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Die Ring-Chroniken - Begabt
Verfasser: Erin Lenaris (1)
Verlag: HarperCollins (159)
VÖ: 3. September 2018
Genre: Dystopie (454), Jugendliteratur (5089) und Romantische Literatur (14495)
Seiten: 352
Themen: Ausbildung (40), Begabungen (22), Lügen (684), Übernatürliche Fähigkeiten (217), Vertrauen (691), Wüste (213)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2018 um 17:37 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung:
Das Cover hat mich auf den ersten Blick angesprochen, auch wenn es nicht so viel Aussagekraft besitzt. Für meinen Geschmack ist es stimmig und vermittelt auch aufgrund der Zusammenstellung den Eindruck, dass es sich hierbei um eine Dystopie handelt. Es hat auf jeden Fall Bezug zum Buch.

Der Schreibstil von Erin Lenaris hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und leicht zu lesen, so dass die Seiten sehr schnell verflogen sind. Auf mich wirkte es sehr bildgewaltig, denn immer wieder haben sich Szenen vor meinem inneren Auge abgespielt, als ob ich einen Film schauen würde. Dadurch wird mir das Buch auch noch eine Weile in Erinnerung bleiben.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive verfasst und wir begleiten die 16-jährige Emony, welche über eine ganz besondere Fähigkeit verfügt. Sie kann sofort erkennen, wenn jemand lügt. Ich habe Emony als dynamische, willensstarke Persönlichkeit wahrgenommen und habe sie von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen. Ich habe mit ihr gefiebert und konnte die meisten ihrer Entscheidungen nachvollziehen.
Erin Lenaris hat hier noch einige andere Charaktere eingebaut, die mir mal mehr und mal weniger gefallen haben. Ich möchte hierzu aber natürlich nicht zu viel verraten, weil sie auch vorher im Klappentext nicht erwähnt werden. Nur so viel: Ihren besten Freund empfand ich als ziemlich nervig, den Ausbilder Kohen hingegen sehr geheimnisvoll und sympathisch. Leider hat Kohen doch wenig Raum eingenommen und ich hoffe, dass man im zweiten Band mehr von ihm lesen kann.

Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung spielt im Jahre 2210 und das Setting ist so (oder so ähnlich) auf jeden Fall möglich. Es herrscht Wasserknappheit auf der Erde. Teilweise wurde ich hier schon ein wenig an "Die Tribute von Panem" erinnert, denn während die Bewohner des Raurings kaum Wasser haben und das wenige, was sie haben, teuer kaufen müssen, gibt es die Großstadt Polaris, in der es Wasser im Überfluss gibt. Die Unterschiede zwischen den beiden Bereichen sind wirklich so gegensätzlich - gegensätzlicher würde schon gar nicht mehr gehen. Mir hat die Szenerie sehr gut gefallen, auch wenn sie teilweise schon erschreckend und erdrückend war.
Erin Lenaris hat sich hier auch einigen Sci-Fi-Elementen bedient, mit dem ich vorher nicht gerechnet hatte. So gibt es zum Beispiel Drohnen und Laserwaffen.
Sie hat emotionale, aber auch spannende Szenen eingebaut, die sich gut die Waage gehalten haben. Mir persönlich hat dieser Mix richtig gut gefallen. Der Spannungsbogen ist nicht überhoch, aber dennoch war ich sehr ans Buch gefesselt. Einen Großteil nimmt auch die Ausbildung von Emony ein, was mir durch die vielen detailierten Szenen gefallen hat. Sie hatte in meinen Augen genau das richtige Ausmaß, wurde nicht einfach im Schnelldurchlauf abgehandelt.
Am Ende gibt es noch viele offene Fragen, so dass ich nun sehnsüchtig auf den Folgeband warte.


Fazit:
Mit "Die Ring-Chroniken: Begabt"hat Erin Lenaris einen tollen Auftakt geschaffen. Die Szenerie der Zukunft ist durchaus denkbar und erschreckend. Ich mochte die ernste Thematik und die Ausbildungselemte. Lediglich bei den Charakteren hat mir nicht unbedingt alles gefallen.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Es wurden keinerlei Vorgaben gemacht und meine Rezension spiegelt meine eigene Meinung wider.«
  11      0        – geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar vom 23. September 2018 um 17:07 Uhr (Schulnote 1):
» Cover

Das Cover hat es mir auf Anhieb angetan, ich wurde so auf die Autorin und somit die Leserunde aufmerksam. Es ist schlicht gehalten aber beeindruckend. Die Farbzusammenstellung finde ich sehr gut gelungen und es spiegelt auch die Geschichte wieder. Die Trockenheit, die Hitze



Meine Meinung zur Geschichte:

Es geht in der Geschichte um Stärke und Mut, Verzweiflung und Intrigen, aber auch Hoffnung und Liebe.

Die Protas fand ich toll beschrieben und kamen mir sehr schnell nah. Ich konnte ihr Handeln gut nachvollziehen. Besonders Emonys Gabe konnte ich buchstäblich spüren. Sie konnte Lügen erkennen, da in dem Moment ihre Haut zu jucken begann. Dies wurde ihr im Laufe der Handlung zu einer sehr hilfreichen Eigenschaft.

Die Umstände wurden sehr gut und nachvollziehbar beschrieben, der Schreibstiel hat mich sofort angesprochen und mit in die Geschichte genommen. Der Spannungsbogen wurde bis zum Schluss gehalten und optimal eingesetzt. Es gab zwar den ein oder anderen Handlungsstrang, der mir zu schnell abgeschlossen war, zb. die Begründung warum sie doch bleiben durfte, aber dies hat bei dieser starken Geschichte keine Bedeutung.

Die Emotionen waren hier auch wieder sehr gefragt, denn es kamen sämtliche Fassetten drin vor, die den Leser mit leiden ließen.

Im ganz besonderem sprach mich die Botschaft hinter der Geschichte an.auch gewisse Aussagen die mich zum Nachdenken anregten und mich weiterhin in meinem Bewusstsein begleiten werden. So was mag ich besonders bei Büchern.



Fazit:

Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen und so wie das Ende ist, sieht es danach aus als käme noch mehr davon, obwohl es weitgehend in sich abgeschlossen ist.

Ich gebe eine klare Leseempfehlung und bin für das das es ein Erstlingswerk ist sehr positiv überrascht.«
  11      0        – geschrieben von Regina S.
 
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