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Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien 1 - Elbenfürstin
Verfasser: Daniela Zörner (4)
Verlag: Eigenverlag (10696) und epubli (630)
VÖ: 9. Juni 2013
Genre: Fantasy (8078)
Seiten: 302 (Kindle Edition), 300 (Taschenbuch-Version)
Themen: Berlin (759), Dämonen (686), Elben (81)
Reihe: Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien (4)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. September 2018 um 15:41 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:

Ein herrliches Cover ich finde das es sehr mystisch ausschaut und ich liebe ja die Farbe blau, daher hat es mich sofort angesprochen. Der Inhalt hat mich dann gepackt!

Sehr faszinierend und phantasievoll, mir hat der Auftakt der Serie Elbenfürstin sehr gut gefallen, ich bin in die Story hineingetaucht und habe mir bildlich die Elben und das flüstern der Sternelben vorgestellt. Daniela Zörner hat eine eigene Art zu schreiben die mir persönlich gut gefallen hat sie ist unwahrscheinlich sprachgewandt. Am liebsten hätte ich das Buch in einem verschlungen. Die Hauptprotagonistin Lilia ist gut dargestellt ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, am Anfang hat sie mir auch mega Leid getan, doch durch die Umstände ist sie eine taffe, selbstbewusste junge Frau geworden. Dadurch kommt sie auch mit der Ihr neuen Situation gut zurecht, manch einer wäre bestimmt verrückt geworden. Auch ihre neuen Freunde kommen sehr gut mit Lilia zurecht, auch wenn der ein oder andere erst einmal ihrer Gabe gegenüber skeptisch ist .Besonders gut hat mir da Katja die Kommissarin gefallen die mit Ihr zusammen Mordfälle bearbeitet. Auch Elin ist gut dargestellt sie ist Lilias Lehrmeisterin, damit sie irgendwann die Dämonen bekämpfen kann. Am Anfang hat Lilia ohne Nachzudenken alles erledigt was ihr die Sternelben aufgetragen haben, doch mit der Zeit beginnt sie zu hinterfragen, was ich persönlich toll finde. Auch die Nebendarsteller sind einfach klasse, Leya fand ich da extrem faszinierend und ihre Traumwelt. Bin super gespannt wie das ganze im nächsten Teil weitergeht.

Fazit:

Ein mega gelungener Auftakt der mich extrem gut unterhalten hat und meine Fantasie beflügelt hat ,auch wenn Lilia sich erst langsam entwickelt. Bin gespannt wie es weiter geht, was sie für Kämpfe bestehen muss, ob ihr Ihre neuen Freunde beistehen können. Viele Fragen die offen sind, daher lohnt sich auf alle Fälle der nächste Teil. Ein dickes Dankeschön für die faszinierenden und fantasievollen Lesestunden der Autorin. Absoluter Lesetipp!«
  9      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 11. September 2018 um 11:29 Uhr (Schulnote 3):
» Ein neues Leben

Klappentext:
Ihr blieb die Spucke weg. Hatten die Lichtwesen wirklich gerade „Elbe“ gesungen? E-L-B-E? Noch bevor Lilia begreift, wie ihr geschieht, schlittert sie in Berlin zwischen die kampferprobten Fronten von Elben und Dämonen. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den Sog einer wahrhaft mystischen Geschichte zu stemmen. Doch bald muss Lilia erkennen, dass sie den ihr zugewiesenen Schicksalspfad nicht mehr verlassen kann. So wächst sie, angeleitet von der schwer durchschaubaren Elbe Elin, zu einer Halbelbe heran. Das Licht stehe ihr bei!

Rezension:
Ein Mädchen wächst in ‚schwierigen Verhältnissen‘ auf. 44 Jahre später, als es längst eine erwachsene Frau geworden ist, melden sich Elben bei ihr, die sie seit ihrer Kindheit beschützt haben. Diese schenken ihr ein komplett neues, jugendliches Aussehen, Reichtum und einen neuen Namen: Lilia – kurz gesagt ein komplett neues Leben. Lilia hilft fortan, wo Hilfe benötigt wird; fehlt irgendwo Geld, spendet sie großzügig, kann die Polizei eine schwere Straftat nicht aufklären, liefert sie die benötigten Informationen. Doch schließlich beginnen Zweifel in ihr zu wachsen.
Mit diesem Band startet Daniela Zörner in ihre Urban-Fantasy-Reihe um „Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien“. Auch wenn es bei diesem Reihenauftakt natürlich zunächst um das Kennenlernen der Protagonistin geht, gibt es doch einige Punkte, die den Leser verwirren können. Außer kurzen Einblicken in die triste Kindheit erfährt der Leser praktisch nichts von Lilias Leben, bevor sie überhaupt zu Lilia wird. Selbst ihr ursprünglicher Namen wird nie erwähnt. Auch dass sie ihr ganzes bisheriges Leben, ohne zu zögern, hinter sich lässt, verwundert. ‚Normal-Menschen‘, die in das Geheimnis eingeweiht werden, akzeptieren die Existenz der Elben viel zu schnell. Leider besteht die Beschreibung von Lilias neuem Leben überwiegend aus einer Aneinanderreihung ihrer Hilfeleistungen. Erst kurz vor Ende dieses Bandes zeichnet sich der Beginn einer richtigen Urban-Fantasy-Handlung ab und lässt darauf hoffen, dass die Folgebände anspruchsvoller ausfallen. Mit ihrem durchaus ansprechenden, teilweise anspruchsvollen Stil könnte die Autorin durchaus auch eine intensivere Handlung überzeugend darstellen.

Fazit:
Dieser Einstieg in eine Urban-Fantasy-Tetralogie stellt leider nicht viel mehr als eine Einleitung zur eigentlichen Handlung dar.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  10      0        – geschrieben von Frank1
 
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