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TASCHENBUCH
 
Mona Sander und Enno Moll ermitteln 10 - Friesenstrand
Verfasser: Sina Jorritsma (20)
Verlag: Klarant (549)
VÖ: 15. Oktober 2018
Genre: Kriminalroman (5965)
Seiten: 205 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version)
Themen: Inseln (1304), Mord (4702), Ostfriesland (392), Strand (146)
Reihe: Mona Sander und Enno Moll ermitteln (12)
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Ein wütender Mord zerstört den Frieden auf der ostfriesischen Insel Borkum. Eine junge, attraktive Frau wird brutal erwürgt am Strand aufgefunden. Die Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll ermitteln und glauben an eine spontane Tat aus dem Affekt. Bei der Toten handelt es sich um Eske Tadden. Ihr gesamter Lebensstil war wild, rücksichtslos und ein einziges Risiko! Dementsprechend lang ist auch die Liste der Verdächtigen. Die heißeste Spur führt jedoch zu dem jungen Borkum-Urlauber Dennis Scheepker. Am Abend vor dem Mord hatte er sich erfolglos um Eskes Gunst bemüht, und ausgerechnet bei ihm finden die Ermittler Eskes persönlichste Dinge … Doch das Puzzle will sich einfach nicht zusammensetzen lassen, während der Druck auf die Kommissare unerbittlich steigt – denn auf Borkum wird der „Strandnixen-Mord“ schnell zum Presse- und Inselthema Nummer eins …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Rena Larf vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Sina Jorritsma gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

„Moin, wir haben eben gerade am Strand eine Leiche gefunden.“
     Obwohl Kommissarin Mona Sander durch den Telefonanruf aus dem Tiefschlaf gerissen worden war, erkannte sie die Stimme ihrer jungen Kollegin Grietje Smit sofort. Schließlich arbeiteten die beiden schon seit einigen Jahren bei der Borkumer Polizei zusammen.
     Mona setzte sich im Bett auf und schaute auf die Digitalanzeige ihres elektrischen Weckers. Es war fünf Uhr elf morgens, es dämmerte bereits.
     „Und ihr seid sicher, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt?“
     „Davon gehe ich aus, und Hinderk ist auch meiner Meinung. Also, kommst du gleich rüber?“
     „Selbstverständlich. Du musst mir nur noch verraten, wo genau ihr euch befindet. Der Borkumer Strand ist lang.“
     „Was du nicht sagst, Mona. – Also, wir sind auf dem Abschnitt vom Jugendbad. Wenn du vom Café Sturmeck direkt gerade zum Strand runtergehst, wirst du uns treffen.“
     „Ich mache mich gleich auf die Socken“, kündigte Mona an. „Habt ihr Enno schon verständigt?“
     „Nee, soll ich ihn auch aus dem Bett klingeln?“
     „Das mache ich schon selbst. – Also, bis gleich.“
     Mona beendete das Gespräch und holte die Nummer ihres Dienstpartners Enno Moll aus dem Kurzwahlspeicher. Das Freizeichen ertönte fünf Mal, dann war die tiefe Stimme des schwergewichtigen Oberkommissars zu hören.
     „Moin, Mona. Präsentierst du mir schon vor dem Frühstück einen neuen Fall?“
     „Sieht ganz danach aus. Grietje und Hinderk haben einen Leichnam gefunden.“
     Mona gab noch die genaue Position durch, dann legte sie auf.
     Enno wollte den Dienstwagen von der Polizeistation holen und sie vor ihrer Wohnung in der Walfangerstrate einsammeln.
     Mona blieb also noch Zeit für eine schnelle Dusche und einen Becher Tee im Stehen.
     Während sie sich wenig später anzog, betrachtete sie den Sonnenaufgang hinter den Dächern der Nachbargebäude. Wie lang die Leiche wohl schon am Strand lag? Es war spät im August, die Sommersaison neigte sich allmählich dem Ende zu. Tagsüber herrschte beim Strandabschnitt Jugendbad genauso viel Betrieb wie beim Nordbad, Südbad oder dem FKK-Bad.
     Mona konnte sich nicht vorstellen, dass ein lebloser Körper dort unbemerkt geblieben wäre. Es sei denn, man hätte den Toten für einen Sonnenbadenden gehalten. Sie ermahnte sich selbst, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Schließlich wusste sie noch nichts über den Zustand der Leiche.
     Mona hatte Jeans, ein Kapuzenshirt und Tennisschuhe angezogen. Sie trat vor das Haus und genoss die kühle Morgenluft und die frische Westbrise. Spätestens jetzt war sie richtig wach.
     Einige Minuten später bog der zivile Opel Vectra in die Walfangerstrate ein. Mona hüpfte auf den Beifahrersitz. Sie warf ihrem Kollegen einen anerkennenden Blick zu.
     „Trotz der unchristlich frühen Stunde bist du schon glatt rasiert? Respekt!“
     „Danke für die Blumen“, erwiderte Enno schmunzelnd. „Ich nehme an, du hast bisher noch keine weiteren Einzelheiten über unseren Einsatz zu bieten?“
     „Nee, Grietje ist offensichtlich vom Nachtdienst so geschlaucht, dass sie noch nicht mal ein paar Frechheiten von sich gegeben hat.“
     „Das ist allerdings besorgniserregend.“
     Die sommersprossige Polizeimeisterin war für ihr loses Mundwerk bekannt. Abgesehen davon gab es an ihren dienstlichen Leistungen nichts zu kritisieren.
     Weder Mona noch Enno waren in Plauderlaune. So legten sie den Rest der Fahrt vorbei an der Kurklinik Borkum-Riff schweigend zurück. Nachdem Enno den Dienstwagen am Ende der Hindenburgstraße geparkt hatte, stapften sie am Café Sturmeck vorbei auf den Strand zu. Grietjes und Hinderks Streifenwagen war dort ebenfalls abgestellt worden.
     Die aufgehende Sonne spendete inzwischen genug Licht, sodass keine zusätzlichen Lampen nötig waren. Die beiden blau uniformierten Kollegen standen neben einem Körper, der unter einer Kunststoffplane verborgen war.
     Grietje sah wirklich müde aus. Mona kannte das Problem, bei dem wechselnden Schichtdienst tagsüber genug Schlaf zu finden. Besonders dann, wenn man so quirlig war wie ihre junge Kollegin.
     Die rotblonde Kommissarin nickte Grietje und Hinderk zu.
     „Moin noch mal. Wie seid ihr auf die Leiche aufmerksam geworden?“
     Grietje schaute in ihr Notizbuch.
     „Um drei Uhr fünfundfünfzig bekamen wir eine Beschwerde wegen ruhestörendem Lärm am Strand. Der Anrufer konnte nicht genau benennen, an welchem Strandabschnitt sein Schönheitsschlaf gestört wurde. Bekanntlich hören manche Leute ja die Flöhe husten. Doch da Hinderk und ich sowieso auf Streife waren, haben wir uns seine Angaben einigermaßen zusammengereimt und unser Glück beim Jugendbad versucht. Also, randalierende Jugendliche haben wir hier nicht mehr angetroffen. Stattdessen fanden wir nur sie.“
     Mit diesen Worten kniete die Polizeimeisterin sich neben den Leichnam und schlug die Plane zurück.
     Mona und Enno erblickten die erstarrten Gesichtszüge einer jungen blonden Frau Anfang zwanzig. Ihr Hals wies eindeutige Würgemale auf.
     „Das war ganz gewiss kein Selbstmord“, stellte der Oberkommissar fest.
     „Nein, und die Frau wird wohl auch kaum ertrunken sein“, ergänzte Mona. Sie griff nun ebenfalls zu der Abdeckung und zog sie ganz weg. Die Tote trug einen bunten Bikini, allerdings war das Oberteil entfernt worden. Es lag einige Handbreit weit neben der Leiche im Sand.
     Mona runzelte die Stirn.
     „Wir könnten es eventuell mit einem Sexualmord zu tun haben. Die Leiche muss so schnell wie möglich obduziert werden.“
     Enno nickte und griff zum Funkgerät.
     „Ich kümmere mich darum.“
     Mona wandte sich wieder an Grietje.
     „Habt ihr Hinweise auf die Identität der Toten?“
     Die sommersprossige Polizeimeisterin schüttelte den Kopf.
     „Nee. Hinderk und ich haben die unmittelbare Umgebung schon abgesucht. Kein Smartphone, kein Ausweis, kein Hotelzimmerschlüssel – nichts. Vielleicht sollten wir den Suchradius erweitern.“
     „Ja, auf jeden Fall. – Was ist mit dem Melder der Ruhestörung? Hat er seinen Namen oder weitere Einzelheiten genannt?“
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