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Das Haus Komarow
Verfasser: Axel Saalbach (2)
Verlag: Latos (109)
VÖ: 24. September 2014
Genre: Dystopie (687) und Thriller (7013)
Seiten: 447 (Broschierte Version), 377 (Kindle-Version)
Themen: 23. Jahrhundert (42), Berlin (1179), Brüder (1023), Clans (461), Deutschland (747), Magdeburg (15), Mord (6377), Rebellion (534), Russland (222), Thüringen (35)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Unzählige Jahre des Krieges lasten auf Deutschland, das nur noch der unbedeutende Teil eines riesigen russisch-europäischen Zarenreichs ist. Technologie ist verschwunden, soziales Leben findet nicht mehr statt und die Bevölkerung leidet. Die Polizeigewalt wird von Söldnern ausgeübt, die im Dienste von Versorgerclans stehen und ihre Macht ausnutzen, um die Menschen zu terrorisieren. Erst als einem dieser Clans, dem Hause Komarow, die Herrschaft über das deutsche Gebiet zugesprochen wird, keimt Hoffnung auf. Nach dem heimtückischen Mord am Oberhaupt der Familie liegt es an einem einzigen Mann, diese Hoffnung nicht sterben zu lassen ...
Lesermeinungen (30)     Leseprobe     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Dezember 2015 um 11:19 Uhr (Schulnote 2):
» Ich hab das Buch nun auch nachgeholt. Vor allem fand ich gut, dass man dieses Mal einen deutlich größeren Einblick bekommt, wie der Hase in Deutschland läuft und wie die Zustände so sind. Allerdings lag mir die größere Konzentrationn auf einen einzelnen Ort in "Sveta & der Junge aus dem Wald" ein Stück mehr. Aber trotzdem sind beide Romane riesig!«
  4      1        – geschrieben von Fannzi
Kommentar vom 5. Dezember 2015 um 20:14 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe auch das andere Buch als erstes gelesen, wobei das der Reihenfolge nach ja an sich auch paßt. Die Bücher unterscheiden sich schon ziemlich, fand ich, allein schon weil das andere statisch an einem Ort spielt, während das hier eine große Reise durch *Zukunftsdeutschland* ist. Beide finde ich aber auf ihre Weise ziemlich gut gelungen, das hier ist die actionreichere Variante.«
  4      0        – geschrieben von Murgon
Kommentar vom 1. Dezember 2015 um 17:49 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin erst jetzt durch den Sveta-Roman auf das Buch gestoßen. Sehr schön geschrieben, auch wenn das Schicksal von Sima und Medwed schon hart ist. Auf jeden Fall super, noch in viel größerem Umfang was aus der Welt zu erfahren, gerne mehr davon!! :)«
  3      0        – geschrieben von Mina Maus
Kommentar vom 15. Juli 2015 um 21:28 Uhr (Schulnote 1):
» Das hier ist also das Buch, das die Welt Leserkanone selbst verdankt, oder eins davon? Ich hab´s gerne gelesen, der Zukunftsansatz gefällt mir und da ist wirklich Raum für viele weitere Ideen. Vor allem wäre ich an einer Frage interessiert: Wie konnte es dazu kommen? Deshalb würde ich mich nicht nur über ein Sequel, sondern auch ein Prequel freuen. Ein sehr guter Roman!«
  5      1        – geschrieben von TheJoker
Kommentar vom 25. Juni 2015 um 18:55 Uhr (Schulnote 1):
» Das erste große Plus an dem Buch ist der Schauplatz, den sich Saalbach ausgedacht hat. Hebt sich tatsächlich in jeder Hinsicht von allem ab, was ich bisher in einem Roman dieser Art gelesen habe. Die Geschichte selbst ist vielleicht gar nicht mal so neu, aber durch dieses Szenario trotzdem ganz so, als wäre es durch eine Frischzellenkur gelaufen. Außerdem überzeugt das Buch sprachlich, weil es schön zurückgenommen ist. Die russischen Namen sind Gewöhnugssache, aber wie der Name schon sagt, daran gewöhnt man sich. Alles zusammengenommen ein sehr empfehlenswerter Roman.«
  5      1        – geschrieben von mr.apfelkorn
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