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Das andere Haus
Verfasser: Rebecca Fleet (1)
Verlag: Goldmann (1694)
VÖ: 20. August 2018
Genre: Thriller (5041)
Seiten: 352
Themen: England (887), Falle (136), Familien (850), Haus (161), London (1209), Urlaub (582)
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Im richtigen Leben arbeitet die in London wohnende Rebecca Fleet eigentlich in der Marketingbranche, also in einem Bereich, in dem alles möglichst grell und bunt sein muss. Ihre düstere Seite hingegen hat sie in Buchform gegossen, genauer gesagt in ihren Roman »The House Swap«, der im Original im Mai dieses Jahres erschienen ist. Obwohl es sich dabei um ihren ersten Thriller handelt und seit der Erstveröffentlichung erst wenige Monate verstrichen sind, hat das Buch inzwischen auch seinen Weg in den deutschsprachigen Buchhandel gefunden. Hierzulande heißt das Werk »Das andere Haus«. Der Goldmann Verlag veröffentlichte den 350 Seiten starken Roman am 20. August. Erhältlich sind sowohl das Taschenbuch als auch das E-Book für jeweils 9,99 Euro. Über Audible ist zudem eine knapp zehn Stunden lange Hörbuchversion erhältlich, die von den Schauspielern Katja Bürkle und Shenja Lacher sowie von der deutschen Bart-Simpson-Stimme Sandra Schwittau eingelesen wurde.

In Frau Fleets Roman erhält das Paar Caroline und Francis das Angebot zu einem Häusertausch und zieht mit großem Enthusiasmus in seine Urlaubsunterkunft nahe London. Dort angekommen, findet Caroline eine Reihe von Details vor, die auf den ersten Blick vielleicht harmlos erscheinen, tatsächlich aber alle in Verbindung mit dem schwärzesten Moment ihres Lebens zu stehen scheinen ... sowie mit einer Person, die sie eigentlich für immer aus ihrem Leben und ihren Gedanken streichen wollte. Es scheint also, als hätte man sie in eine Falle gelockt ...

Wenn ein Debütthriller so schnell übersetzt wird und dann auch noch gleich mit Hörbuch und allem Drum und dran produziert wird, geht man natürlich mit einer recht hohen Erwartungshaltung an das Lesen heran, denn schließlich muss irgendetwas an dem Roman dran sein, dass ihn zu etwas ganz Besonderem macht. »Das andere Haus« hat diese großen Hoffnungen ... leider nur bedingt erfüllt. Dabei ist das große Problem, das ich mit dem Buch hatte, nicht etwa die Art und Weise, in der es geschrieben wurde, die darin verarbeiteten Ideen und die starke psychologische Note, die von Frau Fleet zwischen die Zeilen gesetzt wurde. Das ist alles ganz stimmig. Mein Problem war stattdessen die Spannung, die ich von einem als Psychothriller etikettierten Roman erwarte und die sich einfach nie so recht einstellen wollte. Das Buch wartet mit gut gezeichneten Charakteren auf, man kann gut in die Seele Carolines schlüpfen, es wurden viele interessante Einfälle verarbeitet, doch stellte sich nie so recht der Effekt des angespannten Mitfieberns ein. »Das andere Haus« ist ein gelungenes Beziehungsdrama, weniger ein Psychothriller. Das ist letztenendes die Erwartungshaltung, mit der man an das Lesen der Geschichte gehen sollte, denn dann bekommt man auch ein Buch, das einen vollkommen zufriedenstellen dürfte.
– geschrieben am 16. September 2018 (3.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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