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Verschieben wir es auf morgen
Verfasser: Miriam Maertens (1)
Verlag: Ullstein (1006)
VÖ: 12. Oktober 2018
Genre: Biografie (1157)
Seiten: 272
Themen: Krankheiten (420), Schauspieler (483), Sterben (122), Transplantationen (17), Überleben (131)
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Leider existiert für »Verschieben wir es auf morgen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Oktober 2018 um 17:46 Uhr (Schulnote 1):
» In einem James Stewart-Edelwestern geht es um den Siegespreis eines Wettbewerbs, ein legendäres Präzisionsgewehr – eine "Winchester ’73" in der Spezialanfertigung "Eine unter Tausend". Als "Eines unter Tausend" würde ich dieses Buch zwar dann doch nicht ganz bezeichnen, trotzdem musste ich bei der Lektüre dieses Buches an diese Bezeichnung denken.
Ohne falsches Pathos, ohne Tränendrüsendruck erzählt Frau Maertens von Mukoviszidose, einer heute noch weitgehend unbekannten schweren Krankheit. Von ihrem Durchhaltewillen, dem auch das Titel gewordene Zitat von Margaret Mitchells unbeugsamer Heldin Scarlett O'Hara aus "Vom Winde verweht" geschuldet ist. Und sie erzählt von ihrer Familie, der vielen Menschen aus Thalia- und Burgtheater, aber auch aus Film und Fernsehen bekannten Schauspielerdynastie Maertens. Die ihr durch ihre Familie zu Teil gewordene Unterstützung ist beispielhaft. Dieses flüssig lesbar geschriebene und mit einigen Fotografien versehene Buch wird mir lange in Erinnerung bleiben. Wenn schon jemand eine solche Krankheit haben muss, wünsche ich ihm eine derartige Familie an seiner Seite!
Leseempfehlung!«
  7      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 13. Oktober 2018 um 16:56 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Sie hat sich nie als Kranke gefühlt. Deshalb beschloss die Schauspielerin Miriam Maertens, einfach so zu leben, als wäre sie gesund. Doch wie lange kann das gut gehen? Lange führt sie ein Doppelleben, damit keiner ihre Erkrankung bemerkt. Aber irgendwann kommt der Tag, da lässt die Krankheit sich nicht mehr verheimlichen.
Meine Meinung:
Was für ein tolles Buch und was für eine bemerkenswert starke Frau! Ich habe das Buch förmlich verschlungen, weile sehr fesselnd geschrieben ist. Die Geschichte von Miriam ist wirklich ungeheuer berührend und zeigt einem auf der einen Seite, wie stark und auch stur man sein kann, auf der anderen Seite wie schwach und verletzlich. Das Buch berührt, macht Mut, zeigt auch wie schrecklich diese Krankheit ist und in diesem fall, dass es auch gut ausgehen kann. Der Schreibstil ist trotz des schwierigen Themas sehr locker und passt auch zu dieser starken Frau.
Fazit:
Tolles Buch!«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 13. Oktober 2018 um 14:58 Uhr:
» Das Cover ist in wunderbaren Farben, die gut aufeinander abgestimmt sind, gehalten. Durch die zarten Farben wird die Abbildung der Autorin, die dem Tod ein Schnippchen schlug, gut in Szene gesetzt. Es zeigt eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.



Der Schreibstil ist super eingängig. Ich war sofort mittendrin und konnte die Schilderungen gut nachvollziehen. Bisher habe ich nur wenig von Mukoviszidose gewusst. Also, nur die Eckdaten, die ich ab und an aufgeschnappt habe. Hier wird Klartext gesprochen und das finde ich klasse.

Der Wesenszug von Miriam Maertens, sich nicht von der Krankheit, den Ärzten, den Menschen um sich herum das Leben diktieren zu lassen, zeigt unglaubliche Stärke und wie auch erläutert wird, kräftigende Liebe zum Leben und von Menschen, die wichtig sind, um das ganze meistern zu können.

Die Autorin erzählt "ohne Weichspüler", was Sache ist und das hat mir gezeigt, dass es nur so und nicht anders funktionieren kann.

Ich habe dieses Buch aufgrund der Intensivität nicht mehr aus der Hand legen können. Es hat mich unheimlich fasziniert und ich ziehe meinen Hut vor Miriam Maertens.



Mein Fazit: schonungslos ehrliches Buch, das über Mukoviszidose aufklärt und wie man trotzdem seinen eigenen Weg meistern kann - Hut ab«
  11      0        – geschrieben von Gudrun
 
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