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Weihnachten und andere Amtsangelegenheiten
Verfasser: Anne Zandt (1), Carmilla DeWinter (10), Carola Jürchott (1), Chris Schlicht (2), Dorothe Reimann (2), Hagen Ulrich (3), Katrin Minert (1), Marcus Watolla (1), Margarethe Alb (11) und Tina Becker (1)
Verlag: Bundeslurch (8)
VÖ: 22. November 2017
Genre: Fantasy (9509) und Kurzgeschichtensammlung (1808)
Seiten: 260
Themen: Geheimnisse (3464), Mond (125), Ringe (51), Turniere (55), Weihnachten (1223)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Oktober 2018 um 10:04 Uhr (Schulnote 2):
» Magische Weihnachtszeit

Klappentext:
Und wieder berichten die AutorInnen des Bundesamtes für magische Wesen über ihre Beobachtungen der Mitbürger mit magischem Hintergrund. Mit diesem dritten Arbeitsbericht, der zu Weihnachten 2017 erscheint, übernimmt der amtseigene Bundeslurch Verlag die Publikation der Arbeiten fantastischer Autoren. 10 Kurzgeschichten von Chris Schlicht, Margarete Alb, Anne Zandt, Tina Becker, Marcus Watolla, Dorothee Reimann, Carmilla DeWinter, Katrin Minert, Carola Jürchott und Hagen Ulrich.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Chris Schlicht: Die Heiligen der Nacht
Margarethe Alb: Das Thomasturnier
Anne Zandt: Wintermond
Tina Becker: Blutmond um Mitternacht
Markus Watolla: Das Geheimnis des Peter Gennersheim
Dorothe Reimann: Jahr und Tag
Carmilla DeWinter: Ruhige Feiertage
Katrin Minert: Schneeflöckchen
Carola Jürchott: Das Buch der Weihnacht
Hagen Ulrich: Sebastians blutige Prüfung (Leseprobe)
Das nächtliche Leben anscheinend unbelebter Steinfiguren, das Brauchtum allerlei magischer Lebensformen im mittelalterlichen Thüringer Wald, Meinungsverschiedenheiten zwischen Hexen und Werwölfen, das Leben des streng geheimen, dem Bundesamt für magische Wesen unterstellten Bundeswehr-Drachengeschwaders, die Probleme der Incubi mit der Staatsmacht oder die Abenteuer einer Wermaus – das und noch einiges anderes findet der Fantasy-begeisterte Leser in diesem amtlichen Arbeitsbericht des Bundesamtes für magische Wesen.
Ich muss zugeben, dass mir in letzter Zeit auffallend viele Anthologien in die Hände fallen. Im vorliegenden Fall handeln alle enthaltenen Kurzgeschichten um die Weihnachtszeit und überwiegend in Deutschland. So ein Bundesamt ist ja schließlich an seinen Zuständigkeitsbereich gebunden, auch wenn die europäischen Grenzen natürlich auch für magische Wesen offen stehen und man magische Zwischenfälle in anderen EU-Ländern deshalb nicht ganz aus den Augen verlieren darf.
Wie bei Anthologien üblich, treffen natürlich nicht alle enthaltenen Geschichten den persönlichen Geschmack gleichermaßen. Deshalb möchte ich die (in der Reihenfolge, wie sie im Buch wiedergegeben werden) herausstellen, die mich besonders überzeugen konnten:
Da wäre zunächst „Das Thomasturnier“ von Margarethe Alb, das sich in die „Rynestig“-Reihe der Autorin einfügt. Hier erleben wir eine Zusammenkunft in der längsten Nacht des Jahres, von der aus anderem Blickwinkel auch im Buch „Fliederblütenregen“ berichtet wird.
In Tina Beckers „Blutmond um Mitternacht“ hat eine Hexengemeinschaft Probleme mit einem Werwolfrudel, das im selben Wald wohnt. Dass manchmal alles anders ist, als hexe zunächst denkt, führt zu Unfrieden.
„Ruhige Feiertage“ werden es in Carmilla DeWinters Story für das in Karlsruhe lebenden Incubi-Paar nicht. Ein unverhoffter Gast und eine gewisse Bundesbehörde versuchen alles, das zu verhindern.
Schließlich soll auch „Schneeflöckchen“ von Katrin Minert nicht unerwähnt bleiben. Dabei handelt es sich um eine (zumindest äußerlich) jugendliche Frau-Holle-Variante, die bei einem Ausflug nach Deutschland Probleme bekommt, aus die sie nur eine Wermaus retten kann. Klingt schräg, aber die Geschichte funktioniert wirklich.
Da auch die meisten der anderen Beiträge gut lesbar sind, gehört diese Anthologie zu den besseren Exemplaren ihrer Gattung. Freunde teilweise etwas augenzwinkernder Urban Fantasy („Das Buch der Weihnacht“ ist Fantasy ohne Urban) werden mit diesem Buch nichts falsch machen.

Fazit:
Eine gelungene Fantasy-Anthologie mit einer thematisch recht speziellen Ausrichtung.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  11      1        – geschrieben von Frank1
 
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