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Cora Remy 1 - Mit dem Wasser kommt der Tod
Verfasser: Manuel Vermeer (3)
Verlag: kbv (81)
VÖ: 27. Juli 2015
Genre: Thriller (5088)
Seiten: 400
Themen: Anschläge (393), China (118), Himalaya (29), Ingenieure (24), Kloster (199), Korruption (125), Mount Everest (10), Reisen (1522), Tibet (27), Umwelt (21), Wasser (31)
Reihe: Cora Remy (3)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Oktober 2018 um 22:38 Uhr:
» Tibetische Schätze

„Mit dem Wasser kommt der Tod“ von Manuel Vermeer ist der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe um die junge deutsche Hydroingenieurin Cora Remy. Von ihrem Arbeitgeber, einem Ingenieurbüro im Westerwald, wird sie nach China gesandt. In Qingdao soll sie eine Kläranlage abnehmen und in Tibet technische Probleme bei einem im Bau befindlichen Objekt klären.

Doch kurz nach ihrer Ankunft kommt sie einer Korruptionsaffäre, die ihrer Firma schadet, auf die Spur und gerät in eine gefährliche Situation. Sie wird angegriffen und verfolgt. Doch Cora, als passionierte Jägerin, gibt nicht auf und versucht auch ihren zweiten Auftrag zu erfüllen. Doch sie ahnt nicht in, welche lebensgefährlichen Situationen sie noch geraten wird. Ihr Aufenthalt gestaltet sich zu einem Alptraum. Sie kämpft, behauptet sich und gelangt an Informationen über einen Umweltskandal, der die ganze Welt im schlimmsten Fall in ein Chaos ohnegleichen stürzen könnte.
Die Besonderheit dieses Buch sind nicht nur Coras Abenteuer und eine Flucht, die von Lhasa durch Tibet zum Brahmaputra bis ins Basecamp des Mount Everest führt, sondern die einzigartige Kombination von Thriller und Vermittlung fundierter geographischer, kultureller und historischer Kenntnisse über China, Tibet und Indien. Sachkundig und unterhaltsam verbindet Manuel Vermeer Themen der internationalen Politik und Wirtschaft mit der Umweltproblematik, hier die Wassernutzung, mit einer aufregenden Krimihandlung.

Dabei vermittelt der Autor ein sehr differenziertes China-Bild durch das geschickte Agieren und Argumentieren von Coras einheimischen Reisebegleitern, die sie beruflich unterstützen sollen. Der Leser wird in die Lage versetzt sich selbst ein Bild über das heutige China und Tibet zu machen, denn jede Seite hat in Gesprächen mit Cora überzeugende Argumente vorzubringen. Verschiedene Erzählstränge mit interessanten Nebenfiguren vervollständigen die komplexe Geschichte.
Für mich waren neben der spannenden Geschichte um Coras Abenteuer die geschilderten Fakten zu Tibet das Besondere, weil mit diesem Buch ein anderes Bild gezeigt wird.

Das historische Tibet umfasste ein wesentlich größeres Gebiet, als das autonome Gebiet Tibet in China. Teile des historischen Gebiets befinden sich noch in China selbst und den Nachbarländer. Als die Chinesen 1950/51 dort einmarschierten lebten die Tibeter unter feudalen Verhältnissen. 95% des Landbesitzes gehörten den Klöstern und viele Tibeter waren Leibeigene. Sie hatten keinen Zugang zu Bildung. Die Analphabetenrate betrug ca. 94%.
Tibet verfügt nicht nur über begehrte Bodenschätze. Hier entspringen alle wichtigen Flüsse Ost- und Südasiens z.B. Mekong, Brahmaputra, Irawadi, Jangtse und Indus. Sie versorgen Indien, Vietnam, Bangladesch, Myanmar, Laos und Kambodscha mit Wasser.

Die Nutzung der Wasserkraft und des Wassers dieser Flüsse kann ohne gemeinsames Handeln der Anliegerstaaten zu Problemen führen, deren Ausmaß für europäische Verhältnisse unvorstellbar ist. Diese Erfahrung machen auch die Protagonisten des Thrillers und der Ausblick, den der Autor nach einem rasanten und actionreichen Finale gibt, macht Hoffnung auf ein vernünftiges und verantwortungsbewusstes Handeln unter Einbeziehung der Interessen aller Menschen.

Fazit:
Die Verbindung aus Fakten, Action und eines möglichen Umweltskandals ist meiner Meinung nach perfekt. Ich mag den flüssigen und sehr informativen Schreibstil.
Mit diesem Buch ist Manuel Vermeer eine außergewöhnliche und spannende Geschichte gelungen, die aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung ist. Gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf neue Abenteuer von Cora.«
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