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TASCHENBUCH
 
Harry Potter 5 - Harry Potter und der Orden des Phönix
Verfasser: Joanne K. Rowling (15)
Verlag: Carlsen (883)
VÖ: November 2003
Genre: Fantasy (13545), Jugendliteratur (7648) und Kinderbuch (5446)
Seiten: 1024
Themen: Akademie (284), England (1404), Harry Potter (Protagonist) (16), Magie (2702), Weltbestseller (86)
Reihe: Harry Potter (Buchreihe) (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Im fünften Schuljahr an der Hexen- und Zauberschule Hogwarts angelangt hat sich Harry Potter inzwischen zu einem Jugendlichen entwickelt, der trotz seiner magischen Begabung mit den gleichen Erscheinungen der Pubertät zu kämpfen hat wie jeder Muggel. Obendrein wird er von seinem großen Feind Lord Voldemort bis in die Träume verfolgt, und immer häufiger stellt er sich Sinnfragen und rätselt über Gut und Böse.
Lesermeinungen (8)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Mai 2021 um 21:18 Uhr (Schulnote 2):
» Voldemort, der grausamste und dunkelste Magier aller Zeiten, ist zurück.
Aber niemand glaubt daran. Der Tagesprophet stellt Harry unermüdlich als Lügner hin, auch das Zaubereiministerium verschließt die Augen vor der Wahrheit. Zu groß ist die Angst vor dem dunklen Zauberer.
Der Größenwahn des Zaubereiministers wächst unermüdlich und so mischt sich das Ministerium in die Angelegenheiten von Hogwarts ein und schickt die schlimmste Lehrerin, die es je an dieser Schule gab.
Die Großinquisitoren aus dem tiefsten Mittelalter wären stolz auf den Fantatismus, den diese Frau an den Tag legt. Sie ist grausam, kalt und möchte nur das hören, was sie hören will und was sie für die Wahrheit hält. Selbst Voldemort ist nicht so ein hassenswerter Charakter wie Dolores Umbridge.
Folter, Post Durchsuchungen, Lehrerinspizierung, Verita-Serum zum Verhör von Schülern, Inquisitoren-Kommando.
Die Methoden dieser Frau stammen aus dem tiefsten Mittelalter und bisher gab es keinen Charakter aus dem Harry Potter Universum, der so viel Antipathie in mir weckte, wie diese Frau. Man möchte sie schütteln und fragen, ob sie zu oft als Kind in den Krötenteich getaucht wurde und was bei ihr im Kopf vor sich geht.
Ich musste nicht nur einmal an die Folter und die spanische Inquisition denken, sondern auch an die Methoden den KZ und dem Rassismus aus dem zweiten Weltkrieg.

Vor über fünfzehn Jahren kam mir dieser Band so langatmig vor, so ellenlang und ohne Spannung. Heute war mein Eindruck ein ganz anderer. Er strotzte nur so vor Spannung und wichtigen Informationen, Andeutungen und Handlungen.
Das Buch hätte nicht kürzer sein dürfen.
Der Verlust in diesem Band hat mich heute mehr getroffen als früher. Auch das Gespräch zwischen Harry und Dumbledore hat mich mehr bewegt. Heute habe ich es verstanden, was Dumbledore bewegt hat. Damals nicht und es hat mir Tränen in die Augen gejagt.
Es ist so Schade, dass der Film so viele Veränderungen bekommen hat und um so vieles gekürzt wurde.
In diesem Band wird deutlich, dass Harry oft übereifrig ist und nicht alle Ressourcen nutzt, die er hat. Andernfalls wäre der Verlust nicht da gewesen.
Der Umschwung war in diesem Teil besonders gut spürbar. Man merkt, es ziehen dunkle Zeiten heran, Angst macht sich breit und Ungewissheit, wie es weiter geht.

In diesem Band machen sich erste Anzeichen breit, wer zu den Guten und zu den Bösen gehört.«
  13      0        – geschrieben von Magic Witchy Bookworld
 
Kommentar vom 22. April 2016 um 20:59 Uhr (Schulnote 2):
» Nach Harrys Begegnung Ende des letzten Schuljahres weiss er, dass Lord Voldemort zurück ist. Doch kaum jemand will ihm glauben. Auch die neue Lehrerin, Professor Umbridge, hält ihn für einen Lügner.



Zum fünften Mal fährt Harry Potter nach Hogwarts, und langsam aber sicher gibt es über ihn und seine Freunde nichts mehr Neues zu erzählen. Eine Weiterentwicklung der Figuren sucht der Leser hier vergeblich, trotzdem macht es Spass, die jungen Magier auf ihren Abenteuern zu begleiten. Wie gewohnt gibt es auch im fünften Band eine neue Lehrkraft für die Verteidigung gegen die dunklen Künste, dieses Mal ist des Dolores Umbridge, die direkt vom Ministerium gestellt wurde. Mit dieser Figur ist der Autorin J.K. Rowling wirklich eine Meisterleistung gelungen. So abgrundtief böse (auf eine realistische, nichtmagische Weise), dass sie mir Schauer über den Rücken jagt bei der Vorstellung, einer solchen Person ausgeliefert zu sein (und als Schüler ist man den Lehrern ja gewissermassen ausgeliefert, vor allem in einem Internat. Obwohl, heute wird den Lehrern ja schnell mal durch die Eltern mit dem Anwalt gedroht, da getrauen sie sich nichts mehr. Ob das besser ist, steht auf einem anderen Blatt).



Im Gegensatz zum vorherigen Band konzentriert sich die Handlung von „Harry Potter and the Order of the Phoenix“ wieder mehr auf den Schulalltag, sodass wir Harry durch viele seine Unterrichtsstunden und auch die grossen Zwischenprüfungen begleiten. Der aus der Reihe bekannte Kampf gegen „Du weisst schon wer“ läuft lange Zeit nur nebenher, bis er dann im actiongeladenen Finale gipfelt. Dies mag manchen langweilig erscheinen, mir hat es aber gefallen, wieder mehr von der Schule mitzubekommen. Auch der Handlungsbogen ist anders gestaltet als in den vorhergehenden Bänden. Während des bisher für Harry immer galt, mit Hilfe seiner Freunde gewisse Rätsel zu lösen (was ist der geheimnisvolle, in Hogwarts versteckte Gegenstand, wer hat die Kammer des Schreckens geöffnet etc.) gibt es hier eigentlich nichts zu enthüllen. Dass Voldemort wieder da ist, ist nichts neues mehr, und was er nun genau wollte, wird nicht durch Nachforschungen, sondern erst rückblickend nach dem Finale erklärt. Das gewisse „Krimi-Element“, das die vorhergehenden Bände enthielten, fehlt hier.



Was mir auch hier aber erneut aufgefallen ist, ist das doch sehr einfach gehaltene Vokabular der Autorin J.K. Rowling. Gewisse Personen und Situationen werden mit den immer gleichen Worten beschrieben, da fehlte mir die Abwechslung.



Mein Fazit

Gemütlicher Schulalltag gipfelt in grossem Actionfinale. Für jüngere Kinder aber nicht zu empfehlen, da es doch recht düster ist und auf sensible Kinder beängstigend wirken kann.«
  8      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 4. Juni 2013 um 21:59 Uhr:
» Der fünfte Band der Harry-Potter-Romanreihe richtet sich nun schon wirklich eindeutig an die etwas älteren Leser. Kein Wunder, die meisten sind ja auch mit ihr älter geworden. Das Buch ist wunderbar, zumal sich die Welt des Harry Potter inzwischen bis ins kleinste Detail herausgebildet hat und diese ihresgleichen sucht.«
  0      0        – geschrieben von OldShatterhand92
Kommentar vom 15. Juli 2012 um 0:46 Uhr:
» "Harry Potter und der Orden des Phönix" ist ja der längste Potter-Band. In meinen Augen ist er aber nicht nur der längste, sondern auch der beste. Auf den über 1000 Seiten macht uns die Autorin mehr als deutlich, wie real die Bedrohung inzwischen geworden ist. Voldemort ist wieder da, und Harry muß sich ihm unmittelbar stellen. Er wird immer mächtiger, er schart seine Leute um sich und Harry muß kämpfen wie nie. Das Buch ist tausendmal besser als die Verfilmung, weil bei dieser viel herausgekürzt werden mußte. Bei so viel Vorlage ist das aber auch irgendwo klar, sonst wäre der Film vollkommen aus den Nähten geplatzt.«
  0      0        – geschrieben von sophie66
Kommentar vom 25. März 2012 um 21:49 Uhr:
» Wie alle Harry-Potter-Bücher ist auch dieses einfach sehr gut. Zwar zieht es sich an manchen Stellen ein bißchen, aber das tut dem Gesamteindruck keinen großen Abbruch.«
  0      0        – geschrieben von Andergast
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