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Der Ruul-Konflikt 14 - Verbrannte Erde
Verfasser: Stefan Burban (32)
Verlag: Atlantis (73)
VÖ: 30. September 2018
Genre: Science Fiction (1904)
Seiten: 364 (Kindle Edition), 320 (Taschenbuch-Version)
Themen: Armada (5), Außerirdische (423), Krieg (1074), Schlachten (216), Weltraum (461)
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Reihe: Ruul-Konflikt (16)
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Stefan Burban für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Stefan Burban gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
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Der Kampfverband unter Führung der William T. Sherman bewegte sich schnell auf den Saturn zu. Vincent DiCarlos Lydia hielt mit mehreren Schiffen unterschiedlicher Klassen die linke Flanke der Formation.
     Vincents Gedanken während des Vormarsches hätten sich eigentlich mit Dutzenden unterschiedlicher Probleme beschäftigen sollen, doch er konzentrierte sich hauptsächlich auf die einkommenden Daten der ausgesandten Arrow-Abfangjäger. Insgesamt zweiundachtzig von ihnen waren von der Lydia, der Trafalgar II, der Rio de Janeiro sowie der Santiago in mehreren Wellen ausgesandt worden. Sie bildeten weit voraus einen halbkreisförmigen Schirm in mehreren Dimensionen, damit sich auch von oben und unten nichts unbemerkt den terranischen Einheiten nähern konnte. Die Sensordaten erreichten die Flotte mit nur wenigen Sekunden zeitlicher Verzögerung.
     Die terranischen Geschwader näherten sich schnell einem Punkt, der abseits des Saturn und inmitten einiger der ihn umkreisenden stellaren Objekte lag. Die als Köder fungierenden Fregatten und Zerstörer wichen vor dem anrückenden Feind zurück, wobei sie sich ein heftiges Rückzugsgefecht mit der feindlichen Vorhut sowie mindestens vier Reaper-Geschwadern lieferten. Nach dem zu urteilen, was da an Sensordaten reinkam, erlitten beide Seiten jedoch lediglich geringfügige Schäden beziehungsweise Verluste.
     Der Arrow-Schirm näherte sich dem Saturn und seinen Monden, die Flotte folgte weniger als hunderttausend Kilometer dahinter. Die Berlin unter Konteradmiral Staudmann hielt die rechte Flanke der Formation, während Steger auf der William T. Sherman das Zentrum kommandierte. Mit einem Mal wurden mehrere Symbole, die die Arrows der rechten Flanke darstellten, schwächer und verschwanden schließlich ganz.
     Vincent schreckte augenblicklich hoch.
     »Commander?«, wandte er sich förmlich an seinen XO.
     Dieser schüttelte lediglich den Kopf.
     »Die Arrows sind in den Gravitationsschatten einiger Jupitermonde eingetreten. Das unterbricht die Verbindung. Sie tauchen jeden Augenblick wieder auf.«
     Vincent tippte mit den Fingerspitzen der linken Hand auf die Lehne seines Kommandosessels. Er wartete ungeduldig, bis die Arrows wieder eine Verbindung zur Hauptflotte aufbauen konnten. Doch nichts dergleichen geschah.
     »Eine Verbindung zur Sherman. Geben Sie mir Admiral Steger.«
     Der Verbindungsaufbau dauerte relativ lange. Im ersten Moment überkam Vincent der Verdacht, Steger lasse ihn absichtlich warten. Doch als sich das Hologramm des Admirals vor ihm aufbaute, sah er sich eines Besseren belehrt. Das halbtransparente Antlitz des Admirals flackerte in einem fort. Vincent warf dem Kommunikationsoffizier einen kurzen Blick zu, dieser schüttelte jedoch nur den Kopf. Die Verbindung ließ sich nicht stabilisieren. In Vincent regte sich erneut Misstrauen, jedoch nicht gegen Steger, sondern gegen diese Ansammlung verschiedener Probleme, die in dem Moment auftraten, als sie sich Saturn näherten.
     »Admiral? Wir haben den Kontakt zu einigen Aufklärern verloren. Ich empfehle, die Geschwindigkeit des Verbands zu drosseln, bis wir den Verbleib der Jäger geklärt haben.«
     »Commodore DiCarlo? Wie war das? Bitte wiederholen. Die Verbindung ist schlecht.«
     Vincent spannte die Kiefermuskeln vor Frustration an. »Ich bitte um Erlaubnis, die Geschwindigkeit des Flottenverbands zu drosseln. Wir vermissen einige Aufklärer.«
     Das Hologramm Admiral Stegers fror für eine Sekunde ein, bevor sich die Mimik des Mannes erneut regte. Ihm war anzusehen, dass ihm der Vorschlag nicht behagte. Doch der Mann war ein erfahrener Offizier und wusste, was zu tun war.
     »Einverstanden. Entsenden Sie eine Kampfpatrouille zu den letzten bekannten Koordinaten ihrer Aufklärer. Geschwindigkeit wird um zwei Drittel reduziert.«
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