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Elbmarsch-Krimis 2 - Bluthaus
Verfasser: Romy Fölck (3)
Verlag: Bastei Lübbe (2368)
VÖ: 28. September 2018
Genre: Kriminalroman (5189)
Seiten: 320 (Gebundene Version), 321 (Kindle Edition)
Themen: Haus (155), Hilferuf (23), Inseln (1131), Mord (4153), Suche (782), Verschwinden (1142)
Reihe: Elbmarsch-Krimis (2)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Täubchenjagd
Geschrieben von: Romy Fölck (2007)
Elbmarsch-Krimis 1 - Totenweg
Geschrieben von: Romy Fölck (23. Februar 2018)
77/100
[3 Blogger]
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2018 um 20:48 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Krimi mit einer düsteren Atmosphäre

*Inhalt*
Frida Paulsen ist noch etwas angeschlagen und nimmt sich auf den Hof ihrer Eltern in der Elbmarsch eine Auszeit. Dann erreicht sie ein Hilferuf ihrer Freundin Jo. Sie wird des Mordes an einer ehemaligen Kollegin verdächtigt. Die Spur führt zu einem alten ungeklärten Fall aus dem Jahre 1997 und dem "Bluthaus" auf der Halbinsel Holnis. Dann verschwindet Jo spurlos und Frida versucht ihr zu helfen.

*Meine Meinung*
"Bluthaus" von Romy Fölck ist bereits der zweite Band mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, aber mein erstes Buch der Autorin. Trotzdem hatte ich keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd, er gefällt mir richtig gut und lässt sich flüssig lesen.
Gleich mit dem Prolog baut die Autorin eine mega gute Spannung auf und macht den Leser neugierig, was in der Vergangenheit geschehen ist. Immer wieder baut Romy Fölck Textschnipsel aus der Vergangenheit ein, wir erfahren nach und nach immer mehr über die Zusammenhänge.

Die Charaktere sind lebendig und authentisch, mit Frida und Bjarne hat die Autorin zwei sehr sympathische Protagonisten erschaffen. Frida stellt gerade ihre berufliche Zukunft sehr in Frage, die Auszeit auf dem Apfelhof ihrer Eltern tut ihr grade sehr gut. Trotzdem hilft sie Jo, als diese ihre Hilfe braucht. Bjarne hat gerade erfahren, dass er eine erwachsene Tochter hat. leider ist diese krank und Bjarne macht sich große Sorgen und wird dadurch von seinem aktuellen Fall abgelenkt. Das macht ihn für mich aber auch sehr sympathisch. Im ersten Fall arbeiten beide wohl zusammen, ich freue mich schon, diesen schnellst möglichst zu lesen. Die sind bestimmt ein gutes Team.

Was mir auch noch sehr gut gefällt, ist die Atmosphäre. Gerade die rund um das Bluthaus, sie ist so düster und unheimlich, beim Lesen lief es mir eiskalt den Rücken runter.

Die Mischung von Kriminalfall und Privatleben der Ermittler ist von Romy Fölck gut gewählt. Ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass der Fall zu kurz kommt. Mir gefällt es gut, wenn ich die Charaktere näher kennenlerne.

*Fazit*
Dieser Krimi ist spannend, fesselnd und atmosphärisch gut umgesetzt. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und vergebe liebend gerne 5 Sterne.
Nun warte ich gespannt auf den dritten Teil.«
  13      1        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 3. Oktober 2018 um 21:06 Uhr:
» Atemlose Spannung vom Anfang bis zum Ende

Frida will das Beste mit ihrer Auszeit bei der Polizei machen. Sie spürt, sie ist noch nicht so weit, ihren Dienst wieder bei der Polizei aufzunehmen. Um genügend Abstand zu bekommen, zieht sie wieder zu ihren Eltern auf den Obsthof.

Dort steht völlig unerwartet Jo vor ihr, Johanna, ihre alte Freundin aus dem Internat. Dann ist sie auch schon wieder verschwunden. Nur Stunden später meldet Jo eine Tote auf einem verlassenen Bauernhof. Jo befürchtet relativ schnell ins Visier der Polizei zu geraten und bitte Frida um Hilfe. Dann ist sie auch schon verschwunden und alles deutet auf sie als Täter.
Frida nimmt Kontakt mit Kommissar Bjarne Haverkamp auf und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Insel Holnis. Dort stolpert sie sozusagen über das Bluthaus und seine schreckliche Geschichte. Doch was hat das alles mit Jo zu tun? Je mehr Frida ermittelt, umso erschreckender werden ihre Erkenntnisse.

Bereits der erste Krimi von Romy Fölck „Totenweg“ hatte mich schlichtweg begeistert. Jetzt im Nachfolgekrimi, den man getrost ohne Kenntnis des Ersten lesen kann, hat sie sich noch um einiges gesteigert. Nicht nur, dass es ihr gelungen ist, die düstere Atmosphäre die in den einzelnen Abschnitten herrscht gekonnt einzufangen, nein sie hat auch noch geschickt viele Irrungen und Wirrungen eingebaut, so dass man beim Lesen bis zum Schluss im Ungewissen blieb. Auch die zwei Zeitebenen, in denen sich das Buch bewegt, sind perfekt miteinander verbunden. Als Leser habe ich bis zum Schluss mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht.

Von mir gibt es eine unbedingte und ausdrückliche Leseempfehlung und natürlich die verdienten fünf Lesesterne.«
  11      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 2. Oktober 2018 um 17:07 Uhr (Schulnote 1):
» Warum das Ferienhaus zum Bluthaus wurde...
Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn ermitteln wieder. Zwar ist Frida z.Zt. nicht im Dienst, weil sie sich von den traumatischne Erfahrungen des vorigen Falls erholen muss, aber ihre Freundin Jo verschwindet spurlos und soll jemanden auf einem einsamen Gehöft getötet haben. Frida kann dies nicht glauben und begibt sich auf die Suche nach Jo. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen anderen Fall, der bereits Jahre zurückliegt. Damals wurde auf der einsamen Ostseeinsel Holnis eine Familie in ihrem Ferienhaus brutal ermordet. Kann es sein, dass beide Fälle zusammenhängen? Und wenn ja, wie hängen sie zusammen? Frida und Bjarne recherchieren...
Dies ist der 2.Band um die Ermittlerin Frida Paulsen. Ich habe den ersten Band bislang nicht gelesen, was aber kein Problem für das Verständnis des 2. Bandes darstellte.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt keine Fragen offen, man findet sehr gut in die Handlung hinein, und sie lässt einen nicht mehr los. Der Spannungsaufbau beginnt direkt im Prolog und wird konsequent fortgeführt. Bereits im ersten Drittel des Buches fängt man an mitzurätseln, und das macht für mich einen guten Krimi aus. Und dieses Miträtseln hält bis zum Schluss an. Ich habe mich irgendwie in die Ermittlungen eingebunden gefühlt...
Die beiden Hauptprotagonisten Frida und Bjarne waren mir sofort sympatisch, da sie bodenständig sind und auch ihre persönlichen Probleme haben. Romy Fölck beschreibt glaubhaft, wie Frida ganz allmählich wieder Spaß an ihrem Beruf findet und die negativen Folgen ihres Traumas abbaut. Und auch Bjarne ist ein authentischer Charakter, dem Ruhestand sieht er freudig entgegen und die Anstrengungen seines Jobs hinterlassen Spuren bei ihm. Auch privat hat er es nicht leicht.
In der intensiven Beschreibung seiner persönlichen Probleme liegt meiner Meinung nach eine Schwäche des Buches, denn teilweise nehmen sie sehr viel Raum ein, und man fragt sich, was das eigentlich mit den Ermittlungen zu tun hat. Etwas weniger Privates wäre hier mehr gewesen....Es ist zwar schön, die Protagonisten auch in ihrem privaten Bereich zu erleben, aber müssen es immer so ausgefallene Bausteine sein?
Das bringt jedoch der Gesamtspannung keine Minderung, und ich möchte das Buch jedem empfehlen, der aufregende, aber zugleich bodenständige Spannung liebt und in Gedanken miträtseln möchte.«
  11      0        – geschrieben von EOS
Kommentar vom 2. Oktober 2018 um 16:30 Uhr (Schulnote 1):
» Überzeugende Fortsetzung von "Totenweg", dem ersten Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn

Das Buch "Totenweg" von Romy Fölck, der erste Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, gehörte zu meine absoluten Lesehighlights aus dem Jahr 2017.
Und so war ich auf den zweiten Fall der beiden Ermittler schon sehr gespannt, zumal ja auch die Privatdetektivin Johanna "Jo" Arndt, die im ersten Band nur ein paar kurze, aber besonders einprägsame Auftritte hatte, diesmal eine größere Rolle spielen sollte.
Meine hohe Erwartungshaltung, mit der daher an dieses Buch herangegangen bin, wurde am Ende dann auch auf ganzer Linie befriedigt.

Eigentlich erholt sich Frida noch auf dem Apfelhof ihrer Eltern von den Folgen des letzten Falles, als sie einen mehr als seltsamen Besuch ihrer alten Freundin Jo erhält. Kurz danach findet diese eine Leiche und gerät durch ihr rätselhaftes Verhalten schnell ins Visier des zuständigen Kommissares Bjarne Haverkorn. Als Jo dann auch noch untertaucht, macht sich Frida auf, ihrer Freundin zu helfen und Licht in die undurchsichtige Angelegenheit zu bringen. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit ...

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende absolut schlüssigen und überzeugenden Auflösung. Die vielschichtig angelegten Charaktere lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen.
Neben der Kriminalgeschichte kommt aber auch das Privatleben ihrer Ermittler, diesmal in erster Linie das von Bjarne Haverkorn, nicht zu kurz. Dieser Strang fügt sich dabei aber gut in das Hauptgeschehen ein und trägt seinen Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne die Geschichte in Sachen Spannung auszubremsen.

Wer auf Spannung aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens unterhalten und bedient.
Auf die bereites ankündigten weiteren Auftritte von Frida, Bjarne & Co. bin ich schon ziemlich gespannt.«
  12      1        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 28. September 2018 um 11:47 Uhr (Schulnote 1):
» super spannend

Um sich von ihrem letzten Fall zu erholen, ist Frida Paulsen zu ihren Eltern auf den Apfelhof in der Elbmarsch gezogen. Dort erhält sie einen Hilferuf ihrer alten Freundin Jo. Diese hat mitten in der Nacht in einem leer stehenden Bauernhaus eine mit Messerstichen schwer verletzte Frau gefunden. Jo ist überzeugt, dass die Polizei ihr den Mord an der Frau anhängen möchte. Als Jo plötzlich Spurlos verschwindet, versucht Frida alles um sie zu finden. Die Spur führ sie zu einem einsam gelegenen Haus auf der Halbinsel Holins. Die Inselbewohner nennen es „das Bluthaus“, da hier vor vielen Jahren eine Familie grausam hingerichtet wurde. Der Täter konnte bis heute nicht ermittelt werden.

Kenne den ersten Teil zwar nicht, hatte aber keine Probleme damit mich in der Geschichte zu Recht zu finden. Ich konnte mich gut in Frida hineinversetzen. Das Buch war super spannend und super gut zu lesen. Romy Flöck weiß, wie sie den Leser an das Buch fesseln kann. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Am liebsten hätte ich es gleich durchgelesen, aber da ich bei einer Leserunde teilgenommen habe, wo die Abschnitte Wochenweise gelesen werden, musste ich leider das Buch immer wieder aus der Hand legen und eine ganze Woche lang hibbeln wie es denn nun weitergehen wird. Kann Frida Jo finden? Was ist damals im Haus passiert? Wer hat die Familie umgebracht? Oh Mann war das spannend. Wer spannende Krimis mag, wird dieses Buch lieben. 5 von 5*«
  11      0        – geschrieben von dru07
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