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Der Schleier der Welt
Verfasser: R.A. Prum (1) und S.C. Kreuer (1)
Verlag: Bundeslurch (4)
VÖ: 29. August 2018
Genre: Fantasy (8250)
Seiten: 300
Themen: Auftrag (608), Detektive (753), Edinburgh (74), Ermittlungen (786), Schottland (403), Verschwinden (1142), Werwölfe (322)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2018 um 21:58 Uhr (Schulnote 1):
» In den Schatten des Trossachs

Klappentext:
Vor drei Jahren ist Tina Wallace von einem Tag auf den anderen aus Edinburgh verschwunden. Seither hat niemand von ihr gehört. Schließlich beauftragt ein ehemaliger Schulfreund eine Privatdetektivin, um seine Jugendliebe wiederzufinden. Für Kyra Hare, die fragliche Detektivin, kommt dieser Auftrag wie gerufen. Sie ist frustriert von ihrem monotonen Job. Statt spannende Kriminalfälle, bearbeitet sie Vorwürfe der ehelichen Untreue. Froh über Abwechslung nimmt sie den Auftrag an Tina ausfindig zu machen, was jedoch schwerer ist, als angenommen. Angetrieben von Neugierde und dem Durst sich zu beweisen, sich endlich die Anerkennung zu verdienen, die sie schon lange ersehnt, stürzt sie sich in die Ermittlungen. An jeder Ecke findet Kyra weitere lose Enden. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Kryptische Warnungen und geradezu mystisch anmutende Hinweise deuten auf einmal auf Umstände hin, die rational nicht zu erklären sind. Denn Tina Wallace war Teil einer anderen Welt, fernab von dem, was Kyra je möglich gehalten hat. Tina Wallace war Teil einer Welt voller Magie, Götter, Werwölfen und Monstern und bald führt für Kyra kein Weg mehr zurück.

Rezension:
Eigentlich gefällt Kyra ihre Tätigkeit als Privatdetektivin. Leider werden ihr meist nur uninteressante Fälle anvertraut – und selbst davon so wenige, dass sie am Monatsende oft nicht weiß, wovon sie ihre Miete bezahlen soll. Als ein Klient zu ihr kommt und sie beauftragt, eine Jugendfreundin, die anscheinend spurlos von der Bildfläche verschwunden ist, ausfindig zu machen, ist sie deshalb einerseits froh, etwas zu verdienen, andererseits gelangweilt. Das verspricht, eine der üblichen, langweiligen Routineermittlungen zu werden. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass das Verschwinden dieser Tina wirklich mysteriös ist. Nicht nur, dass die Spuren verwirrend sind, versucht offensichtlich jemand, weitere Ermittlungen zu verhindern. Schließlich wird Kyra offen bedroht, ihre Nase nicht in diese Angelegenheit zu stecken. Und schon läuft alles komplett aus dem Ruder …
Schon der Untertitel auf dem Cover „Eine Fallstudie des Bundesamtes für magische Wesen aus Schottland zum EU-weiten und länderübergreifenden Werwolfmanagementplan“ verrät natürlich, wohinein die Protagonistin dieser Urban Fantasy gerät. Was dieses Buch jedoch nicht gleich zu Beginn verrät, ist, dass es sich um den Auftakt einer ganzen Reihe um die Privatdetektivin Kyra Hare handelt. So wundert es natürlich nicht, dass am Ende dieses Bandes längst nicht alle Fragen geklärt sind.
Die beiden Autoren (unbekannten Geschlechts) entrollen eine sehr interessante Urban-Fantasy-Welt, in der sie sich in diversen Punkten von den üblichen Werwolf-Clichés lösen. Beispielsweise können diese Werwölfe völlig unabhängig von Mond- und Sonnenstand nach Belieben zwischen ihren Erscheinungsformen wechseln. Für dieses Buch kann man bedenkenlos den Begriff ‚Pageturner‘ benutzen, denn die Handlung zieht den Leser so in ihren Bann, dass er kaum bemerkt, wie er Kapitel für Kapitel ohne Pause einfach immer weiterliest. Dabei wirken alle Ereignisse (im Rahmen der Handlung) schlüssig. Einzige Ausnahme stellt eine Situation kurz vor dem Ende dar, in der die Weichen für die zukünftige Handlung gestellt werden. Hier wirken manche ‚Gründe‘ doch etwas konstruiert.
Nach diesem gelungenen 1. Band darf man sehr auf Kyras weitere Erlebnisse in Schottlands einsamen Wäldern (und nicht ganz so einsamen Städten) gespannt sein.

Fazit:
Für Urban-Fantasy-Fans setzt dieser Reihenauftakt ein Achtungszeichen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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