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Till Berkhoffs Sohn Max ist verschwunden. Nach einem Jahr wird die Suche nach ihm abgebrochen. Der mutmaßliche Täter Guido Tramitz sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt sich aus. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, er ist eigentlich am Ende. Da kommt er auf die Idee, dass er sich in die Psychiatrie einschmuggeln will, um Informationen von Tramitz zu erhalten. Denn er will seinen Sohn begraben und endlich seinen Frieden finden. Dass das nicht gerade eine sehr gute Idee ist, findet er schon wenig später heraus.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2019 um 15:53 Uhr (Schulnote 3):
» Till Berkhoffs Sohn Max ist verschwunden. Nach einem Jahr wird die Suche nach ihm abgebrochen. Der mutmaßliche Täter Guido Tramitz sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt sich aus. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, er ist eigentlich am Ende. Da kommt er auf die Idee, dass er sich in die Psychiatrie einschmuggeln will, um Informationen von Tramitz zu erhalten. Denn er will seinen Sohn begraben und endlich seinen Frieden finden. Dass das nicht gerade eine sehr gute Idee ist, findet er schon wenig später heraus.

Das Cover des Buches ist einfach super. Obwohl es eher schlicht gehalten ist, drückt es sehr viel aus und passt auch zum Buch. Die Schrift dazu absolut gut gemacht und die Haptik auch.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet, die Orte und Charaktere werden sehr gut dargestellt. Auch der Plot an sich ist interessant.

Da mir die bisherigen Bücher des bekanntesten deutschen Thrillerautors ausgezeichnet gefallen haben, wollte ich natürlich auch dieses lesen. Doch diesmal war ich zum Teil auch sehr enttäuscht, denn die Handlung wirkt zum Großteil abgekupfert und zwar von einem Buch dessen Verfilmung mit Leonardo DiCaprio doch auch sehr erfolgreich war. Auch der Rest der Auflösung lässt sich als geübter Krimi-/Thrillerleser eigentlich erahnen.

Zum anderen waren hier leider auch einige unrealistische Szenen zu finden (Stichwort Schädelbruch und wie schnell man sich davon erholt).

Zum Teil wirkt das Werk auch überbemüht und überkonstruiert, trotzdem war es interessant zu lesen und hatte auch seine Spannungsmomente. Wer das oben beschriebene "Original" nicht kennt, wird wahrscheinlich auch von diesem Psychothriller begeistert sein, ansonsten bleibt aber einfach ein schaler Beigeschmack.

Die kurzen Kapitel, die zum Teil auch spannend enden und verschiedene Erzählperspektiven sind absolut positiv und ist man auch vom Autor genannt.

Fazit: Für mich der schlechteste Fitzek bisher - abgekupfert, vorhersehbar und teilweise unrealistisch - trotzdem gut und spannend zu lesen. 4 von 5 Sternen«
  13      1        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 15. Januar 2019 um 22:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde, der Insasse ist der beste Fitzek Thriller, den er seit langer Zeit geschrieben hat.... und das will was heißen, denn die Bücher zwischendurch waren auch ziemlich stark. Aber hier hat mal wieder so richtig alles zu 100 Prozent gepasst, angefangen von der genialen Buchidee bis zum Ende, einfach alles. Geniale Wendungen, ultraspannend. so liebe ich das.«
  3      1        – geschrieben von Avulsed
Kommentar vom 9. Dezember 2018 um 22:18 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand das Buch auch wieder sehr unterhaltsam. Vielleicht wars jetzt nicht der allerbeste Roman, den er bisher geschrieben hat, aber trotzdem sucht die Sogwirkung die er immer wieder aufbaut, ihresgleichen. Einfach ein extrem starker Autor.«
  4      0        – geschrieben von Darkshot
Kommentar vom 8. Dezember 2018 um 19:35 Uhr:
» Typisch Fitzek

Das war wieder ein typischer Sebastian Fitzek. Ein Thriller gespickt mit Spannung, psychischen Spielchen, Überraschungen,...
Der Insasse hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es wieder so spannend war.
Wer Fitzek mag, muss auch dieses Buch lesen. Wie immer ist es schnell und leicht zu lesen mit vielen spannenden Momenten und seinen, von mir, geliebten Cliffhangern am Ende der Kapitel.
Klar durchstrukturiert und gut durchdacht. Auch die Charaktere haben mich voll überzeugt.

Fazit: Für mich ein typischer Fitzek, der weiß was ein Thriller braucht. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht und deshalb gebe ich volle fünf Sterne.«
  8      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 4. Dezember 2018 um 21:20 Uhr (Schulnote 1):
» Schon lange habe ich nichts mehr von dem Autor gelesen, aber dieses Werk hat mich sehr interessiert.

Es war nicht eine Sekunde langatmig und ich hatte nie den Eindruck, dass der Spannungsbogen unterbrochen gewesen wäre – im Gegenteil. Atemlos bin ich durch die Seiten geflogen, immer mit dem Gefühl, ich hätte eine Ahnung, wie alles zusammenhängen könne und nein: es kam alles anders. Und selbst am Schluss, beim großen Finale, wo sich das Dickicht aufzulösen scheint und man innerlich aufatmet, weil man da nie drauf gekommen wäre, ist es doch nochmal ganz anders. Großartig.

Welches Opfer bin ich bereit zu bringen, um zu erfahren, was mit meinem Kind passiert ist? Bin ich bereit, mich vollständig aufzugeben?

Intrigen und Missstände werden aufgedeckt und ich könnte mir vorstellen, dass diese nicht nur der Phantasie des Autors entspringen. Wird immer zum Wohle des Patienten in einer Hochsicherheitseinrichtung entschieden? Haben die das Sagen und die Entscheidungsvollmacht, die den Patienten im Blick haben, oder spielen andere Faktoren eine Rolle?

Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, der spannungsreich unterhalten werden möchte und der bereit ist, hinter die Fassade zu blicken.

Besonders ist auch der Bereich der Danksagung gestaltet. Das hat mir sehr gefallen und großen Spaß beim Lesen bereitet.«
  9      0        – geschrieben von MissSophi
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