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TASCHENBUCH
 
Maike Graf und Max Teubner 1 - Todesgruß
Verfasser: Astrid Plötner (2)
Verlag: Gmeiner (266)
VÖ: 6. Juli 2016
Genre: Kriminalroman (5308)
Seiten: 407
Themen: Botschaften (203), Ermittlungen (808), Kommissare (1146), Mord (4230), Nordrhein-Westfalen (41), Unna (3), Zahnärzte (32)
Reihe: Maike Graf und Max Teubner (2)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Oktober 2018 um 14:27 Uhr (Schulnote 2):
» Der Kirmesmörder von Unna - gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe

Als im Stadtpark von Unna die Leiche einer Zahnärztin mit einem Lebkuchenherz um den Hals gefunden wird, übernehmen Maike Graf und Max Teubner von der örtlichen Polizei in Zusammenarbeit mit der Mordkommission aus Dortmund die Ermittlungen und konzentrieren sich zunächt auf das familiäre Umfeld des Opfers. Als eine zweite Leiche gefunden wird, die ebenfalls mit einem Lebkuchenherz versehen wurde, wird aber schnell klar, das der Mörder aus einer ganz anderen Richtung kommt und es nicht bei zwei Morden bleiben soll ...

Astrid Plötner, die bisher eher im Bereich des Kurzkrimis unterwegs war, legt hier ihren ersten Kriminalroman vor, der in ihrer Heimatstadt Unna angesiedelt ist und den insgesamt gelungenen Auftakt einer neuen Krimireihe bildet.

Das Buch überzeugt duch eine gut konstruierte Geschichte, interessante Charaktere mit reichlich Potential für weitere Auftritte und einen flüssigen Schreibstil, der einen beim Lesen schnell in seinen Bann zieht. Ihre Ortskenntnisse spielt die Autorin dabei gekonnt aus, so das auch die Stadt Unna eine wesentliche Rolle in der Geschichte einnimmt. Und auch der kurze Abstecher zur Allerheiligenkirmes in Soest weiß zu überzeugen.

Auf eine Fortsetzung der Reihe darf man gespannt sein.«
  10      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 16. September 2018 um 22:05 Uhr:
» Morde in der Kirmeszeit

Im November zur Kirmeszeit wird, in Unna im Stadtpark am Kriegerdenkmal angelehnt, eine Tote mit einem Lebkuchenherz um den Hals und der Inschrift „Letzter Gruß, G.“ gefunden.

Es ist der erste Fall für Hauptkommissarin Maike Graf und ihren Kollegen Max Teubner. Hilfe kommt von der Kriminalpolizei aus Dortmund unter dem verantwortlichen Kommissar Hübner, dem Exfreund von Maike. Nachdem sie sich von ihm getrennt hat, ließ sie sich nach Unna versetzen, wo sie kürzlich eine kleine Eigentumswohnung erworben hat.
Noch ist bei der Renovierung viel zu tun und sie ist froh, dass sie gelegentlich zum Romméspielen ihre Nachbarin, die nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt, zur Abwechslung besuchen kann. Der Sohn, der Fotograf David Grabowski, mag Maike ebenfalls und als geübter Hobbykoch bringt er leckere Gerichte auf den Tisch.

Zunächst wird im Umfeld der Toten ermittelt. Es handelt sich um die Zahnärztin Judith Heinemann- Schönfeld. Mit ihrem Mann Guido führte sie noch die Praxis gemeinsam, denn die Ehe bestand nur noch auf dem Papier. Der Verkauf des gemeinsamen Haues war bereits notariell beglaubigt. Gero, der Makler, der alles in die Wegegeleitet hatte, steht finanziell mit dem Rücken an der Wand. Ehemann und Makler hatten die gleiche Geliebte. Mit der besten Freundin hatte sich die Zahnärztin kürzlich laut in der Praxis gestritten und auch das Verhältnis ihrer Eltern zum Schwiegersohn Guido, der immer wieder verschwindet, ist nicht das Beste. Viele Personen hätten also ein Motiv gehabt.

Ein Stadtstreicher, der er die Tote nach Wertsachen durchsuchte, hatte vorher Merkwürdiges beobachtet. Der zuständige Staatsanwalt möchte endlich der Presse Erfolge vorweisen und macht Druck und sieht den Obdachlosen schon als Täter.
Da geschieht ein weiterer Mord und der Tote wird ebenfalls mit einem Lebkuchenherz und der gleichen Inschrift direkt vor dem Gericht gefunden. Es gibt eine Verbindung zum Makler Gero, da ein Grundstücksverkauf geplant war.

Als wenige Tage später eine weitere Frau vermisst wird, liegt der Verdacht, eines Serientäters nahe. Merkwürdig ist, dass es Zusammenhänge mit der Zahnarztpraxis von Judith Heinemann-Schönfeld gibt, aber nicht zum Makler. Die ermittelnden Beamten stehen aber vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel.

Es ist spannend mit dem Ermittlerteam den unterschiedlichen Spuren zu folgen. Alles ist flüssig und gut erzählt. Die Verbindung zum Privatleben der ermittelnden Beamten wird geschickt geknüpft und ergibt einen logischen Zusammenhang mit der Handlung.
Hier liegt am Ende auch der Schlüssel zur Lösung der Fälle. Alles endet mit einem dramatischen Finale, das an Hochspannung nichts zu wünschen offen lässt. Das Ende ist in sich absolut stimmig und stellt auch den Bezug zum Prolog klar dar.

Fazit:
Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung für alle, die einen Krimi mit einer gut durchdachten Handlung und spannenden Ermittlungen von sympathischen Polizisten mögen. Die Personen und ihr Umfeld sind gut beschrieben und glaubhaft dargestellt. Alle Nebenhandlungen sind passend und in angemessenem Umfang zu den Untersuchungen und Recherchen eingebunden.
Ich hoffe bald wieder Hauptkommissarin Maike Graf und ihren Kollege Max Teubner bei einem neuen Fall zu begleiten.«
  11      0        – geschrieben von eiger
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