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TASCHENBUCH
 
Der Hund, der eine Grube gräbt
Verfasser: Carine Bernard (7)
Verlag: Knaur (1205)
VÖ: 3. September 2018
Genre: Kriminalroman (5083)
Seiten: 238 (Kindle Edition), 260 (Taschenbuch-Version)
Themen: Betrug (103), Entführungen (1178), Hunde (555), Katzen (446), Leichen (1331), Nordrhein-Westfalen (41), Täuschung (56), Tierärzte (134)
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Tierärztin Katja Maus wird unversehens in einen Mordfall verwickelt. Ihre Recherchen zu einem alten Entführungsfall locken den Mörder aus seinem Versteck.
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Die 1964 in Niederösterreich geborene Carine Bernard, die skurrilerweise durch das Erfinden von Geocaching-Rätseln zum Schreiben von Romanen gekommen ist, ist nun schon seit drei Jahren als Autorin in der Buchwelt aktiv und hat in dieser Zeit sowohl Verlagsromane als auch selbst publizierte Geschichten erschaffen. In die erste Kategorie fällt ihr aktueller Roman »Der Hund, der eine Grube gräbt«, gleichzeitig ihr erstes Verlagsbuch, das nicht Teil ihrer Molly-Preston-Reihe ist. Das neue Werk erschien am 3. September im Knaur Verlag und ist rund 240 Seiten stark. Man kann das Taschenbuch für 12,99 Euro bekommen, die E-Book-Variante ist mit 4,99 Euro ungewöhnlich preiswert zu haben.

»Der Hund, der eine Grube gräbt« bildet den Auftakt zu einer neuen Krimireihe, in der eine Tierärztin namens Katja Maus wiederholt am Ermitteln sein wird. Los geht es in ihrem ersten Einsatz damit, dass die tüchtige Tierärztin aus dem nordrhein-westfälischen Ratingen im Fall eines vergifteten Terriers einschreiten muss. Der arme Paul bleibt nicht das einzige Opfer, denn kurz darauf befindet sich plötzlich ein Leiche in einem großen Loch im Garten von Pauls Besitzern - und zwar eine ziemlich menschliche. Gemeinsam mit einem Polizisten namens Cornelius Blum begibt sich Frau Maus daraufhin auf Mördersuche, und so stoßen sie bald darauf, dass hinter alledem noch viel mehr steckt, als es auf dem ersten Blick scheint.

Wie man sich schon anhand des Titels und des Covers denken kann, handelt es sich bei Carine Bernards Buch trotz Todesfall & Co. nicht um einen ultraharten Ermittlerroman, sondern um einen Krimi der freundlicheren Sorte. Was nicht heißt, dass es hier nicht spannend zuginge - im Gegenteil, die Autorin hat hier eine durchdachte und vom Anfang bis zum Ende gut durchkonstruierte Geschichte entworfen, bei der alles Hand und Fuß (und Pfote) hat. Dabei wurden das Privatleben der sympathischen alleinerziehenden Tierärztin, eine kleine Dosis Romanze und die eigentliche Kriminalgeschichte in ein sehr gut ausgewogenes Verhältnis gebracht. Der Roman ist im Übrigen auch keiner der reinen Slapstick-Cosy-Krimis, von denen es in den vergangenen Jahren so viele gegeben hat, sondern stattdessen einer, der einen authentisch dargestellten Alltag mit einem Fall verbindet. Das Ganze hat Schwung, die Atmosphäre ist stimmig, und so ergibt sich hier alles in allem eine Geschichte, bei der man sich gut zurücklehnen und sich für ein paar Stunden schön berieseln lassen kann.
– geschrieben am 16. September 2018 (4.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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