Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.494 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »theresa35«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Kuschel-Winter-Blizzardliebe
Verfasser: Lisa Torberg (23)
Verlag: Eigenverlag (14184) und Elaria (81)
VÖ: 19. Oktober 2018
Genre: Romantische Literatur (17866)
Seiten: 280
Themen: Minnesota (20), Plüschtiere (28), Schnee (158), Schneesturm (137), Weihnachten (1398)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Eine Durchschnittsnote wird erst angezeigt, wenn 10 Stimmen abgegeben wurden.
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Das Schneechaos wirft Emmas Pläne über den Haufen. Eigentlich will sie sich nur zu Hause in Saint Cloud vergraben und darauf warten, dass die gefühlsduselige Weihnachtszeit, die sie hasst, vorübergeht. Stattdessen muss sie die übergroßen Stofftiere für einkrankes Mädchen ausliefern, obwohl das wahrlich nicht ihr Job bei Cuddly Toys ist. Mit Einhorn und Co. macht sie sich auf den Weg in den Norden Minnesotas und einem Blizzard entgegen und plötzlich sitzt sie im Haus des
Kunden fest. Nik Hanson raubt ihr schon an der Haustür den Atem und die kleine gelähmte Annie und ihre bezaubernde Mutter spannen Emma für die Weihnachtsvorbereitungen ein. Ausgerechnet sie! Zwischen Kerzen und Keksen flirtet Nik ganz offen mit ihr und verwirrt sie immer mehr. Nach und nach erkennt Emma, dass nicht alles so ist, wie es scheint, und öffnet ihr Herz. Doch der Schneesturm zieht vorbei und die Realität holt sie mit voller Wucht ein. Können Gefühle gegen widrige äußere Umstände ankommen?
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Lisa Torberg für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Lisa Torberg gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Sturkopf, denkt er, als sie ihn aus diesen eisblauen Augen anblitzt, und stellt zugleich fest, dass Snow viel besser zu ihr passt als Emma. Die hohen Wangenknochen, die vollen Lippen und die runde Nasenspitze verraten ihre Abstammung. Und obwohl ihre Haut fast durchscheinend weiß ist, ähnelt sie mehr Aki, der Vollblutindianerin, als Annie, die ebenfalls ein Halbblut ist.
     »Ihre Sachen sind noch im Trockner«, eilt ihm Aki jetzt zu Hilfe. Offenbar will auch sie versuchen, Emma zum Bleiben zu überreden.
     Die zuckt jedoch mit den Schultern.
     »Halten Sie ihn bitte an. Ich fahre lieber mit feuchten Klamotten heim, als hier hängen zu bleiben.«
     Nik vergräbt die Finger in dem Stoff seiner Hose, um nicht aufzuschreien. Verdammt! Sie ist nicht nur stur, sie gibt klar zu verstehen, dass ihr die Gegenwart der Hansons unangenehm ist.
     »Unterschätzen Sie die Situation nicht, Emma«, sagt Aki beunruhigt. »Die Hagelkörner sind unter dem Schnee. Bei dieser Temperatur schmelzen sie nicht und sind schlimmer als Glatteis.«
     »Wie gesagt, Mr Thatchers Wagen ist bestens ausgerüstet.«
     Sie stehen alle drei da und haben komplett das Kind vergessen, das sich nun zu Wort meldet. »Snow, vielleicht solltest du doch ...«
     »Ich kann nicht, Annie, tut mir leid«, erwidert sie mit sanftem Ton.
     »Warum bist du dann gekommen?« Das leichte Schniefen ist nicht zu überhören.
     Emma wirft zuerst Aki und dann ihm einen fragenden Blick zu.
     »Ich habe dir doch gesagt, dass wir auf eine Lieferung warteten«, erklärt er.
     »Mein Weihnachtsgeschenk?« Hoffnungsvoll schaut Annie jetzt von ihm zu ihrer Mutter, die ihr mit einem Achselzucken antwortet.
     Emma atmet hörbar aus.
     »Können wir bitte meine Kleidung aus dem Trockner holen? Dann kühlen sie aus, während ich die Sachen aus dem Auto räume.«
     Aki gibt sich geschlagen. »Machst du das, Nik?«
     Er dreht sich kommentarlos um und verlässt die Küche, sicher, dass sie ihm folgen wird. Der Trockner ist in dem Raum unmittelbar vor der Garage. Er tritt durch die offen stehende Tür, drückt auf Stopp und öffnet das Bullauge. Dann greift er hinein und zieht die Kleidungsstücke heraus in den Korb. Als er sich wieder aufrichtet und umdreht, steht Emma abwartend im Flur. Wortlos tritt er aus der Waschküche und öffnet die Tür zur Garage. Der Bewegungsmelder reagiert sofort. Gleißendes Licht erfüllt den großen, weiß gefliesten Raum, in dem mehrere Fahrzeuge stehen. Emma blinzelt kurz und schaut sich um. Dann geht sie an ihm vorbei zum Dodge und beugt sich durch die geöffnete Fahrertür hinein. Ein leises Klicken öffnet den Kofferraum und die Heckklappe schwingt auf. Sie richtet sich auf und dreht sich um.
     »Die Tiere sind gut in Plastikfolie verschweißt, aber das werden Sie sicher schon gesehen haben. Nur ist die Verpackung durchsichtig, Mr Hanson. Wenn Sie also nicht wollen, dass Annie sie sieht ...«
     Sie spricht nicht weiter, weil ihr wohl klar wird, dass das Kind im Rollstuhl sitzt und sicher nicht überall herumfährt.
     Aber das ist nicht der Grund, weshalb Nik an sich halten muss, um nicht etwas Unüberlegtes zu tun. Ihr Geruch ist plötzlich viel intensiver als vorhin in der Küche und versetzt ihm einen Kick. So muss sich ein Junkie fühlen, wenn er eine Line Koks vor sich hat, denkt er. Als sie ihn dann auch noch streift, um an ihm vorbei zum Heck des Wagens zu gehen, rast eine heiße Welle durch seinen Körper. Er vergräbt die Hände in seinen Taschen und zwickt in seine Oberschenkel. Was auch immer diese Frau hat, er muss ihr helfen, so rasch wie möglich von hier zu verschwinden, damit er sie vergessen kann.
Seite: 1 2 3 4
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz