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Die Suche
Verfasser: Charlotte Link (29)
Verlag: blanvalet (1375)
VÖ: 1. Oktober 2018
Genre: Kriminalroman (5378)
Seiten: 656
Themen: Leichen (1395), Mädchen (1822), Moor (54), Scotland Yard (70), Suche (810)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. November 2018 um 21:58 Uhr:
» Solider Krimi von Charlotte Link

Als in den Hochmooren Englands die Leiche der seit über einem Jahr vermissten Saskia Morris gefunden wird, ist das Entsetzen der Einheimischen groß. Bei Untersuchungen wird festgestellt, dass das Mädchen noch lange Zeit in Gefangenschaft gelebt haben muss, bevor es gestorben ist. Dann wird erneut ein junges Mädchen Amelie Goldsby vermisst.

Detective Sergeant Kate Linville befindet sich zufälligerweise im Haus der Goldsbys als das Verschwinden ihrer Tochter bemerkt wird. Eigentlich muss sie sich um das Haus ihrer Eltern kümmern, deren Mieter hatten das Haus völlig verwüstet hinterlassen und sie möchte dieses jetzt ausräumen und renovieren, um es verkaufen zu können.

Noch überraschter ist Detective Chief Inspector Caleb Hale, als er Kate im Haus der Goldsbys vorfindet. Beide kennen sich bereits von einem vorhergehenden Fall (Die Betrogene). Von Caleb erfährt sie, dass Amelie bereits das dritte verschwundene Mädchen in der Gegend ist. Ist hier ein Serientäter am Werk?

Gut gefallen hat mir, dass zwei Protagonisten aus einem vorherigen Buch auftauchen. Bei beiden hatte ich das Gefühl sie bereits gut zu kennen. Weniger gut haben mir die endlosen Gedanken z.B. von Caleb Hale zu seinem Alkoholproblem, oder von Kate Linville über ihre verzweifelte Suche nach dem Mann des Lebens, gefallen. Hier hätten es gut und gerne 100 Seiten weniger getan, ohne dass das Buch an Inhalt verliert.

Das Buch nimmt ab der Mitte so richtig Fahrt auf und man möchte es kaum noch aus der Hand legen. Die Story ist hervorragend, unvorhersehbar mit vielen Ecken und Wendungen, mit denen sich so nicht gerechnet hätte.

Aufgrund der nicht notwendigen Längen vergebe ich hierfür vier Lesesterne, empfehle das Buch aber sehr gerne allen Krimifans.«
  13      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 20. Oktober 2018 um 19:19 Uhr (Schulnote 1):
» Ich war sehr gespannt auf die Neuerscheinung von Charlotte Link – hatte lange nichts von ihr gelesen. Der Klappentext hat mich angesprochen und die Geschichte verhieß spannend zu sein.
Gleich zu Anfang hat sie mich gefesselt. Es sind nicht nur die verschiedenen Erzählebenen, die mich fasziniert haben, sondern all die Einschübe, Rückblicke und wie dann alle Fäden irgendwann zusammengeführt wurden.
Die Scottland Yard Ermittlerin hat mir gut gefallen – ebenso die Mischung aus privatem und falltechnischen Dingen. Für mich war es genau das richtige Maß und ich fand die Protagonisten so bildlich geschildert, dass ich wirklich das Gefühl hatte, mir einen guten Eindruck zu verschaffen.
Es wurde nie langatmig und ich hatte nie das Gefühl, dass die Autorin sich in Nichtigkeiten ergehen würde. Unglaublich spannend: immer wieder bekam man als Leser neue Fakten und Indizien und dann kam es doch meist anders, als ich mir das so zurecht gelegt hatte.
Auch wenn sich manches Im Buch auf den Vorgänger von Charlotte Link bezieht, hatte ich nicht das Gefühl, den nun unbedingt vorher gelesen haben zu müssen, es wurde immer gut zusammengefasst.
Es war mir ein äußerstes Vergnügen, dieses Buch zu lesen und das Ende hat mich mehr als überrascht. Sehr gelungen und sehr empfehlenswert.«
  12      0        – geschrieben von MissSophi
Kommentar vom 11. Oktober 2018 um 17:21 Uhr (Schulnote 1):
» In „Die Suche“ gibt es ein Wiedersehen mit DS Kate Linville von Scotland Yard und DCI Caleb Hale von der Polizei ins Scarborough. Die beiden hatten sich bereits in „Die Betrogene“ kennengelernt und dort unfreiwillig gemeinsam im Mordfall von Kates Vater ermittelt.
Nun hält sich Kate erneut in Scarborough auf, um ihr Elternhaus, das von Mietern verwüstet wurde, renovieren zu lassen und anschließend zu verkaufen. Vor Ort erfährt sie, dass im Hochmoor die Leiche der 14-jährigen Saskia gefunden wurde, die ein Jahr vorher verschwand.
Kate hat sich im Bed & Breakfast der Familie Goldsby eingemietet und erlebt daher durch Zufall hautnah mit, wie deren ebenfalls 14-jährige Tochter Amelie plötzlich verschwunden ist. Die Familie bittet sie um Unterstützung, aber Kate darf in Scarborough nicht als Polizistin tätig werden. Caleb Hale, der die Ermittlungen leitet informiert Kate zwar lose über den Ermittlungsstand und Kate erfährt, dass Amelie bereits das dritte Mädchen ist, das ganz plötzlich spurlos verschwunden ist.
Aber es ist noch nicht genug, denn es verschwindet ein weiteres Mädchen, ebenfalls 14-Jahre alt. Gibt es einen Serientäter? Die Medien sprechen schnell vom Hochmoor-Killer …

Ich habe mich über das Wiedersehen mit Kate Linville und Caleb Hale gefreut, auch wenn ich schnell feststellen musste, dass beide sich seit dem letzten Fall nicht verändert haben.
Kate kämpft immer noch mit ihrer beruflichen Karriere und leidet unter mangelnder Anerkennung. Im Privatleben ist sie nach wie vor einsam und findet nicht den richtigen Partner. So sucht sie inzwischen auf Dating-Plattformen im Internet nach dem Richtigen.
Auch Caleb kämpft immer noch mit seiner Alkoholsucht, ist inzwischen aber zumindest zeitweise trocken.
Im Verlauf des Buchs erfährt aber zumindest Kate eine Weiterentwicklung, die mir gefallen hat.
Es war klar, dass die beiden aufeinander treffen würden und Kate sich nicht lange aus den Ermittlungen heraushalten kann.
So gibt sie sich dann als Journalistin aus und ermittelt lange von Caleb unbemerkt.
Die mysteriöse Geschichte um die verschwundenen Mädchen ist sehr spannend und undurchsichtig.
Es beginnt mit einem Prolog, in dem das Verschwinden eines der Mädchen geschildert wird. Danach bietet die Autorin ihren Lesern mehrere unterschiedliche Erzählstränge. Wir erleben die Sichtweise von Caleb Hale, Kate Linville, die verzweifelten Eltern der verschwundenen Amelie aber auch Opfer und ganz brisant den Täter selbst. Rückschlüsse auf seine Identität sind dabei aber nicht möglich.
Diese Erzählweise hat auf mich einen großen Sog ausgeübt, denn in jedem Erzählstrang gibt es immer wieder Informationshäppchen die sich zu einem großen Ganzen zusammensetzen lassen. Dazu kommen etliche Überraschungen und Wendungen und machen den Fall unvorhersehbar und geheimnisvoll. Ich hatte jedenfalls bis zum Ende keine Idee, wer dahinter stecken könnte. Und selbst als das bekannt ist, gibt es noch einen großen Showdown, der die Geschichte dann für alle Beteiligten zu einem Ende führt.

Charlotte Link schafft es, in diesem großen Verwirrspiel und den unterschiedlichen Erzählsträngen den Überblick zu behalten und führt auch den Leser gekonnt hindurch, so dass die Lesefreude zu keinem Zeitpunkt unter den häufigen Wechseln leidet. Für mich hat das auch einen großen Teil der Spannung ausgemacht, weil es viel Raum für eigene Spekulationen gab.
Mich hat diese über 600 Seiten lange Geschichte durchgehend gefesselt und dank des flüssigen Schreibstils in kurzer Zeit weg lesen lassen.
Der gut konstruierte Plot war interessant, abwechslungsreich und fesselnd und das Ende lässt auf mögliche weitere Fällte für Caleb und Kate hoffen!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  13      1        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 5. Oktober 2018 um 19:16 Uhr (Schulnote 2):
» Charlotte Link hat mich mit "Die Suche" einmal mehr überzeugt. Wenn es überhaupt etwas kritisieren kann, dann vielleicht dass es ein bißchen lang geraten ist für den Inhalt, das hätte sich ein wenig straffen lassen. Aber davon abgesehen ist es ein wirklich guter Krimi geworden, spannend, abwechslungsreich und unvorhersehbar.«
  3      0        – geschrieben von tanja459
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