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Julia Schwarz 3 - Winterkalt
Verfasser: Catherine Shepherd (14)
Verlag: Kafel (19)
VÖ: 21. Oktober 2018
Genre: Thriller (5041)
Seiten: 342 (Taschenbuch-Version), 344 (Kindle-Version)
Themen: Eis (75), Leichen (1377), Obduktion (31), Rechtsmedizin (19), Skulpturen (10), Zeugen (237)
Reihe: Julia Schwarz (3)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. November 2018 um 22:10 Uhr (Schulnote 1):
» Eisskulpturen mit mörderischem Inhalt...


Kurz zum Inhalt:
In Köln wird an einem gut einsichtigen Platz eine beleuchtete Eisskulptur gefunden - darin verborgen eine tote junge Frau, in einem weißen Kleid und mit einem Spiegel in der Hand.
Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz kann sich nicht erklären, wie das Opfer in das Eis gekommen ist und so schön drapiert werden konnte.
Und ihr Freund, Kriminalkommissar Florian Kessler, findet keinen einzigen Zeugen. Es kann doch nicht sein, dass niemand gesehen hat - selbst nachts - wie eine riesige Eisskulptur herangeschafft und aufgestellt wurde?
Bald wird eine weitere Eisskulptur gefunden.
Können Julia und Florian den Täter finden und stoppen, bevor noch eine junge Frau sterben muss?


Meine Meinung:
"Winterkalt" ist der 3. Band um Julia Schwarz und Florian Kessler, ist aber in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Alle vorherigen Erlebnisse bzw. Infos aus dem Privatleben werden geschickt ins Geschehen verwoben.
Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist flüssig und schnell zu lesen, auch aufgrund der kurzen Kapitel. Die handelnden Personen sind detailliert und lebendig ausgearbeitet.
Das Buch geht gleich nervenzerreißend los, als man aus der Sicht einer jungen Frau miterlebt, wie diese in Eiseskälte erfrieren muss. Einfach nur schauderhaft und es wird einem beim Lesen eiskalt.
Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten, und fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Auch kommt relativ zu Beginn die junge Ballerina Annabell ins Spiel, bei der man zuerst befürchten musste, dass sie das nächste Opfer des Eiskünstlers wird. Erst nach und nach wird ihre Rolle in dieser Geschichte aufgedeckt.
Die Autorin schafft es wunderbar, dass man als Leser im Dunkeln tappt. Man bekommt viele Opfer und Täter präsentiert, und doch kann man erst kurz vor Schluss den wahren Täter erahnen. Auch den Grund für die Taten des Mörders erfährt man erst nach und nach.
Die Ermittlungsarbeiten konnte man wirklich gut nachvollziehen, es war alles realistisch und hat sich peu à peu aufklärt. Die Auflösung war stimmig, authentisch und nachvollziehbar und es war ein richtig tolles Lesevergnügen!
Ebenfalls sind die privaten Nebenhandlungen sehr interessant; diese machen die Charaktere richtig lebendig.
Das Cover passt auch sehr gut, zeigt es doch eine Ballerina (Annabell), die aussieht, als würde sie in Schnee und Eis tanzen.


Fazit:
Fesselnder und atemberaubender Thriller, der es einem fast unmöglich macht, den Täter zu enttarnen. Für mich hat dieses Buch alles, was einen perfekten Thriller ausmacht. Tolles Lesevergnügen!«
  10      0        – geschrieben von Petzi_Maus
Kommentar vom 4. November 2018 um 15:03 Uhr (Schulnote 1):
» Mit großer Erwartung habe ich mir das neue Buch von Catherine Shepherd gekauft. Ich habe bisher alles von ihr gelesen und habe mich sehr über eine Fortsetzung rund um Julia und Florian gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.

Catherine Shepherd steigert sich mit jedem neuen Band und man fragt sich, ob das überhaupt möglich ist. Aber es ist eine große Freude ihre Werke lesen zu dürfen und wer Spannung und eine gut aufgebaute Story sucht, wird auch diesmal wieder fündig.

Julia Schwarz hat sich in „Winterkalt“ mit mehreren Neuerungen abzufinden. Da Ihr getöteter Assistend nun fehlt und eigentlich nie wieder zu ersetzen ist, muss seine Stelle doch neu bestückt werden, da Julia sonst vor Arbeit nicht mehr hinterher kommt. Wie ist die Neue? Mich hat sie überzeugt aber ich hoffe, dass sie Julia nicht auf Dauer die Show stiehlt. Überhaupt ist das eine Begabung von Shepherd die Charaktere so zu zeichnen, dass man sie klar vor Augen hat, ohne das sie bis ins kleinste Detail beschrieben werden müssen.

Beeindruckende Hintergrundwissen über Körper, wie sie sich bei verschiedenen Tötungsarten verhalten und verändern – aber auch über Köln – wußten Sie wie viele Brücken die rechte und die linke Rheinseite verbinden? Das nur am Rande.

Ich bin durch das Buch geflogen, habe es mit großer Aufmerksamkeit gelesen und bin innerlich allen Spuren gefolgt, die Shepherd sorgsam ausgelegt hat. Aber am Ende führte sie doch einen anderen Weg, den ich nicht im Blick hatte.

Wieder ein unterhaltsamer und temporeicher Thriller, der auf weitere Werke hoffen lässt und den man in seiner bizarren Art zu töten niemals vergisst. Einzig und allein die Diagnose am Ende lässt für mich Diskussionen offen – aber das hat wohl am meisten mit mir zu tun.«
  7      0        – geschrieben von MissSophi
Kommentar vom 3. November 2018 um 21:58 Uhr (Schulnote 1):
» Innerhalb von wenigen Tagen sind der Insasse von Fitzek und Winterkalt von Catherine Shepherd rausgekommen, und ich kann mit Fug und Recht behaupten die beiden Bücher hintereinander zu lesen bedeutete die beste Thrillerwoche des Jahres! Wieder super geschrieben von Frau Shepherd, es wird von Buch zu Buch einfach immer noch einen kleinen Tick besser obwohl man sich das kaum noch vorstellen kann. :)«
  4      0        – geschrieben von Felicitas
Kommentar vom 2. November 2018 um 20:23 Uhr (Schulnote 1):
» In einer kalten Winternacht wird eine angestrahlte Eisskulptur entdeckt, in die eine Leiche eingefroren wurde. Nach und nach tauchen mehr Skulpturenleichen auf, und es wird klar, dass hier nur ein Eiskünstler am Werk sein kann. Die aufregende Suche nach dem Täter beginnt, es gibt einige Spuren, die aber auch wieder im Sande verlaufen. Auf jeden Fall wird deutlich, dass man es hier mit einem Psychopathen zu tun hat und dass dieser nicht zurückschrecken wird, weitere Opfer zu finden.
Auch dieser Krimi von Catherine Shepherd ist ein Meisterwerk, voller Irrungen und Wirrungen, und das ist genau das, was der Krimi/Thriller-Fan mag. Die Autorin legt Spuren, die sich als falsch erweisen, sie baut Cliffhanger ein, die es einem fast unmöglich machen, das Buch mal beiseite zu legen, und immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die aber durchaus logisch sind. Man rätselt die ganze Lektüre über mit, man überlegt hin und her, sogar vor dem Einschlafen habe ich mir noch Gedanken zum möglichen Täter gemacht. Einfach herrlich!
Dazu kommt der flüssige Schreibstil, klar und übersichtlich, ohne unnötige Detailbeschreibungen. Das Lesen macht einfach Spaß. Dieses Buch gefällt mir noch eine Idee besser als der 'Flüstermann', weil hier der Täter länger verborgen bleibt.
Auch die Darstellung der Protagonisten gefällt mir, denn sie werden authentisch gezeichnet, mit Stärken und positiven Eigenschaften, wie z.B. die neue Rechtmedizinerin Lenja, aber auch mit Fehlern und Schwächen, z.B. die etwas naive Balletttänzerin. Sehr sympathisch ist mir Kommissar Florian Kessler, ruhig und kompetent. Nicht so sehr anfreunden kann ich mich mit Rechtsmedizinerin Julia Schwarz, sie ist mir zu perfekt und wirkt etwas affektiert, besonders was ihren Ex angeht, der ihr Chef werden soll. Auch diese Vielfalt an Charakteren sagt mir sehr zu.
Alles in allem möchte ich eine klare Leseempfehlung aussprechen, das Buch ist unterhaltsam und spannend. Von mir gibt es dafür 5 Sterne!«
  10      0        – geschrieben von EOS
Kommentar vom 2. November 2018 um 12:01 Uhr (Schulnote 1):
» EISGÖTTINNEN
Als Rechtsmedizinerin Julia Schwarz in einer eiskalten Winternacht zu einem Leichenfundort gerufen wird, ist sie zunächst ratlos. Auf einem Platz mitten in der Stadt steht eine kunstvoll angestrahlte Eisskulptur. Aber Julia sieht keine Leiche. Erst ganz dicht vor dem Kunstwerk erkennt sie, dass dort im Eis etwas steckt. Schockiert starrt Julia in das Gesicht einer toten Frau. Sie kann sich nicht erklären, wie das Opfer in das Eis eingeschlossen wurde. Doch nicht nur das. Kriminalkommissar Florian Kessler findet keinen einzigen Zeugen, der beobachtet hat, wie die Eisstatue überhaupt auf den Platz gelangt ist. Zudem muss Julia mit der Obduktion zähneknirschend warten, bis die Leiche aufgetaut ist. Aber noch bevor sie zum Skalpell greifen kann, schlägt der Eiskünstler erneut zu. (Klappentext)

„Winterkalt“ ist der dritte Fall für die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz und dem Kriminalkommissar Florian Kessler. Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfallsreich in den Thrillern von Catherine Shepherd Menschen um ihr Leben gebracht werden. Dieses Mal sind es junge Frauen, die kunstvoll drapiert in Eis eingefroren und als Skulptur im öffentlichen Raum ausgestellt werden.
Ganz schnell war ich in der Handlung drin. Wie stets bei der Autorin liest sich auch dieser Thriller wie von selbst. Ich flog nur so durch die Seiten. Die 41 kurz gehaltenen Kapitel endeten wiederholt mit einem Cliffhanger. Immer neue Verdächtige werden raffiniert ins Geschehen eingeführt, die die Spannung steigen lassen. Spuren werden gelegt, die sich mehrfach als nicht zielführend erweisen. Beeindruckend war für mich, wie die Autorin wieder viele Details in die Story eingearbeitet hat. Davon dienten viele als Ablenkung, was sich jedoch erst fast zum Ende hin zeigte. Durch die Einblicke in die Welt des Balletts und in die der Eiskünstler ergeben sich Querverbindungen in andere Lebensbereiche. Julia und ihre neue Assistentin Lenja bringen mit ihren waghalsigen, illegalen Aktionen zusätzlich nervenzerreißende Spannung in die Ermittlungen. Julias analytischer Spürsinn läßt sie oft alle Vorsicht vergessen. Ein ums andere Mal kommen sie deshalb in gefährliche Situationen.
Die Suche nach dem psychopathischen Mörder endet schließlich mit der glücklichen Rettung eines der Opfer in letzter Minute und der Festnahme des Eiskünstlers in flagranti.

Die Charaktere sind in ihren Lebens- und Arbeitsbereichen sehr gut, zum Teil bildhaft (Annabell, Philip) herausgearbeitet worden. Man erhält auch einen kleinen Einblick in die kranke Gedankenwelt des Täters. Was der sich so zurechtgelegt hatte, warum er die jungen Frauen in Eisskulpturen verwandeln musste! Einfach unfaßbar! Die Protagonisten Julia und Florian sind in ihrer persönlichen Beziehung vorangekommen. Ihr Verhältnis hat sich stabilisiert. Die neue Mitarbeiterin Julias, die Finnin Lenja scheint eine patente Person zu sein. Sie paßt zu Julia und ihrem Arbeitsstil. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Fall. Wird Julia nach ihrer Beförderung noch Zeit für die Ermittlungsarbeit finden? Ich hoffe sehr, dass es trotzdem weitergeht mit dem smarten Florian und der taffen Rechtsmedizinerin.

„Winterkalt“ hat mich wieder sehr gut unterhalten. Es war eine kurzweilige, spannungsgeladene Lektüre, die ich allen Thrillerfreunden ans Herz legen kann.
Ich vergebe meine Lese-und Kaufempfehlung mit fünf von fünf Sternen!«
  9      0        – geschrieben von hennie
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