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Under the Northern Sky 1 - Wolfsthron
Verfasser: Leo Carew (2)
Verlag: Goldmann (1814)
VÖ: 31. August 2018
Genre: Fantasy (9814)
Seiten: 576
Themen: Allianzen (48), Krieg (1125), Schlachten (234)
Reihe: Under the Northern Sky (2)
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Als nicht weniger als den »nächsten George R.R. Martin« bezeichnete die »Mail on Sunday« den 1991 geborenen Londoner Polarexperten Leo Carew, und seinen Epos »Under the Northern Sky« betitelte man hier und dort als das »neue Game of Thrones«. Sofern sich dies nicht ausschließlich auf die Arbeitsgeschwindigkeit des freundlichen Zausels aus Santa Fe beziehen sollte, sondern auf dessen kreatives Talent, dann kommt der erste Teil von Carews Saga - »Wolfsthron« mit Namen - mit verflixt großen Vorschusslorbeeren über den Ärmelkanal zu uns ins Alte Europa ... und obendrauf mit einer sehr schwer erfüllbaren Erwartungshaltung. Der Goldmann Verlag veröffentlichte das 576 Seiten starke Buch am 17. September. Man kann es für vierzehn Euro bekommen, die E-Book-Version ist vier Euro preiswerter. Darüber hinaus gibt es eine ungekürzte Hörbuchvariante mit beinahe zwanzig Stunden Laufzeit, die von Schauspieler und Sprecher Peter Lontzek eingelesen wurde, den man unter anderem als die deutsche Stimme von Tom Hiddleston, als Synchronsprecher unzähliger Fernsehserien und von so vielen Hörbüchern kennt, dass man sie sich kaum alle jemals anhören kann.

Carew führt seine Leser in eine Welt namens Albion, das nicht nur den gleichen Namen trägt wie das antike Großbritannien, sondern das auch auffällige Ähnlichkeiten mit dem Küstenverlauf der tatsächlichen Brexitinsel aufweist. Über Jahrhunderte herrschte Frieden, nun aber fallen die Armeen des Südens in den rauen Norden ein und sorgen dadurch dafür, dass der Thronerbe des Nordens - der junge Roper - in seine erste Schlacht gerät. Doch nicht nur die Königin des Südens trachtet nach seiner Herrschaft, er hat auch Feinde im eigenen Land. Eine Allianz könnte den Weg aus der Gefahr weisen, doch seine Gegner schlafen nicht und arbeiten bereits am nächsten Schritt, ihn auszulöschen ...

Die Vergleiche mit »Game of Thrones« empfand ich als eher störend, da damit heutzutage recht oft geworben wird und das Lied von Eis und Feier weder als richtiges Referenzwerk taugt, da es nur enorm erfolgreich, aber nicht unbedingt enorm innovativ oder dergleichen ist, zum anderen weisen die meisten der so beworbenen Romane zu Martins Buchreihe auch nicht mehr Parallelen auf als zu unzähligen anderen Fantasysagas. Tatsächlich halten sich auch bei »Wolfstron« die Parallelen in Grenzen .. und das ist eine gute Sache. Zumindest bis hierhin ist das Buch deutlich überschaubarer gestaltet, was die Menge an Personen und Geschichten angeht, allerdings nicht im Sinne von »weniger komplex«, sondern stattdessen inhaltlich verdichteter und meinem Eindruck nach auch temporeicher. Carew ist es sehr gut gelungen, eine einnehmende Atmosphäre zu schaffen, seine Ideen mit Worten bildgewaltig umzusetzen und eine Storyline zu erzählen, der es weder an Spannung noch an Ideen noch an Aha-Momenten fehlt. Der Autor hangelt sich nicht einfach von Schlacht zu Schlacht - wenngleich hier durchaus eine Menge gekämpft wird -, sondern gönnt sich und den Lesern trotz der angezogenen Schlagzahl einiges an Raum für Charakterentwicklung, für denkwürdige Augenblicke und gelungene Wendungen. Ob das alles »Wolfsthron« nun unbedingt zu einem Fantasyroman macht, der alles andere überstrahlt? Nicht unbedingt, das wäre unfair gegenüber vielen exzellenten Werken des Genres. Auf jeden Fall aber ist es ein Buch, das so gut gelungen ist, dass man mit Vorfreude auf den nächsten Band wartet. Zumindest im englischsprachigen Original wird »The Spider« für das kommende Frühjahr angekündigt - in Sachen Schreibtempo ist Carew Martin also definitiv ein paar Längen voraus.
– geschrieben am 30. September 2018 (4.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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Autorin des Buch-Einblicks: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz