enttäuscht. Es ist eine stimmungsvolle Geschichte, die nicht nur in die Vorweihnachtszeit passt, sondern zu jeder Zeit von allen, die Romantik mögen, gelesen werden kann.
Das Rezensionsexemplar wurde mir dankenswerter Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt und hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.«
  11      0        – geschrieben von eiger
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