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Puppenmutter
Verfasser: Astrid Korten (14)
Verlag: Books on Demand (1670) und Eigenverlag (11138)
VÖ: 3. September 2018
Genre: Thriller (5038)
Seiten: 353 (Kindle Edition), 368 (Taschenbuch-Version), 352 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Angst (560), Intrigen (881), Mord (4221), Paris (410), Puppen (41), Selbstmord (454), Verunsicherung (6)
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Tessa Simonet wird in ihrem Haus in Paris überfallen, während ihr Mann mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Kurz darauf wirft sich ihr Mann vor einen Zug und mysteriöse Machenschaften beginnen.
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. November 2018 um 9:30 Uhr (Schulnote 2):
» Dies war nicht mein erstes Buch von Astrid Korten, von daher hatte ich relativ hohe Erwartungen, die nur zum Teil erfüllt wurden.

Ein Thriller, der quasi auf drei Ebenen spielt und immer mal die Sichtweise wechselt. Für mich waren gerade die Einschübe aus der Psychiatrie sehr verwirrend und oftmals sehr kryptisch und für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Mit der Hauptfigut, Tessa, bin ich bis zum Schluss nicht richtig warm geworden. Ihre Schlussfolgerungen waren für mich nicht nachvollziehbar und klangen teilweise sehr konstruiert. Dennoch hat mich das Buch gefesselt – ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, was durchaus für den Spannungsaufbau spricht und dafür, dass Astrid Korten es immer schafft, den Leser zu packen.

Die Story ist sehr komplex und je weiter man in den Seiten versinkt, desto mehr stellt man fest, dass alle irgendwie beteiligt sind und ihre Finger im Spiel haben. Jede/r verfolgt andere Interessen und die Hauptgeschädigte ist Tessa, die ihren Weg finden muss und zwischendurch nicht mehr weiß, wem sie noch trauen kann. Für meinen Geschmack lässt sie sich zu schnell wieder auf Beziehungen ein, die vorher alles in Schutt und Asche gelegt haben, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Der Thriller hat mich gut unterhalten, wobei mich die Rechtschreibfehler und fehlenden Worte und falsche Namen sehr gestört haben.«
  11      0        – geschrieben von MissSophi
Kommentar vom 10. Oktober 2018 um 19:13 Uhr (Schulnote 1):
» "Intrigante Leute sind schwache Köpfe, öfters haben sie Einfälle, aber im Großen kann ein böser Mensch nichts einsehen." (Immanuel Kant)
Tessa Simonet lebt zusammen mit ihrem Mann Jules an einem etwas abgelegenen Stadtrand von Paris. Eines Tages wird sie am helllichten Tag überfallen und niedergeschlagen. Tessas großes Glück war, das zur selben Zeit auch ihre Nichte im Haus war und die Polizei verständigen konnte. Voller Aufregung wartet sie auf Jules, der nicht jedoch auftaucht. Nachts klingelt dann die Polizei an ihrer Tür, um Tessa mitzuteilen, das Jules Selbstmord begangen hat. Tessa ist einerseits erschüttert, anderseits war ihre Ehe schon länger am Ende gewesen, außerdem hatte Jules eine Affäre mit einer anderen Frau. Wenige Tage später wird dann auch noch Bruce ihr behinderter Gärtner mit dem Auto überfahren. Außerdem hat Tessa das Gefühl, das jemand im Haus war und sie hört eigenartige Geräusche in ihrem Haus. Als dann kurz danach in ihrer Nähe noch eine tote Hundesitterin in ihrem Auto gefunden wird, wird Tessa immer ängstlicher. Plötzlich traut sie niemandem mehr über den Weg, Freundin Amelie, Schwägerin Karola und Schwager Sebastien benehmen sich auf einmal sonderbar. Den das Tessas Attacken gehört zu einem grausamen Plan, der noch nicht zu Ende ist.

Meine Meinung:
Ein bizarres, geheimnisvolles Cover und gute Kritiken haben mich auf das neuste Buch von der Autorin aufmerksam gemacht. Doch diesmal ging es um keine reale Geschichte die Astrid Korten in ein neues Gewand verpackt hatte. Aber wie schon in ihren anderen Büchern spielt auch hier die Autorin mit ihrem Schreibstil Katz und Maus mit den Lesern. Den durch die verschiedenen Handlungsstränge bleibt diese Geschichte spannend, fesselnd aber auch etwas verwirrend bis zum Ende. Vor allem der Einschub mit dem Zimmer 13 und der psychisch kranken Puppenmutter hat mich doch sehr erschüttert und betroffen gemacht und ich wusste lange nicht, was dies mit Tessas Geschichte zu tun hat. Nur gut, dass uns da die Autorin am Ende des Buches die Auflösung präsentiert. Auch Tessas Liebesbriefe konnte ich niemandem zuordnen. Ich muss sagen das hat die Autorin wirklich gut eingefädelt, den dadurch blieb, ich permanent gebannt am Buch hängen. Dass der Plot ein perfides intrigantes Spiel einer bzw. mehreren kranken Seelen ist, stellt sich im Grunde es am Ende heraus. Doch im Endeffekt konnte ich mir, bis zum Schluss keinen Reim machen, wer hinter dieser ganzen Sache steckt. Die Charaktere waren alles sehr gut gewählt, stimmig dargestellt, blieben jedoch für mich alle etwas sonderbar und eigenartig. Ob das die ängstliche Tessa, die forsche, resolute etwas abweisende Karola; die authentisch, besonnene Amelie; der achtsame, freundliche Sebastien oder die neurotische Puppenmutter ist. Im Grunde hatte ich die ganze Zeit beim Lesen, das Gefühl in einem Labyrinth an Lügen und Intrigen festzusitzen. Ich jedenfalls finde, es ist genau das richtige Buch für alle Thriller Fans die sehr gerne Miträtseln. Von mir bekommt das Buch wieder einmal 5 von 5 Sterne für hervorragende Leistungen.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. Oktober 2018 um 15:59 Uhr (Schulnote 1):
» Raffinierter und zugleich verstörender Psycho-Thriller um ein perfides Intrigenspiel

Astrid Korten erweist sich auch in ihrem neuesten Psycho-Thriller wieder einmal als absolute Meisterin in Sachen abgründiger und verstörender Geschichten, bei denen nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Mich konnte sie hier ein weiteres Mal auf ganzer Linie überzeugen.

Tessa Simonet führt mit ihrem Mann Jules eigentlich ein beschauliches Leben am Rande von Paris. Nach einem brutalen Einbruch am hellichten Tage, bei dem Tessa auch persönlich bedroht wird, und dem Selbstmord ihres Mannes liegt ihr bisheriges Leben dann aber urplötzlich in Trümmern.
Ihre Freundin Amelie und die Familie ihres Mannes bieten ihr zwar umgehend ihre Unterstützung an, verfolgen dabei aber auch alle ihre eigenen Interessen. Und so setzt sich ein perfides Intrigenspiel in Gang.

Die Autorin erzählt ihre ziemlich komplexe Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Tessa und Amelie. Zudem streut sie immer wieder kurze Abschnitte mit einer mysteriösen Puppenmutter aus Zelle 13 ein, die genauso wie die von Mal zu Mal verstörender werdenen Liebesbriefe einer unbekannten Person an Tessa für eine immer stärker anwachsende Bedrohung im Hintergrund sorgen und schließlich überzeugend mit dem Hauptstrang der Geschichte verknüpft werden.
Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einem packenden Showdown mit einer überraschenden und zugleich absolut überzeugenden Auflösung gipfeln.
Die Protagonisten sind dabei durchgehend vielschichtig angelegt, echte Sympathieträger sucht man hier zudem vergebens, da jeder Charakter mindestens eine Leiche im Keller hat, die er bzw. sie mehr oder weniger geschickt zu verbergen versucht.
Als Leser muss man hier schon ziemlich aufmerksam lesen, um in diesem raffinierten Verwirrspiel den Überblick zu behalten und die geschickt eingebauten Hinweise richtig zu deuten. Und immer wenn man glaubt, endlich den richtigen Faden in der Hand zu halten, bringt die nächste Wendung die schöne Theorie schon wieder zum Wanken oder sogar zum Einsturz.

Wer auf raffinierte Spannung und abgründige Charaktere steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 2. Oktober 2018 um 17:51 Uhr (Schulnote 1):
» Tessa Simonet wird in ihrem Haus in Paris überfallen, während ihr Mann mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Kurz darauf wirft sich ihr Mann vor einen Zug und mysteriöse Machenschaften beginnen.

Das Cover des Buches ist einfach genial. Es ist nicht nur sehr auffällig, sondern passt auch perfekt zum Buch.

Der Schreibstil in diesem Buch unterscheidet sich etwas von den bisherigen Büchern der Autorin. Die bisherigen Bücher begannen alle sehr verwirrend, dies war hier nicht der Fall. Man kann zwar die einzelnen Fäden nicht verknüpfen, aber genau das zeichnet einen genialen Psychothriller aus.

Die Protagonisten werden erst nach und nach beschrieben, dies ist aber bei diesem Buch nicht störend und erhöht auch die Spannung des Thrillers.

Bei früheren Büchern der Autorin war die Handlung teilweise vorausschaubar, hier aber war nur wenig für den Leser vorauszusehen; im Gegenteil folgten einige Überraschungen.

Auch die kurzen Kapiteln aus unterschiedlichen Sichtwinkeln erhöhen die Spannung, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Während mich die ersten Werke der Autorin nicht fesseln konnte, ist ihr das bereits mit ihrem letzten Thriller "Gleis der Vergeltung" gelungen und hier haut sie noch einen drauf. Dies zeigt eine deutliche Entwicklung der Autorin, was in mir natürlich die Neugier auf weitere Werke der Autorin erweckt.

Das Buch ist nicht nur ein Lesehighlight des Jahres, sondern auch ein Lesehighlight des Genres. Überraschend und packend mit einem genialen Plot.Genauso muss man Psychothriller schreiben..

Eine Kleinigkeit fiel mir allerdings auf: Im Buch kommen einige Lieder vor - am meisten natürlich "Lady in Red" von Chris de Burgh. Es wird aber auch Stevie Wonders "I just called to say I love you" erwähnt, hier allerdings fälschlicherweise als "I just want to say I love you".

Dies soll diesem genialen Psychothriller aber in keinster Weise beeinträchtigen.

Weiter so! Bitte mehr davon!

Fazit: Lesehighlight des Genres "Psychothriller". 5 von 5 Sternen«
  15      1        – geschrieben von SaintGermain
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