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Wo der Teufel ruht
Verfasser: Craig Russell (9)
Verlag: Aufbau (633) und Rütten & Loening (126)
VÖ: 14. September 2018
Genre: Historischer Roman (3810) und Thriller (5978)
Seiten: 544
Themen: Ärzte (739), Dreißiger Jahre (172), Prag (54), Psychologie (153), Serienmörder (812)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Tschechoslowakei, 1935: Viktor Kosárek, ein junger Psychiater beginnt seine Anstellung auf Hrad Orlu, einer alten Burg, die jetzt als Irrenanstalt genutzt wird. Nicht nur dass sich um diese Burg viele Gerüchte ranken, bekommt er es dort auch mit den "Satanischen 6" zu tun. Aber das kommt Viktor genau recht, denn er will den "Teufels-Aspekt " beweisen, der in jedem steckt. Außerdem verliebt er sich in eine Jüdin, während die Gefahr des Nationalsozialismus immer näher kommt. In Prag bekommt es Kapitán Smolák mit einem Serienmörder zu tun, den man "Lederschürze" nennt und der seine unverkennbaren Parallelen zu "Jack the Ripper" hat.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Februar 2019 um 18:28 Uhr (Schulnote 1):
» Tschechoslowakei, 1935: Viktor Kosárek, ein junger Psychiater beginnt seine Anstellung auf Hrad Orlu, einer alten Burg, die jetzt als Irrenanstalt genutzt wird. Nicht nur dass sich um diese Burg viele Gerüchte ranken, bekommt er es dort auch mit den "Satanischen 6" zu tun. Aber das kommt Viktor genau recht, denn er will den "Teufels-Aspekt " beweisen, der in jedem steckt. Außerdem verliebt er sich in eine Jüdin, während die Gefahr des Nationalsozialismus immer näher kommt. In Prag bekommt es Kapitán Smolák mit einem Serienmörder zu tun, den man "Lederschürze" nennt und der seine unverkennbaren Parallelen zu "Jack the Ripper" hat.

Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker und absolut toll gemacht, denn es zeigt sowohl den Teufel als auch einen Mann und eine Tür.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet, Orte und Protagonisten werden hervorragend dargestellt.

Zu Beginn wechseln die Kapitel meist zwischen Viktor und Smolák hinterher, wovon der Mordfall natürlich der spannendere Teil ist, während der Teil um Viktor sich zu Beginn sehr um die Lage in der Tschechoslowakei und dem nahenden Nationalsozialismus.

Nach und nach zieht sich aber ein hoher Spannungsbogen über das ganze Buch. Man rätselt, ob es für alles eine natürliche Erklärung geben kann oder ob das Buch doch eher in das Genre "Mystery-/Horror-Thriller" gehört. Letztendlich löst man die ganze Story hier sehr gut auf. Und das nicht ohne Überraschungen.

So könnte man das ganze als "normalen" Thriller betrachten, wenn da nicht der 2. Epilog wäre. Denn mit diesem bin ich hin- und hergerissen. Einerseits hätte ich ihn nicht gebraucht, da das Buch mit dem 1. Epilog einen prima Abschluss gehabt hätte und der Leser trotzdem noch ein wenig nachgrübeln hätte können, was jetzt die Wahrheit ist. Dies hat dieser Epilog leider vorweggenommen - und aus einem Thriller wird ein Mystery-Thriller. Auf der anderen Seite hatte dieser Epilog aber auch seinen Reiz, der mir trotzdem gefallen hat.

Sehr gut war auch das Nachwort des Autors, wo er seine Recherchen erklärte.

Fazit: Mystery-/Horror-Historien-Thriller auf sehr hohem Niveau. 5 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 19. Oktober 2018 um 22:47 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:

Prag in den dreißiger Jahren. Viktor möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. 

Meine Meinung:

Ich kann es einfach nicht verstehen, warum man einem Buch in das Genre Thriller packt und das auch entsprechend drauf schreibt und damit natürlich auch entsprechende Erwartungen weckt, wenn das Buch die Erwartung nie und nimmer erfüllen kann. Bei einem Thriller erwartet ich Spannung und zwar möglichst von Anfang an. Ich erwarte einer Story, die einen in Atem hält. Und nicht wie hier eine dahin plätschernde Story. Wobei ich dennoch sagen muss, dass ich die Geschichte insgesamt gar nicht so schlecht fand. Sie war interessant geschrieben, auch wenn sie etwas zäh daher kommt. Man hadert anfangs auch ganz schön mit den Namen, gewöhnt sich aber daran. Hätte ich das Buch meinetwegen als Krimi oder Roman gelesen, hätte ich wahrscheinlich auch ein bessere Meinung am Ende gehabt. Als Thriller ist das Buch einfach nicht gut.

Fazit:

Ins falsche Genre einsortiert.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 17. Oktober 2018 um 9:02 Uhr (Schulnote 3):
» Prag in den dreißiger Jahren: Der junge Arzt Viktor wechselt von Prag in die Irrenanstalt Hrad Orlů um zu versuchen, die dort eingesperrten Kriminellen zu heilen. Bei den Kriminellen handelt es sich um die gefährlichsten Mörder, die das Land kennt. Gleichzeitig werden in Prag Frauen auf bestialische Weise ermordet und bald hat Viktor den Verdacht, dass sein alter Studienfreund Filip der Täter sein könnte…

Wo der Teufel ruht stammt aus der Feder von Craig Russel.

Viktor Kosárek ist ein junger Psychiater, der gerne seine Theorien zum Teufels-Aspekt beweisen möchte. In der Irrenanstalt Hrad Orlů erhält er die Chance dazu und darf dort die schlimmsten Verbrecher behandeln. Neben seiner Tätigkeit macht er sich aber immer mehr Sorgen um seinen Freund Filip, der sich immer mehr verändert und bald hat er den Verdacht, dass er der gesuchte Frauenmörder sein könnte, der ungeheure Verbrechen in Prag begeht. Kapitán Lukás Smolák untersucht die Morde, und hat auch bald einen Verdächtigen.

Der Thriller spielt in den dreißiger Jahren in der noch jungen Tschechoslowakei, was mich neben der Handlung in einer Irrenanstalt als Setting direkt angesprochen hatte. Viktor Kosárek als Charakter erscheint sehr sympathisch aber auch sehr ehrgeizig, denn für seinen Studien werden auch schon mal die Sorgen um den Studienfreund hintenangestellt.
Die Therapie und die Behandlung der gewalttätigen Insassen habe ich interessant gefunden, aber oftmals nicht wirklich spannend. Erst im letzten Drittel kommt für mich bei den Sitzungen wirklich Spannung auf, was ich ein wenig schade fand.

Die Ermittlungen in Prag um den bestialischen Frauenmörder könnte mich mit seiner Atmosphäre und seiner Spannung mehr für sich einnehmen, allen voran Kapitán Lukás Smolák, der mir als Ermittler ausgesprochen gut gefallen hat.

Neben den psychiatrischen Behandlungen und dem Kriminalfall in Prag werden noch umfangreiche mythologische Themen, die Angst vor den Nationalsozialisten in Deutschland und der immer mehr spürbaren Antisemetismus in der Tschechoslowakei in die Geschichte eingewoben, was die Geschichte für mich in sich abrundete.

Mein Fazit:
Ein Thriller, mit einer interessanten aber für mich leider nicht immer spannenden Geschichte.«
  9      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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