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Leichenfund im Lausehügel
Verfasser: M.R. White (1)
Verlag: epubli (765)
VÖ: 7. September 2018
Genre: Kriminalroman (5448)
Seiten: 144 (Taschenbuch-Version), 169 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (786), Kommissare (1195), Leichen (1416), Sachsen-Anhalt (4), Salzlandkreis (2), Wälder (506)
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Ein Spaziergänger fand in einem Waldstück bei Güsten eine unbekannte männliche Leiche. Niemand wird vermißt. Kommissar Ben Schön nimmt die Ermittlungen auf. Plötzlich geschehen mehrere Einbrüche. Besteht ein Zusammenhang? Die gleiche DNA wird an mehreren Tatorten gefunden. Während Kommissar Ben Schön auf der Stelle tritt, ermitteln drei Hobbydetektivinnen undercover. Dabei wird Anne in eine Falle gelockt. Kann sie entkommen und welche Rolle spielt diese ominöse Blondine?
Der erste Fall der Hobbydetektivinnen Mona, Anne und Lisa aus dem Salzlandkreis.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei M.R. White für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu M.R. White gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Prolog


Anne war mit ihrer Hündin in der Nähe des Waldgebietes bei Güsten spazieren. Die Hitze ließ am Nachmittag nach und so ging Anne mit ihr am Waldrand entlang. Dabei lief Blacky frei ein Stück in den Wald hinein. Sie war kaum noch zu sehen. Anne stieß einen Pfiff aus und die Hündin kam sofort zurückgerannt. Kaum war Blacky auf dem Plattenweg, als ein Auto auftauchte, das knatternd auf sie zuschoss. Anne sprintete auf den Waldrand zu, bekam Blacky am Halsband zu fassen und riss sie zurück. Dabei wäre Anne fast gestürzt. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Der Wagen raste nur Zentimeter an ihr und Blacky vorbei und sie spürte die spitzen Steine, welche ihr die Reifen ins Gesicht geschleudert hatten. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Mann mit Zopf am Lenkrad des alten Wagens. Über diese Rücksichtslosigkeit konnte Anne nur mit dem Kopf schütteln. Sie erstattete keine Anzeige und war nur froh, dass ihrer Hündin nichts geschehen war.

1. Kapitel


Als das Telefon schrillte, hatte ich gerade das Abendessen beendet und plante die Weinauswahl für meine Gäste. Wer war denn nun wieder an der Strippe? Kaum hatte ich den Hörer abgenommen, als meine Freundin Anne aufgeregt los plauderte.
     „Wir müssen uns morgen dringend am See treffen. Es ist etwas passiert! Ich erzähle es euch morgen. Sagst du Lisa Bescheid?“
     Wenn Anne so reagierte, musste es wichtig sein. Ich sah gerade im Fernsehen einen Krimi und trank eine Kanne grünen Tee. Es ging mir einfach nicht aus dem Kopf.
     Ich rief meine Freundin Lisa an, die genau wie wir Hobbydetektivin ist, in Magdeburg an und berichtete von dem geplanten Treffen. Wir machten aus, was mitgebracht werden sollte.
     Lisa wollte Steaks und Würstchen mitbringen und ich Baguettes und Salate. Also bewegte ich mich in meine Küche, öffnete den Kühlschrank und suchte die Zutaten zusammen. Hurra, ein Salatkopf war noch da und einige Tomaten hatten sich noch hinter den Eiern versteckt. Das würde für uns ausreichen. Ein Baguette hatte ich leider nicht im Haus, aber morgen konnte ich an der Tankstelle ein frisches Baguette für uns kaufen. Meine Stirn legte sich in Falten. Was konnte nur so wichtig sein, dass meine Freundin Anne so reagierte. In der Nacht schlief ich unruhig und wälzte mich hin und her. Erst nach Mitternacht fiel ich in einen festen Schlaf. Nach einigen Stunden stand ich wie gerädert auf und frühstückte erst einmal. Die Wäsche musste erledigt werden und mittags kochte ich eine einfache Suppe, was bei den Temperaturen ideal war. Suppengrün befand sich noch im Gemüsefach und Nudeln lagen noch verpackt im Küchenschrank.
     Nach dem Essen wusch ich noch schnell ab. Anschließend packte ich meine Sporttasche mit dem Essen und Mineralwasser für den See.
     In Jeans und T-Shirt nahm ich meine Sporttasche und marschierte nachdenklich die Treppe im Flur hinunter. Voll bepackt eilte ich um den Block herum zu meinem Auto. Zuerst verstaute ich die Tasche im Kofferraum, stieg ein und startete meinen grünen Toyota.
     Der Motor sprang an und gewohnheitsmäßig strich ich flüchtig über den Fuchsschwanz, welcher am Frontspiegel angebracht war. Er war seit Jahren mein Glücksbringer. Ich fuhr die Hauptstraße entlang. Als ich an der Tankstelle ankam, fiel mir das Baguette ein, was ich mitbringen sollte. Ein Blick auf die Anzeige sagte mir, dass mein Wagen noch aufgetankt werden musste. Zügig tankte ich und kaufte das Baguette. Eine Landstraße führte mich über Winningen und Schneidlingen zu meinem Ziel am Löderburger See.
     An der Tankstelle in Schneidlingen sah ich bereits den schwarzen Mercedes von Lisa, welche auf mich gewartet hatte. Lisa hielt zum Gruß die Hand aus dem Fenster. Neben der Tankstelle befand sich eine eingezäunte Weide, auf dem gemütlich einige Pferde grasten. Ein schöner Anblick. Lisa stieg aus und kam auf mich zu. Mit ihrer Figur konnte sie alles tragen. Wie immer fiel die Begrüßung herzlich aus und wir umarmten uns.
     „Weißt du genaueres?“, fragte mich Lisa.
     „Nein, leider nicht, aber es scheint wichtig zu sein, so aufgeregt wie Anne klang“, antwortete ich.
     „Wir werden es gleich hören. Lass uns fahren.“
     Einige Minuten später erreichten wir den Ortseingang von Groß Börnecke. Kurz hinter der ersten Kurve befand sich auf der rechten Seite ein kleines Einkaufszentrum. Lisa trat bestimmt auf die Bremse und fuhr auf den Parkplatz.
     „Los, wir gehen kurz hinein. Vielleicht finden wir noch etwas für Anne“, meinte Lisa und ging los.
     Gemächlich schritten wir Frauen durch die Reihen.
     „Was könnte Anne noch brauchen?“
     „Ah, Hundefutter für Blacky.“
     Aus der zweiten Reihe des Regals nahm Lisa etwas Obst und Knabbergebäck. Typisch Allgemeinärztin. Das Obst wurde erst einmal ausgiebig gedreht und begutachtet, bevor es im Korb landete. Flott schob meine Freundin den Wagen zur Kasse und bezahlte.
     Der Kassiererin wurde noch ein schöner Tag gewünscht und wir gingen zurück zu unseren Autos.
     Unterwegs drehte sich Lisa noch einmal um.
     „Was ist los?“ fragte ich.
     „Ich glaube, jemand beobachtet uns.“
     Ihr Gefühl lag richtig.
     Durch die Scheibe bemerkte Lisa die Blicke der Verkäuferin. Ich musste schmunzeln. Immerhin ist Lisa eine attraktive Frau.
     „Nun aber hurtig. Anne wartet schon“, meinte meine Freundin.
     Zügig wurde der Einkauf im Mercedes verstaut und ab ging es durch einige Kurven. Nach dem Ortsausgang führte uns die Landstraße in Richtung Staßfurt. Fast hätten wir das braune Hinweisschild zum See verpasst. Es befand sich an der linken Seite der Straße und war schwer zu erkennen. Im zweiten Gang bog zuerst Lisa nach links ab, danach folgte ich. Die Straße war etwas schmal und wir fuhren im Schritttempo. An den Straßenrändern befanden sich Ackerflächen und Laubbäume. Nach wenigen Minuten gelangten wir auf den Parkplatz vor dem See. Wir waren pünktlich. Wir holten die Einkäufe und die Sporttasche mit dem Essen aus dem Kofferraum und gingen los. Annes Auto parkte vor ihrem Grundstück.
     „Und du weißt wirklich nicht, worum es geht?“, fragte Lisa zum wiederholten Mal.
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