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Böse Bilder
Verfasser: Max Manning (1)
Verlag: HarperCollins (206)
VÖ: 5. November 2018
Genre: Thriller (5781)
Seiten: 352
Themen: Fotos (227), Internet (400), Mörder (427), Väter (612)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. September 2019 um 18:47 Uhr (Schulnote 2):
» „Füllt das Böse die Leere aus, wenn das Gute abwesend ist?“

Als im Internet die Fotos einer jungen Frau erscheinen, die vor laufender Kamera ermordet wird, ist die Onlinegemeinde geschockt. Aber ehrlich gesagt, überwiegt die Neugier und Bewunderung. Der Mörder, er nennt sich selbst „I_Killer“, erlangt so die totale Aufmerksamkeit und suhlt sich in seinem Ruhm. Er fühlt sich groß und bestärkt, weiter zu machen.

DCI Dan Fenton übernimmt den Fall und sieht sich gleich im Rampenlicht stehen. Unbedacht erklärt er in der Pressekonferenz, er werde den Mörder zur Strecke bringen.
Das stachelt den Mörder regelrecht an. Der zweite Mord lässt ao nicht lange auf sich warten und als dann der dritte Mord persönlich wird, wird der leitende Ermittler DCI Dan Fenton vom Fall abgezogen.

Es gibt keine Spuren, der Killer ist wirklich gut. Er scheint alles über seine Opfer zu wissen und seine Popularität im Internet nimmt ständig zu. Die Ermittlungen sind schwierig, ziehen sich hin und die Verdächtigen gehen so langsam aus. Wie kann man den Mörder dingfest machen, denn das nächste Opfer ist schon angekündigt und ausgespäht.

Fazit:

Der Autor Max Manning schreibt hier sein Debüt. „Böse Bilder“ kann teilweise fesseln hat aber auch einige Schwächen vorzuweisen.

Die Kapitel sind kurz und knackig und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Auch der Mörder kommt hier zu Wort. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen, so dass man gewillt ist, das Buch gar nicht aus der Hand zu legen. Aber es gibt auch ein paar Längen, wo man wirklich dranbleiben muss.

Bei der Spannung gab es für mich ein wenig zu viele Aufs und Abs. Anfangs war sie sehr hoch, dann verlor sich der Autor zwischenzeitlich in zu vielen langatmigen Details, die dazu führten, dass die Spannung schon nach unten abfiel. Am Ende kam sie geballt wieder hoch und konnte mich wieder überzeugen.

Leider war das Ende jetzt nicht so wie erwartet. Ich war überrascht, denn diesen Täter hatte ich überhaupt nicht im Visier. Gekonnt hatte mich der Autor auf eine falsche Fährte geführt, der ich auch wirklich hartnäckig folgte. Aber ein wenig plump und für mich auch irgendwie unpassend, kam da ein wenig Liebesgeschichte mit hinein, die nicht schlüssig erschien und Harmonie gab es schon gar nicht. Hier hätte ich gerne drauf verzichtet.

Die Charaktere bleiben fast alle blass, einzig der Journalist Adam Blake konnte mich hier überzeugen. Seine Überlegungen waren glasklar und auch sein Handeln hatte Hand und Fuß.

Ich vergebe hier überzeugte 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Lest aber selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.«
  13      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 31. August 2019 um 13:56 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Killer, der sich „I_Killer“ nennt, postet verstörende Fotos in den Sozialen Medien. Man sollte annehmen, dass die Entrüstung groß ist, doch das Gegenteil ist der Fall. Er erhält Zuspruch aus der Online-Community, was ihn zu weiteren Taten anspornt. Die Polizei ist hinter ihm her und DCI Dan Fenton verkündet vor laufenden Kameras, dass er den Mörder zur Strecke bringen wird. Nun wird die Sache persönlich und der Täter spielt ein perfides Spiel mit Fenton.
Dieser Thriller ist sehr spannend. Er zeigt, wie gefährlich Öffentlichkeit sein kann. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen und die Charaktere sind gut dargestellt.
Es ist etwas leichtfertig von DCI Dan Fenton, vor den laufenden Kameras eine solche Aussage zu machen. Aber als alleinerziehender Vater geht ihm der Fall nahe. Doch mit der Aussage reizt er den Täter zu einem Wettkampf. Rückhalt bei ihrem Vorgesetzten haben Fenton und sein Team auch nicht und als er suspendiert wird, kann er nicht einfach aufgeben. Er tut sich mit dem Freund des ersten Opfers, Adam Blake zusammen, der auch verdächtig erschien. Blake war als Journalist im Irak und hat etwas erlebt, das ihn traumatisiert hat.
Dem Autor ist es gut gelungen, die Spannung bis zum Schluss hochzuhalten. Selbst als man den Täter kennt, gibt es noch eine handfeste Überraschung.
Mir hat dieser Thriller gut gefallen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. November 2018 um 20:45 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gnadenloser Killer nutzt die Anonymität des Internets, um zwei Fotos einer jungen Frau zu posten. Auf dem ersten Bild ist sie völlig verängstigt und auf dem zweiten sieht man, dass ihr Hals durchtrennt wurde. Der Unbekannte nennt sich "I_Killer" und beobachtet stolz seine ständig wachsende Online-Fangemeinde. Er fühlt sich dazu berufen, seine Fans schon bald mit den nächsten bösen Bildern zu unterhalten. DCI Dan Fenton wird mit den Ermittlungen betraut. Er schwört, dass er diesen Täter zur Strecke bringen wird, doch damit gerät der alleinerziehende Vater ins Visier des Killers....

Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, denn ohne langatmiges Vorgeplänkel, befindet man sich sofort mitten im Geschehen und beobachtet, wie der Killer seine ersten beiden Fotos inszeniert. Damit wird das Interesse an der Handlung von Anfang an geweckt. Der Autor verwendet unterschiedliche Perspektiven, in denen die verschiedenen Hauptcharaktere im Mittelpunkt stehen. Außerdem gibt es immer wieder Kapitel, in denen man quasi in den Kopf des Killers eintaucht und an seinen Gedanken teilhaben kann. Die Handlung ist in ziemlich kurze, häufig wechselnde, Kapitel unterteilt. Dadurch wird von Anfang an ein recht hohes Tempo erzeugt.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und sich deshalb ganz auf das perfide Spiel des Killers einlassen. Die bereits früh aufgebaute Spannung kann durchgehend gehalten werden. Man beobachtet das wahnsinnige Treiben des Killers und die Bemühungen, ihn zur Strecke zu bringen. Genau wie die Ermittler, tappt man lange Zeit im Dunkeln. Denn auch wenn sich die Hinweise verdichten, kann man nicht sicher sein, mit der eigenen Vermutung richtig zu liegen. Man ist hin- und hergerissen und weiß nicht, was man glauben soll und wem man eigentlich noch vertrauen kann. Es gelingt Max Manning dabei hervorragend, Fährten auszulegen, denen man nur allzu bereitwillig folgt. Das Finale hat es wirklich in sich, denn hier steigt die Spannung noch einmal steil nach oben.

Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und bei diesem Exemplar habe ich mich außerordentlich gut unterhalten. Das hohe Tempo und die durchgehende Spannung haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen mochte. Dabei wurde ich einige Male in die Irre geleitet und am Ende überrascht. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich die Schulnote 1 und eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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