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Die Elemente des Todes
Verfasser: Axel Petermann (4) und Claus Cornelius Fischer (6)
Verlag: Knaur (1239)
VÖ: 26. September 2018
Genre: Tatsachenroman (84) und Thriller (5038)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 522 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (1143), Mordserie (249), Norddeutschland (32), Sadismus (19)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. November 2018 um 21:41 Uhr (Schulnote 3):
» Der True-Crime-Thriller "Die Elemente des Todes" beruht auf einer wahren Begebenheit. Claus Cornelius Fischer und Axel Petermann, der als Ermittler mehrere spektakuläre Mordfälle aufgeklärt hat und als einer der besten Profiler Europas gilt, gewähren einen hautnahen Einblick in eine brutale Mordserie. Namen, zeitliche Abläufe und Orte wurden zwar geändert, doch das eiskalte Grauen der Morde nicht.

Beim Einstieg wird man sofort mit der Selbstbeschreibung des Täters konfrontiert, der sich nicht für einen Mörder hält, sondern meint, dass er es spüren kann, wenn jemand nicht mehr leben möchte. Fassungslos liest man zunächst diese Selbsteinschätzung und findet sich danach im Sommer 1996, mitten in den Ermittlungen, wieder. Die Zuordnung der unterschiedlichen Charaktere, mit denen man es plötzlich zu tun hat, verläuft am Anfang nicht ganz mühelos. Hier muss man wirklich konzentriert lesen, um die Übersicht zu bekommen. Außerdem springt man in den Zeiten vor und zurück. Das wird zwar vor dem Beginn des jeweiligen Zeitsprungs mit einer entsprechenden Überschrift kenntlich gemacht, dennoch hemmen diese Sprünge zunächst stellenweise den Lesefluss.

Der Schreibstil wirkt recht nüchtern und gelegentlich sogar etwas holprig. Deshalb verläuft der Einstieg anfangs etwas zäh. Doch nach und nach gerät man in den Sog der grausamen Morde und mag manchmal kaum glauben, was man dort liest. Allzu zartbesaitet sollte man allerdings nicht sein, da es Einblicke in tiefste menschliche Abgründe gibt, die umso grausamer wirken, da man immer im Hinterkopf hat, dass dies nicht der Fantasie des Autorenduos entsprungen ist, sondern auf einer wahren Mordserie basiert.

Kriminalhauptkommissar Kiefer Larsen verbeißt sich förmlich in den Fall. Er setzt alles daran, den Täter zu überführen, obwohl dieser anscheinend alle Eventualitäten bedacht hat. Larsen lernt man im Verlauf der Handlung besser kennen. Er wirkt sehr sympathisch, dennoch hemmen seine privaten Hintergründe, die recht detailliert beschrieben werden, oft den Lesefluss und lassen die aufgebaute Spannung abflachen. Bei diesen Abschnitten gerät man gelegentlich in Versuchung, sie nur zu überfliegen, damit man zum eigentlichen Fall zurückkehren kann. Dieser hat es wirklich in sich und zum Ende steigt die Spannung enorm an.

Dieser True-Crime-Thriller konnte mich nach einem etwas zähen Beginn doch noch überzeugen. Zunächst hatte ich meine Schwierigkeiten mit den vielen verschiedenen Akteuren, den ständigen Zeitsprüngen und dem etwas ausufernd erzähltem privaten Hintergrund des Hauptermittlers. Doch nach und nach geriet ich in den Sog der Ereignisse und konnte das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Durchhalten hat sich für mich definitiv gelohnt. Dennoch vergebe ich auf meiner persönlichen Bewertungsskala "nur" die Schulnote 3, da es mir etwas zu lange gedauert hat, bis bei mir der Funke übergesprungen ist.«
  11      1        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 7. Oktober 2018 um 21:11 Uhr (Schulnote 1):
» zuerst der Klappentext:
Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer

Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum?

Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.

Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

Profiler Axel Petermann und Roman-Autor Claus Cornelius Fischer haben einen packenden Thriller geschaffen – schockierend authentisch und spannend bis zum Schluss. True Crime vom Feinsten!

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir…es ist nüchtern gehalten…die Anordnung und Auswahl der Schrift gefällt mir gut…es wirkt einfach und doch interessant…ist mit nichts überlagert…
die Geschichte/ der Klappentext hat mich direkt angesprochen…er klingt interessant und macht Lust auf das Buch…

mein Blick in das Buch:
ich habe es geschafft…ich habe das Buch zu Ende gelesen…ich brauchte viele Pausen beim lesen…aber ich habe es geschafft…
nun ja, das Genre „True Crime Thriller“ ist nicht gerade eines meiner bevorzugten…aber das Buch hat mich angesprochen…es spielt in Norddeutschland…einer der Autoren kommt aus meiner Heimat Bremen und der Kommissar im Buch lebt auch in Bremen…da musste ich es einfach lesen…

nun aber zum Buch…
es hat mich ab der ersten Seite absolut überzeugt…es ist sehr spannend geschrieben…der Spannungsbogen ist permanent an der Zerreiss-Grenze…
man kommt zwar ab und an zum durchatmen, aber dann gehts auch schon direkt weiter…

in der Story wurde auf eine sehr angenehme Sprache zurück gegriffen…an manchen Stellen konnt ich dadurch die Arroganz von Daniel und Moritz förmlich spüren…ihr Gefühl der Überheblichkeit, das sie ausstrahlten…

beim lesen musste ich für mich sehr aufmerksam sein…wird doch immer wieder in den Zeiten hin und her gesprungen…auf den ersten Seiten mag das verwirren…aber, je weiter man in dem Buch kommt, desto mehr merkt man was alles für einen Sinn hat…das hat mir dann, als ich es kapiert habe, auch richtig gut gefallen…

Situationen wurden sehr gut beschrieben…es wurde ausführlich berichtet…dadurch war es meinem Kopf auch schnell möglich das Ganze wie einen Film vor den Augen ablaufen zu lassen…
im Hinterkopf zu haben, das die Story auf eine wahre Begebenheit beruht, hat noch einmal sein ganz eigenes Gefühl mitgebracht…zu spüren, was es zum Teil für kaputte Menschen gibt…und doch, war am Ende in mir auch ein Teil von Traurigkeit und Mitgefühl für die Täter…
um zu verstehen was ich meine, sollte man das Buch gelesen haben…
es ist zu einfach die Welt in gut und böse oder schwarz und weiß einzuteilen…

die Charaktere waren sehr gut dargestellt…die einen kamen empathisch rüber…andere dafür von Anfang an überhaupt nicht…und wieder andere waren einfach nur naiv und blind…
es gab Charaktere mit Ecken und Kanten…und es gab welche die waren so rund und weich gespült, das sie einem schon wieder leid taten…

die Rolle des Kommissar Larsen fand ich klasse gewählt und dargestellt…seine Angst, das Böse mit in sein eigenes Haus zu tragen…seine eigenen Probleme die er bekämpfen musste…aber auch seine Art sich in die Opfer oder Täter reinzuversetzen…die Art Schlussfolgerungen zu ziehen…dieses Feingefühl im Detail…

es war für mich sehr aufreibend dieses Buch zu lesen…immer wieder war ich mit meinen Gedanken in dem Fall gefangen…habe mir meine eigenen Gedanken zu einzelnen Charakteren gemacht…
ist alles so wie es beschrieben wird? oder wird immer nur eine Sichtweise dargestellt, ohne die anderen zu kennen?
es war nicht ganz einfach…
aber am Ende klärt es sich so, das man nun hoffentlich die Wahrheit vor Augen hat«
  14      0        – geschrieben von lesenimdunkeln
 
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