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KINDLE
 
Das Böse kam in der Dunkelheit
Verfasser: Sandra Engler (6)
Verlag: Books on Demand (4127)
VÖ: 9. Oktober 2018
Genre: Kinderbuch (6032)
Seiten: 66
Themen: Beschwörungen (23), Ebola (6), Hexen (985), Mädchen (3101), Schamanen (62), Teufel (274)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Böse kam in der Dunkelheit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Oktober 2018 um 19:49 Uhr (Schulnote 2):
» Die Suche nach der Heilerin

Klappentext:
Die zwölfjährige Maria Wittenmeier nimmt an der Luziernacht ihren ganzen Mut zusammen. Sie ruft um Punkt Mitternacht die bösen Hexen und Teufel herbei. Nur sie kennen den momentanen Aufenthaltsort einer Schamanin namens Waki, die ihre an Ebola erkrankte Mutter vor dem Tod bewahren soll. Schafft es Maria noch rechtzeitig, ihre Mutter zu retten? Ein spannendes Abenteuer gegen die Zeit beginnt. Diese Geschichte ist ab einem Alter von 10 Jahren geeignet.

Rezension:
Mitten in der kalten Dezembernacht sitzt ein Mädchen auf der Dorfstraße. Als eine alte Frau sie vor den Gefahren dieser Nacht warnt, weigert es sich, sich in Sicherheit zu begeben. Das Mädchen namens Maria will die teuflischen Wesen befragen, wo sie eine gewisse Waki finden kann, denn nur die soll ein Heilmittel für Marias todkranke Mutter kennen.
Ein Mädchen, das bewusst den Kontakt zu magischen Wesen sucht – damit ist natürlich sofort klar, dass es sich bei dieser Kurzgeschichte um Urban Fantasy handelt. Anders als es in diesem Genre heutzutage üblich ist, sind in Sandra Englers Geschichte die Hexen die Bösen. Ob es Maria gelingt, von diesen den Aufenthaltsort dieser Waki zu erfahren und ob diese ihrer Mutter dann auch wirklich helfen kann, wird hier natürlich nicht verraten.
Die Autorin erzählt Marias Abenteuer in einem gut lesbarem Stil, der auch für die angepeilte junge Zielgruppe gut verständlich sein dürfte, ohne erwachsene Leser zu langweilen. Etwas verwunderlich ist die recht altertümliche Ausdrucksweise, die auch das 12-jährige Mädchen benutzt. Da die Geschichte nach Auskunft der Autorin allerdings im 19. Jahrhundert angesiedelt ist, wird die Sprechweise verständlich. Einen Widerspruch zur Handlungszeit stellt allerdings die Tatsache dar, dass Maria Jeans trägt, liegt das Typische einer Urban Fantasy unter anderem doch auch darin, dass der ‚Real-Welt-Anteil‘ weitgehend unserer Realität entspricht. Abgesehen von diesem kleinen Mangel bietet diese Kurzgeschichte jedoch eine magisch-gute Unterhaltung sowohl für junge als auch für etwas ältere Leser.

Fazit:
In dieser Urban-Fantasy-Kurzgeschichte muss ein junges Mädchen teuflischen Wesen trotzen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  12      0        – geschrieben von Frank1
 
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