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Aufgeflogen - Kommissar in Gefahr
Verfasser: Mona Busch (2)
Verlag: Eigenverlag (11374) und epubli (726)
VÖ: 17. Oktober 2018
Genre: Kriminalroman (5382)
Seiten: 241 (Gebundene Version), 348 (Taschenbuch-Version)
Themen: Kommissare (1171), LKA (85), München (240), Schauspieler (483), Spionage (186), Verdacht (470)
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Isabella gerät ins Fadenkreuz des LKA München. Der Spionageverdacht hängt über ihr, dabei hat die angehende Schauspielerin doch nur einen Botengang für ihren Freund David übernommen, der fürs LKA verdeckt ermittelt. Zurück zuhause findet sie den jungen Kriminalkommissar leblos im Wohnzimmer. In Panik flieht sie. Bei ihrer Rückkehr mit der Polizei ist David jedoch verschwunden - nur die Blutlache bleibt. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Carina macht sie sich auf die Suche nach ihrem Freund. Wird sie David lebendig wiedersehen?
Ein spannender, abenteuerlicher Spionagekrimi mit einem Schuss Humor und Liebe in Münchner Kulisse.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mona Busch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mona Busch gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Ihr Trainer grinste: „Nochmal! Im Ernstfall darfst du nicht mehr darüber nachdenken, was du tust – dein Körper muss automatisch reagieren. Und dafür muss man viel üben... Also los!“
     Und schon griff ihr Trainingspartner sie wieder an.
     Während sie die Technik ein weiteres Mal abspulte, öffnete sich die Tür der Turnhalle und David trat ein. Der junge, blonde Kriminalkommissar vom LKA entdeckte Isa, streifte sich die Turnschuhe von den Füßen und betrat mit einer angedeuteten Verbeugung die Judomatten: „Hallo, Karsten! Na, wie macht sich meine Süße?“
     Karsten – ihr Trainer - nickte ihm freundlich zu und erwiderte sein Lächeln: „Ganz gut für eine Anfängerin. Naja, noch nicht perfekt – aber das wird schon. Sie geht energisch ran.“
     David beobachtete seine Freundin, wie sie ihren Angreifer abwehrte. Als sie sich anschließend von diesem herunterrollte und vor David aufsetzte, begrüßte er sie mit einem Kuss auf den Mund.
     Die junge Halbitalienerin strahlte ihn stolz an: „Ciao, amore mio! Na, was sagst du? Geht doch gut, oder?“
     Er musterte sie zärtlich lächelnd und meinte dann mit schelmisch blitzenden Augen: „Sieht schon ganz gut aus. Dann zeig mir doch mal, was du draufhast!“
     Ohne Vorwarnung schubste er Isa nach hinten um, warf sich auf sie und lag nun ebenfalls zwischen ihren Beinen.
     Belustigt bis genervt verdrehte sie die Augen: „David – ich will nicht mit dir kämpfen!“
     Er drückte ihre Handgelenke neben ihrem Kopf auf die Matte und grinste: „Hmm... Dann könnte ich das aber ausnutzen.“
     Lächelnd senkte er seinen Kopf und gab ihr einen weiteren Kuss.
     Isa seufzte leicht genervt und versuchte erfolglos, ihre Handgelenke aus seinem festen Griff zu befreien: „Außerdem haben wir das so nicht gelernt!“
     Plötzlich wurde David etwas ernster und griff nun ebenfalls mit einer Hand an ihren Hals: „Dann zeig mal, was du gelernt hast!“
     Sie spürte, wie er seine Hand fester schloss und sie leicht würgte.
     Nun erwachte ihr Kampfgeist – na schön, dann würde sie es ihm eben zeigen!
     Energisch befreite sie sich aus dem Würgegriff und spulte dann die eben geübte Technik ab. Es klappte alles gut, David kippte zur Seite. Sie rollte sich auf ihn, siegessicher grinsend – doch plötzlich, als sie auf ihm lag, sie wusste nicht genau wie, spannte er seinen ganzen Körper an und rollte weiter, bis sie wieder unter ihm lag. Sie quiekte überrascht auf, versuchte sich zu wehren, doch er erwischte ihren Arm und drehte daran, bis sie vor Schmerz aufstöhnte. Unfreiwillig rollte Isa auf den Bauch, David forcierte den Hebel – und saß auf einmal auf Isabellas Rücken, den Arm seiner Freundin im Polizeigriff fixierend.
     „Au!“, jammerte sie, woraufhin David seinen Griff ein wenig lockerte.
     Er beugte sich nach vorne, strich ihr eine lockige Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf den Nacken. Sie spürte seinen warmen Atem und seine Lippen auf ihrer Haut.
     „Was bekomme ich, wenn ich dich loslasse?“, hauchte er ihr lächelnd ins Ohr.
     „Frag lieber, was passiert, wenn du mich jetzt nicht loslässt!“, grummelte sie halb im Ernst, halb im Scherz, und ballte die freie Hand zur Faust.
     David lachte auf, ließ sie los und rollte von ihr herunter.
     Als Isa sich leicht schmollend aufgesetzt hatte, lächelte er sie spitzbübisch mit schief gelegtem Kopf an: „Hey, Süße, nicht sauer sein! Du warst gut... aber ich konnte mir das einfach nicht verkneifen. Bis du dich mit mir anlegen kannst, musst du noch viel üben. Ich hatte schon den braunen Gürtel im Judo und den grünen im Kun-Tai-Ko, bevor ich zur Polizei gegangen bin.“
     „Angeber!“, erwiderte Isa frech. Doch sie merkte, dass David recht hatte. Sie musste noch viel üben, wenn sie es im Ernstfall wirklich mit einem fitten Angreifer aufnehmen wollte.
     „Sind wir jetzt fertig für heute?“, wandte sie sich an ihren Trainer, der zwischendurch anderen Frauen Tipps gegeben hatte.
     Er sah auf die Uhr: „Ja. Schluss für heute. Nächsten Montag geht´s weiter.“
     Daraufhin löste die 20-jährige ihren Pferdeschwanz und schüttelte ihre langen, schwarzen Haare.
     David erhob sich geschmeidig und streckte seiner Freundin die Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Sie ergriff seine Hand, ließ sich von ihm hochziehen und kuschelte sich in seine Arme.
     David strich ihr eine widerspenstige Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihr zärtlich in die Augen: „Genug gekämpft. Ich wollte dich abholen, damit du noch Zeit hast, zu Hause zu duschen. Um neun treffen wir uns mit Tobi, Carina und Ben in der Tapasbar am Isartor. Und vielleicht gehen wir anschließend noch in einen Club. Lust auf Tanzen?“
     Er wusste, dass Isa es liebte, zu tanzen.
     Sie lachte: „Mal sehen – wenn mir bis dahin nicht mehr alles wehtut...“
     „Ach, du Arme!“ spottete er. „Wie ich dich kenne, bist du sofort wieder fit, sobald du Musik hörst.“
     Da hatte David wohl Recht. Isa warf ihm noch eine Kusshand zu und ging sich dann umziehen.
     Auf dem Heimweg im Auto fragte David: „Und, was habt ihr heute noch trainiert?“
     Isa überlegte: „Verteidigung gegen einen Messerangriff – wenn der Angreifer einem von hinten das Messer an den Hals hält.“
     Ernst nickte David: „Oh ja – Messer sind saugefährlich. Musst du mir später mal zeigen, die Technik.“
     Isa verdrehte die Augen: „Muss das sein?“
     Sie standen gerade an einer roten Ampel. David wandte sich seiner Freundin zu und sah sie ernst an: „Isa – es ist mir wichtig, dass du dich verteidigen kannst, wenn es darauf ankommt! Du bist eine sehr attraktive Frau. Man weiß nie... Ich will dich damit nicht nerven – aber ich liebe dich, und ich möchte, dass dir nie etwas Schlimmes zustößt! Deshalb bin ich so hinterher, dass du das übst. Ich bin nun mal Polizist und habe schon so einiges gesehen... Kannst du das verstehen?“
     Sie schluckte: „Ja. Okay, tut mir leid. Wenn du willst, dann zeige ich es dir später.“
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