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Schwert und Krone 3 - Zeit des Verrats
Verfasser: Sabine Ebert (11)
Verlag: Knaur (1329)
VÖ: 29. Oktober 2018
Genre: Historischer Roman (3518)
Seiten: 656 (Gebundene Version), 686 (Kindle Edition)
Themen: 12. Jahrhundert (108), Adel (264), Barbarossa (14), Könige (894), Macht (178), Markgraf (7), Verrat (848)
Reihe: Schwert und Krone (3)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. November 2018 um 11:29 Uhr:
» Handlung:
Aachen 1152
Der bisherige Herzog von Schwaben, Friedrich, wurde zum König gekrönt und macht es sich zum Ziel, das Land in Frieden zu einen und die Kaiserkrone zu erhalten. Eine Aufgabe, an dem seinVorgänger gescheitert ist. Außerdem will er dringend die Scheidung von Adela von Vohburg, um eine Gemahlin zu finden, die seinem neuen Stand als König noch angemessener ist.
Friedrich I. hat einen genauen Plan, um Frieden im Reich zu schaffen. Er will Verbündete gewinnen, indem er ihnen Land und Titel gibt, seinen Feinden will er das Fürchten lehren. Doch dies ist leichter gesagt als getan, es bilden sich heimlich Fürstenoppositionen gegen ihn, die nicht zufrieden mit seiner Politik sind.

Meinung:
Das Cover bildet einen direkten Wiedererkennungswert zu den anderen beiden Teilen, die aus der Reihe bisher erschienen sind. Es erstrahlt in einem starken und einnehmenden Grün. Die goldenen Details heben sich deutlich davon ab und geben dem Cover viel Klasse und Hochwertigkeit. Es wurde schlicht gehalten und setzt sich meiner Meinung doch von anderen Romanen stark ab. Ich finde es sehr geschmackvoll und bin schon gespannt, in welchen Farben die folgenden Teile erstrahlen werden.

Die Schreibweise besticht und verleiht der ganzen Handlung noch mehr Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit. Sie ist anspruchsvoll, trotzdem gut verständlich und durch die Einbindung von alten Begriffen sehr authentisch. Es war eine große Freude für mich, den Roman zu lesen und in die Welt des Mittelalters abzutauchen. Häufig wollte ich den Roman nicht aus der Hand legen, weil mich die ganze Handlung so sehr begeistert hat. Als ich den Epilog gelesen hatte, war das für mich ein kleiner Schock, ich wollte noch nicht aus der Welt wieder in die Realität zurückkehren, die mich gefangen genommen hat.

Der Handlungszeitraum erstreckt sich über fünf Jahre. Eine Zeit, in der nicht jedes kleine Detail auf das Genauste beschrieben wird, sondern auch mal ein paar Monate übersürungen werden, um den Umfang nicht ins Unendliche zu strecken. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass wichtige Details verschwiegen oder ausgelassen werden, sondern immer wurde an bereits vergangenes angeknüpft, sodass man als Leser keine Lücken hat.

Eine große Rolle in dem Buch spielen die historisch verbürgten Personen, welche klar im Mittelpunkt stehen, was auch das Ziel von Frau Ebert war. Ihr ist es mit Bravour gelungen, die Personen nicht nur zu beschreiben und handeln zu lassen, sondern sie auch für den Leser lebendig zu machen und ihnen Charakter zu geben. Eine Aufgabe, die unglaublich schwer gewesen sein muss, jedoch auf das Beste erledigt wurde.
Auch die fiktiven Personen haben viel Liebreiz und wurden bis ins Letzte ausgefeilt, um perfekt in die Geschichte zu passen.

Das Setting ist einfach traumhaft. Sagenhafte Landstriche, romantische Burgen und gemütliche Katen oder Räume. Eindrucksvoll und natürlich bewegen sich die Protagonisten darin und wirken nie fehl am Platze. Dadurch wurde auch ein spannendes Bild von dem Leben am Hofe gezeichnet. Das Leben mit all den Dienern, unzähligen anderen Leuten und den damit verbunden Intrigen. Besonders in den Dialogen liegt viel Bedeutung, sie beherbergen stumme Nachrichten, aber auch Bosartigkeiten und deuten auf allerhand Intrigen hin.

An den Romanen von Frau Ebert fasziniert es mich stets aufs Neue, wie umfangreich ihre Recherchen sind und was für eine Gabe sie hat, dies verständlich und unterhaltsam an den Leser zu vermitteln. An vielen Stellen wurde fast schon sichtbar, dass wirklich alles, was geschrieben vor mir liegt, Hand und Fuß hat und nicht irgendetwas erfunden wurde. Dies macht ihre Romane aus und machen sie für mich immer wieder zu etwas besonderem.

Fazit:
Es war mir eine Freude und ein Vergnügen, den Roman zu lesen und ich freue mich schon jetzt auf den Nachfolgeband. Es wurde nicht nur historisches Geschehen wiedergegeben, sondern der Roman bietet auch einiges an Unterhaltung und absurden Szenen, die sich wirklich so zugetragen haben.

In dem Nachwort schrieb Sabine Ebert, dass sie sich selbst in der Verpflichtung sieht, einen jeden neuen Roman noch besser zu schreiben, als den letzten. Als ich diese Worte gelesen habe, konnte ich wirklich nur daran denken, wie ihr das zu 100% gelungen ist. Ich verbeuge mich, Frau Ebert!«
  17      0        – geschrieben von MarySophie
 
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