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Der Schmetterling
Verfasser: Gabriella Ullberg Westin (1)
Verlag: HarperCollins (160)
VÖ: 3. September 2018
Genre: Kriminalroman (5308)
Seiten: 384
Themen: Ermittlungen (808), Inspektor (108), Liste (35), Mörder (348), Schweden (291), Weihnachtsmann (88)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. November 2018 um 18:21 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Henna öffnet dem Weihnachtsmann die Tür. Doch es ist nicht der erwartete Ehemann in Verkleidung sondern ihr Mörder. Er drängt sie ins Haus und erschießt sie. Sie stirbt vor den Augen ihrer Kinder. Warum musste sie sterben?
Meine Meinung:
Ich habe das Buch als einen guten, soliden Krimi empfunden. Er kommt eher ruhiger daher ohne viel Knall Bumm, hat eher leise Töne. Der Schreibstil ist sehr gut. Das Buch lässt sich flüssig lesen und hatte für mich einen guten Unterhaltungswert. Die Protagonisten haben mir gut gefallen und gerade Johan Rokko hat mir als Typ gut gefallen. Etwas kantig, eher unkonventionell und sympathisch. Die Verknüpfungen in die Vergangenheit waren gut geschildert und auch die Auflösung an sich haben mir gut gefallen.
Fazit:
Gut geschrieben.«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 23. Oktober 2018 um 7:38 Uhr (Schulnote 2):
» Ein grauenhaftes Verbrechen ereignet sich an Heiligabend in der Norrländischen Stadt Hudiksvall. Die kleine Stadt zählt nur 16.000 Einwohner, einer ihrer prominentesten ist Måns Sandins. Gerade erst hat er seine Fußballkarriere beendet und seinen letzten Verein, den FC Florenz verlassen, um mit seiner Familie in seiner Heimatstadt sesshaft zu werden. An Heiligabend ist er unterwegs um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, als er zurückkommt liegt seine Frau erschossen im Badezimmer und seine beiden kleinen Kinder sind völlig verstört.
Auch Kommissar Johan Rokka kehrt in seine Heimatstadt Hudiksvall nach vielen Jahren in Stockholm zurück. Wie das in so einer kleinen Stadt ist, Jeder kennt Jeden. Måns Sandins war sein Freund im Fußballverein, damals als sie noch Kinder und Jugendliche waren. Jetzt muss Rokka den Tod an dessen Frau Henna aufklären und sein ehemaligen Spielerfreund ist als Ehemann klar verdächtig. Keine leichte Sache.

„Der Schmetterling“ ist der Auftakt zu einer Krimiserie um den Kommissar Johan Rokka, den ich für sehr gelungen halte.

Skandinavische Krimis zeichnen sich oft durch sympathische Ermittler mit realistischem Arbeitspensum und nachvollziehbaren privaten Sorgen und Nöten (in der Regel nicht die typischen Alkohol- und/oder drogensüchtigen Ermittler)aus, die sehr bemerkenswerte komplexe Verbrechen aufklären müssen. „Der Schmetterling“ reiht sich da mühelos ein. Aus unterschiedlichen Perspektiven kommen sowohl die Teammitglieder des Kommissariats, Verdächtige, Zeugen und sogar die Verstorbene zu Wort. Nach dem dramatischen Anfang flacht die Story, durch die Vorstellung der vielen Mitwirkenden, erst einmal ab. Lange weiß man, ebenso wie die Ermittler (die fast vollständig im Dunkeln tappen) nicht, in welche Richtung ermittelt wird, da einfach zu wenig Beweise vorliegen. Nach und nach kommt jedoch Bewegung ins Spiel. Die verschiedenen Handlungstränge, die recht vielschichtig aufgebaut sind, laufen am Ende doch zusammen und geben ein schlüssiges Bild ab.

Ein paar Dinge haben mich an diesem Krimi jedoch auch irritiert bzw. gestört. Der Schmetterling, der ja auch namensgebend für den Titel des Buches ist, taucht nur am Rande auf und ist für die Handlung fast irrelevant und Gariella Ullberg Westin hat nicht ganz so viel Geschick in der Charakterisierung ihrer weiblichen Mitwirkenden. Die sind mir allesamt zu launenhaft, wankelmütig, instabil oder karrieresüchtig dargestellt. Keine dieser Frauen sind mir deshalb sympathisch geworden bzw. konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen.

Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe, deren weibliche Darsteller noch ein kleines Update nötig haben.«
  11      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 11. September 2018 um 14:14 Uhr (Schulnote 2):
» Hennas Mann, der berühmte Fußballer Måns Sandin, soll für die Kinder den Weihnachtsmann geben. Als es klingelt, öffnet sie freudig die Tür. Doch statt ihres Mannes steht ihr Mörder vor der Tür. Sie stirbt vor den Augen der Kinder.
Kriminalinspektor Johan Rokka übernimmt die Ermittlungen. Er ist gerade erst wieder aus Stockholm in seine Heimatstadt zurückgekehrt und muss nun gegen alte Freunde ermitteln. Doch dann gibt es ein weiteres Opfer.
Obwohl sich der Krimi angenehm lesen lässt und die Spannung von Anfang an da ist, konnte mich die Geschichte doch nicht so packen, wie ich es erwartet hatte. Es ist Weihnachten, es schneit und die Jahreszeit bringt im Norden auch viel Dunkelheit mit sich. Entsprechend ist die Atmosphäre sehr düster. Diese Düsternis wird aber aufgelockert, da der Fall größere Dimensionen annimmt und die Ermittlungen bis nach Florenz führen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven berichtet.
Johan Rokka kommt nach vielen Jahren zurück nach Hudiksvall. Da ist noch eine alte Geschichte, die ihn immer noch umtreibt. Was genau geschehen ist, wird allerdings nur angedeutet. Rokka ist mir nicht besonders sympathisch, sein ganzes Verhalten gefällt mir nicht, aber er ist ein guter Polizist.
Bei diesem Krimi sind eine ganze Reihe Personen mit im Spiel und alle sind irgendwie in die Geschichte involviert. Das macht alles sehr schwer durchschaubar. Wer ist der mysteriöse Schmetterling, von dem Henna finanzielle Zuwendungen bekam?
Die Spannung wurde nicht durchgängig gehalten; immer wieder fiel sie ab, um dann wieder anzusteigen. Die einzelnen Stränge werden schlüssig zusammengeführt.
Ein vielversprechender Auftakt einer neuen Krimi-Serie.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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