Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
40.522 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »calldwr618«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Fanrea 1 - Die Prophezeiung
Verfasser: A.E. Eiserlo (4)
Verlag: Eigenverlag (10886)
VÖ: 14. November 2014
Genre: Fantasy (8250) und Jugendliteratur (5013)
Seiten: 474 (Kindle Edition), 364 (Taschenbuch-Version)
Themen: Blindheit (75), Drachen (608), Elfen (395), Minotauren (6), Prophezeiungen (349), Reisen (1474)
Reihe: Fanrea (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
???
noch nicht bewertet
100
0%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Fanrea 1 - Die Prophezeiung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Die Frauen vom Savignyplatz
Geschrieben von: Joan Weng (5. Oktober 2018)
100/100
[1 Blogger]
Das Böse in deinen Augen
Geschrieben von: Jenny Blackhurst (27. April 2018)
78/100
[4 Blogger]
Du + ich = Liebe
Geschrieben von: Heike Wanner (7. September 2017)
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Neobooks für die Bereitstellung dieser Leseprobe! Bei dem Buch handelt es sich um einen der Neobooks-Monatsfavoriten des Oktober 2018. Mehr zu A.E. Eiserlo gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Währenddessen betrachtete Emma ihren Bogen: Er war aus Holz und mit geheimnisvollen Schnitzereien verziert. An der einen Seite stand ein Wort in verschnörkelter Schrift: »Mai-ra.« Emma flüsterte das Wort kaum hörbar.
     ›Maira, Maira, ...!‹, hörte sie eine Stimme, die einem Echo in ihrem Kopf ähnelte. ›Kriegerin des Lichts!‹
     Ein greller Blitz der Erkenntnis traf Emma: »Ich war einmal ein Mädchen namens Maira! Den Bogen und die Pfeile habe ich selbst gefertigt, als ich Maira war. Ben, du warst damals bei mir, aber du hattest auch einen anderen Namen.«
     »Schau, Melvin ist hier in meinem Schwert eingraviert. Ich erinnere mich wieder: Ich war Melvin!« Das Schwert fest in beide Hände nehmend, betrachtete er die Klinge, die sehr scharf wirkte. Dieses Schwert schien schon viele Schlachten mit ihm geschlagen zu haben, das fühlte Ben. Er stellte sich in Position und versuchte zunächst horizontale Schläge. Dabei hielt er die Arme gestreckt vor den Körper und legte seine ganze Kraft hinein. Während er die Schwertstreiche durchführte, bewegte er sich bei jedem Streich einen Schritt vorwärts. Plötzlich hatte er das Gefühl, als ob das Schwert ganz leicht in seiner Hand vibrierte und ihn damit begrüßen wollte.
     Ben versuchte einen anderen Schlag. Mit gestrecktem Arm hob er das Schwert hoch, zunächst rechts über den Kopf und führte es anschließend schräg nach links unten. Die Bewegungen fühlten sich unglaublich gut an, so als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Ein Gefühl der Vertrautheit stellte sich ein. Eine Zeitlang übte Ben die verschiedensten Techniken. Er war so vertieft, dass er alles um sich herum vergaß. Erst nach einer Weile rief er: »Ja, ich bin Melvin! Ich kann kämpfen, Emma! Ich kann es einfach!«
     »Das sieht echt gekonnt aus!« Emma hatte jede seiner Übungen fasziniert beobachtet.
     »Ihr erinnert euch! Das freut mich! Willkommen in Fanrea«, hörten sie plötzlich Amapolas Stimme.
     Die Freunde hatten an die kleine Elfe nicht mehr gedacht, ja, sie hatten sogar vergessen, wo sie sich befanden. Beide waren begeistert von den Waffen und völlig überrumpelt von der Offenbarung, dass sie sich an ein anderes Leben mitsamt den alten Namen erinnerten. Rücksichtsvoll hatte die Elfe sie eine Weile in Ruhe gelassen.

     »Amapola, das ist der Hammer!«, rief Ben und drehte sich mit einem angedeuteten Schwerthieb zu der Elfe um, die neben ihm in der Luft schwebte.
     Amüsiert lächelte Amapola die beiden Freunde an: »Melvin, Maira, hier werden euch alle mit den Namen aus eurem alten Leben ansprechen, wenn ihr keine Einwände habt.«
     Emmas Erkenntnis, dass sie schon einmal hier gewesen war, tauchte als vertrautes Gefühl aus den Tiefen der Vergangenheit an die Oberfläche. Wie zur Bestätigung sprach Emma ihren gerade wieder gefundenen Namen ein paar Mal aus und spürte, dass er tatsächlich zu ihr gehörte. Deshalb antwortete sie: »Für mich ist es okay. Maira passt hierhin und zu mir, auch wenn in meinem Kopf gerade Chaos herrscht. Wer waren wir damals?

- Ende der Buchvorschau -
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2018)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz