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Fanrea 1 - Die Prophezeiung
Verfasser: A.E. Eiserlo (4)
Verlag: Eigenverlag (10873)
VÖ: 14. November 2014
Genre: Fantasy (8245) und Jugendliteratur (5010)
Seiten: 474 (Kindle Edition), 364 (Taschenbuch-Version)
Themen: Blindheit (75), Drachen (608), Elfen (395), Minotauren (6), Prophezeiungen (349), Reisen (1474)
Reihe: Fanrea (4)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Neobooks für die Bereitstellung dieser Leseprobe! Bei dem Buch handelt es sich um einen der Neobooks-Monatsfavoriten des Oktober 2018. Mehr zu A.E. Eiserlo gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Ruckartig blieb John nun stehen. Gerade geschah etwas. Der Stein, der um den Hals hing, erwärmte sich stark. Unerwartet wurde John von Ruhe erfüllt, die seinen Körper wie eine Woge durchströmte.
     Nijano beobachtete den Freund. »Was ist los mit dir?«
     »Ich weiß es nicht. Irgendjemand ist in Fanrea eingetroffen.«
     »Du meinst jemand Gefährliches?«
     »Nein. Ich glaube, mein Traum war eine Vision.«
     Mit nachdenklichem Blick musterte Nijano seinen Freund. Wenn dieser etwas Ungewöhnliches fühlte oder träumte, gab es oft einen wichtigen Hintergrund dafür. Mehr als einmal hatte John durch seine Hinweise Nijano oder andere Lagerbewohner vor einer Gefahr bewahrt. »Was soll das heißen?«
     John zuckte mit den Schultern. »Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Mädchen aus der Menschenwelt. Vor ein paar Tagen habe ich ihre Stimme gehört, sie hat mich um Hilfe gerufen. Sie befand sich in Gefahr, doch ich konnte ihr nicht helfen. Unsere Wege werden sich bald kreuzen, da bin ich mir ziemlich sicher.«


Fanrea


Wie aus einem Traum erwachten Emma und Ben. Erleichtert sahen sie einander an und stellten fest, dass sie unversehrt waren. Sie wollten sich in die Arme fallen, aber ihre Bewegungen wurden durch etwas Sperriges in den Händen gestoppt: Waffen! Aufgrund des dämmrigen Lichts erkannten sie nichts Genaueres und traten schnell aus dem Baum heraus. Sie konnten kaum glauben, was sie sahen: Emma trug einen geschnitzten Bogen, ebenso einen Köcher mit Pfeilen in der Hand. Ben ein beeindruckendes Schwert.
     Fasziniert musterte Ben die Waffe, die ihm irgendwie bekannt vorkam. Aus den fernen Tiefen seiner Erinnerung blitzte ein Bild auf: Mit dem Schwert in der Hand stand er auf einem Hügel, hielt es hoch wie ein Sieger, und es funkelte in der strahlenden Sonne. ›Krieger des Lichts!‹ hallte eine Stimme in seinem Kopf.
     Sein Traum der letzten Nacht fiel ihm ein: Er, in der Schmiede, mit dem Schwert. Ob die beiden Schwerter etwas miteinander zu tun hatten? Ben betrachtete die Waffe, die leichte Gebrauchsspuren aufwies, genauer. Sie besaß eine lange Klinge aus geschmiedetem Stahl, dazu einen kunstvoll verzierten Griff, in dessen Mitte ein glitzernder roter Stein funkelte, über dem ein Schriftzug eingraviert war. Ben schaute an sich herunter. Überrascht stellte er fest, dass er einen Gürtel aus dunklem Leder trug, in dem zwei Dolche mit unterschiedlich langen Klingen steckten, deren Griffe genauso beschaffen waren wie der des Schwertes.
     Bens Beine steckten in braunen Lederhosen mit Gamaschen, seine Füße in Stiefeln aus weichem Leder, deren obere Kanten mit Fransen verziert waren. Über der Hose trug er ein beigefarbenes Hemd aus grobem Leinen, das mit geschnitzten Holzknöpfen geschlossen wurde. An seinen Unterarmen befand sich ein Armschutz aus dunkelbraunem Leder. Ein Brustschutz aus dickem Leder komplettierte die Ausstattung. Fast sah Ben aus wie in seinem nächtlichen Traum.
     »Robin Hood persönlich!«, amüsierte sich Emma.
     Ben schaute zu ihr und stellte fest, dass sie ähnlich gekleidet war wie er. »Cool, dann bist du meine Lady Marian. Komm, wir gehen zum Kostümball!«
     Emma kicherte. Sie trug ebenfalls eine Hose, Gamaschen und Stiefel aus Leder, allerdings zusätzlich zum Leinenhemd eine ärmellose Lederweste. Darüber hinaus besaß sie den gleichen Gürtel mit zwei Dolchen wie Ben. Er fand, dass sie umwerfend schön aussah, wild und abenteuerlustig.
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