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Kommissar Eschenbach 6 - Lenz
Verfasser: Michael Theurillat (6)
Verlag: Ullstein (1006)
VÖ: 26. Oktober 2018
Genre: Kriminalroman (5389)
Seiten: 272
Themen: Kommissare (1172), Schweiz (150), Selbstmord (463), Terrorismus (319), Verschwinden (1182), Zürich (30)
Reihe: Kommissar Eschenbach (6)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. November 2018 um 13:35 Uhr (Schulnote 1):
» Kommissar Eschenbach kehrt nach einer dreimonatigen Auszeit auf Kommissariat zurück. Dass ihm deswegen rote Teppiche ausgerollt werden, hat er gar nicht erwartet, dass aber seine Vertretung Ivy Köhler jetzt auch noch seine Stellvertreterin wird geht ihm gehörig gegen den Strich. Erschwerend kommt hinzu, dass sie den Tod eines Wissenschaftlers sofort als Selbstmord einstuft und sämtliche Ermittlungen boykottieren will. Eschenbachs Neugier ist geweckt. Der Tote, Walter Habicht, hat keine Bekannten, Verwandten oder Freunde. Eine Assistenzprofessur an der Uni Zürich ist ein Hinweis, aber kaum will Eschenbach diesem Hinweis nachgehen, wird er ausgebremst. Die Bundesstaatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet und verhindert die Herausgabe von Informationen seitens der Universität. Nur eins kann Eschenbach noch herausfinden, der Tote war wohl aktiver Teil eines Terrornetzwerkes. Das ist alles höchst mysteriös.
Unterdessen erweist Edward Lenz, langjähriger Kollege und Freund Eschenbachs, einem anderen Freund einen großen Freundschaftsdienst. Lenz möchte doch bitte einer gemeinsamen Freundin, die Lenz jedoch vor über vierzig Jahren das letzte Mal sah, ein Päckchen nach Deutschland überbringen. Lenz soll sich dabei an einen bestimmten Zeitplan und eine bestimmte Reiseroute halten. Für eine lange Zeit verschwindet Lenz von der Bildfläche und Eschenbach kann ihn nicht erreichen. Dabei ist die Lage etwas heikel, denn Eschenbachs Nachforschungen haben ergeben, dass Lenz ein Kommilitone Habichts war. Standen sie eventuell noch in Verbindung? Für Ivy Köhler wird Lenz jetzt zum Hauptverdächtigen.


„Die Wahrheit – sofern sie sehr unwahrscheinlich erscheint – glaubt einem niemand. Sie ist besser als jede Lüge.“

Es ist mein erster Krimi von Michael Theurillat und so brauchte ich ein wenig Zeit, um mich mit seinem Schreibstil vertraut zu machen. Kurze prägnante Sätze, Dialoge denen zu folgen für mich nicht immer ganz einfach waren, unterbrochen von großzügigen Absätzen. Die Gewöhnungszeit nahm ungefähr ein Drittel des Buches ein, dann hatte ich mich mit allen Haupt- und Nebenakteuren bekannt gemacht. Erleichtert haben dies der stetige Spannungsaufbau und die ungemein interessante Entwicklung der Story.
Lenz ist in meinen Augen kein klassischer Krimi, denn hier liegt der Fokus eindeutig auf einer politischen Abhandlung über den Bürgerkrieg in Syrien, seine Entstehung, die Rolle der westlichen, östlichen und nahöstlichen Staaten und seine Auswirkungen auf den weltweiten Terrorismus. Auch die mediale Manipulation wird thematisiert.
Michael Theurillat ist nicht der erste Autor, der den Syrienkonflikt aktiv in seine Handlungen einbezieht. Für mein politisches Verständnis ist er jedoch der Erste der in seinen Aussagen der Wahrheit ziemlich nahe kommt.
„Im Syrien-Krieg geht es weder um Religion noch um den eruptiven Aufstand eines Volkes gegen seinen Herrscher. Das ist alles Mumpitz. Demokratisierungsüberlegungen spielen dabei genauso wenig eine Rolle wie der Terrorismus per se…….Beim Konflikt in Syrien geht es im Wesentlichen um die Versorgung Europas mit Erdöl und Erdgas, um die Vormachtstellung Russlands in dieser Sache und um das Interesse einiger Golfmonarchien und der USA, hier ein Wörtchen mitreden zu wollen.“

Fazit: Ein fast politischer Krimi mit einer sehr realistischen Abhandlung.«
  8      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 17. November 2018 um 14:47 Uhr (Schulnote 3):
» Abgesehen von einigen Längen gefiel mir dieser in der Schweiz spielende Kriminalroman gut, denn der Schreibstil sagte mir zu, sowohl das Coverbild als auch der Buchtitel (nicht auf den Frühling bezogen, sondern der Name eines Verdächtigen) passen zum hier erzählten Geschehen und die gelungene Mischung von Realität und Fiktion bescherte mir interessante Einblicke vom aus finanziellen Nöten heraus erfolgten Verkauf einer Nobelpreismedaille über den Syrienkonflikt bis hin zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen.
Bei "Lenz" handelt es sich bereits um den sechsten Band einer Reihe um Kommissar Eschenbach, die Handlung ist jedoch auch ohne Kenntnis der Vorgängerteile verständlich und in sich abgeschlossen.
Die "Auflösung" erscheint mir plausibel und die im Anschluss an den Roman abgedruckten Anmerkungen des Autors interessant.
Ich fühlte mich bei der Begleitung des sympathischen Kommissars, der nach einer längeren Auszeit zurückkehrend mit sowohl beruflichen als auch privaten Unannehmlichkeiten konfrontiert wird, während seiner Ermittlungen von den erwähnten Längen abgesehen recht gut unterhalten.«
  11      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 13. November 2018 um 16:49 Uhr (Schulnote 2):
» Kommissar Eschenbach kehrt nach einer Auszeit wieder an seinen Arbeitsplatz zurück, wo eine bedrückte Stimmung herrscht. Seine Stellvertreterin Ivy Köhler hat keine Lust ihren Platz wieder zu räumen und macht es Eschbach nicht leicht. Sein Freund und Kollege Ewald Lenz ist verschwunden. Er steht unter Terrorverdacht. Der Todesfall des 62-jährigen Walter Habicht wird schnell als Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Eschbach mag das nicht glauben und beschäftigt sich intensiv mit der Sache.
Es ist ein ungewöhnlicher Krimi, den Michael Theurillat uns in einem klaren Schreibstil mit Schweizer Einschlag präsentiert. Ich wusste nicht, dass dieses Buch Teile eine Reihe um Kommissar Eschenbach ist.
Obwohl es eigentlich ruhig zugeht, ist die Geschichte dennoch spannend. Die Charaktere sind gut dargestellt. Kommissar Eschbach ist ein guter Polizist, der beharrlich an einer Sache dranbleibt, wenn er Zweifel hat. In diesem Fall ist er sogar persönlich betroffen, da sein alter Freund Lenz involviert ist.
Es ist schon merkwürdig, dass der Tote in seiner eigenen, allerdings leergeräumten Wohnung gefunden wird. Scheinbar hatte er keine Bekannten oder Freunde, doch Lenz und Habicht haben sich aus Studienzeiten gekannt. Gibt es einen Zusammenhang?
Es ist ein gesellschaftskritischer Roman, der aktuelle Themen aufgreift, wie Terrorismus, Meinungsmache und kriegerische Konflikte. Einige Elemente beruhen auf wahren Situationen.
Ein anspruchsvolles und tiefgründiges Buch.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 12. November 2018 um 17:56 Uhr (Schulnote 5):
» Das verborgene "Ich"

Das Cover bildet die Flagge der Schweiz ab, wirkt zwar etwas nüchtern, hat jedoch einen gewissen Erkennungswert. Der Interessent fragt sich natürlich, was wohl Lenz zu bedeuten hat.
Mir gefällt der klare Schreibstil mit den kleinen Schweizer Sprachbesonderheiten, obwohl die rückblickende Erzählweise nicht immer spannend ist und eben auch nicht typisch für Krimis, zumal Informationen oft einfach nur dargeboten werden und nicht in die Handlung integriert sind.
Es geht um den Ermittler Eschenbach und dessen verschwundenen Kollegen und Freund Lenz. Dieser bringt der gemeinsamen Freundin Isabela ein Päckchen von der Schweiz in den Schwarzwald. Dadurch wird Lenz in eine internationale Verschwörung hineingezogen. Es entwickelt sich kein spannungsgeladener Krimi, sondern eher ein Roman mit viel Gesellschaftskritik, der aktuelle Themen, wie Meinungsmanipulation in Zeiten der Digitalisierung, die Themen Syrien-Konflikt und Terrorismus anspricht. Diese andere Art des Krimis hat mir gut gefallen, denn es hat meine Sichtweise geschärft und viel Nachdenklichkeit bei mir ausgelöst.
Die Lektüre wird erleichtert, da es sich nur um 3-4 Hauptpersonen dreht, deren Lebenswege sich immer gekreuzt haben, zumal sie sehr anschaulich charakterisiert werden. Lenz hat mir dabei besonders gefallen.
Der Spannungsbogen ist nicht sehr steil, hält aber bis zum Schluss an. Die Auflösung des Falles ist dann auch sehr gut und überraschend. Dieses Werk ist nichts für „Schockerfans“, sondern verlangt einen aufgeklärten, ein wenig intellektuellen Leser, der Tiefgang schätzt.
Meine Meinung 5 Punkte«
  11      0        – geschrieben von rosenfreund
Kommentar vom 28. Oktober 2018 um 12:47 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:
Als Kommissar Eschenbach aus seiner Auszeit zurückkehrt, ist alles anders. Seine Tochter ist ausgezogen, seine Vertretung bleibt und sagt ihm den Kampf an. Zu allem Übel ist sein Freund und Kollege Lenz verschwunden und steht unter Terrorverdacht. Hat er wirklich die Seiten gewechselt?
Meine Meinung:
Eigentlich habe ich gedacht, dass mich hier ein spannendes Buch erwartet. Der Klappentext, die Leseprobe, der Autor, eigentlich passte da alles. Aber irgendwie bin ich bis zum Schluss nicht in die Geschichte reingekommen und habe bildlich gesprochen bis zum Ende gefremdelt. Der Schreibstil an sich hat mir jedoch ganz gut gefallen, nur die stoty war nicht so meins. Sicher ist es dem Autoren gelungen Fiktion und Wahrheit gut zu verknüpfen aber es war einfach nicht meine Geschichte, nicht mein Genre, weil es für mich nicht so richtig ins Genre Krimi passte.
Fazit:
Bin nicht überzeugt.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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