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Der Welten-Express
Verfasser: Anca Sturm (1)
Verlag: Carlsen (609)
VÖ: 31. August 2018
Genre: Fantasy (9474) und Jugendliteratur (5667)
Seiten: 384
Themen: Bahnhof (22), Internat (263), Magie (1874), Reisen (1693), Zug (111)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Januar 2019 um 12:47 Uhr (Schulnote 2):
» Handlung:
Seit zwei Jahren ist Jonte verschwunden. In der Silvesternacht gegangen und nie wieder gekommen. Flinn vermisst ihren älteren Bruder höllisch, war er doch der einzige, der sie verstanden hat. Seitdem wandert Flinn immer wieder auf den Bahnsteig, an dem Jonte viel Zeit verbracht hat. Sie ist sich sicher, dass dort etwas besonderes passiert sein muss.
Bis sie eines nachts auf dem Bahnsteig selbst überrascht wird. Auf dem normalerweise stillgelegten Bahnhof fährt rin gewaltiger, atemberaubender lila Zug fährt ein. Er hält an, Flinn nutzt den Moment und springt auf. Sie ist im Welten-Express. Ein fahrendes Internat, wo die Schüler magische Dinge lernen. Flinn wäre gerne Teil dieser Gemeinschaft, doch ihr liegen Steine im Weg, die es nur schwer möglich machen, im Welten-Express zu leben.
Vieles scheint unmöglich doch Flinn ist sich sicher, dass sie den Ort gefunden hat, an dem sich auch Jonte mal aufgehalten hat. Doch wo ist er jetzt?

Meinung:
Das Hardcover ist kinderfreundlich und liebevoll gestaltet. Die Hauptprotagonisten des Buches sind darauf abgebildet, allen voran Flinn, die hautprpotagonistin des Buches. Die Farben sind recht dunkel, es gibt einige helle Details, die dem Cover einen freundlichen Charakter geben.

Der Einstieg in den Roman fiel mir schwer. Ich hatte mit einer anderen anderen Einstiegs-und Gesamtsituation gerechnet, der Klapptext verspricht eine etwas andere Geschichte, die den Leser auf eine andere Situation hinführt. Das war etwas irreführend und hat mir sicherlich auch den Einstieg erschwert.

Die Schreibweise war angenehm, manchmal hätte ich mir mehr Alltagssprache gewünscht, die die Handlung auflockern und auch gut zu den handelnden Personen passen würde. So kamen manche Situationen etwas verklemmt und nicht natürlich rüber, was auch durch die Schüchternheit zueinander verstärkt wird. Da kommen wir auch zu meinem größten Problem. Ich verstehe, dass es zwischen Jugendlichen viel ungesagtes gibt und die ersten Annäherungen zueinander nicht immer leicht sind. Hier waren mir die v. a. Flinn und ihre Freunde zu verkrampft und schüchtern miteinander, sodass selbst die banalsten Dinge unsicher vorgebracht wurden, dadurch falsch verstanden wurden und am Ende ein Kobfliktpotenzial entstehen ließen.

Es gibt nur wenige Handlungsorte, allen voran der Welten-Express und Weidenborstel, die Heimat von Flinn. Es gibt dann noch zwei, drei weitere Örtlichkeiten, wo jedoch immer nur eine Szene spielt. Ein besonderes Augenmerk liegt natürlich auf dem Titelgebenden Zug, welcher ausführlich und detailliert, zu verschiedensten Tageszeiten beschrieben wird. Weidenborstel ist das komplette Gegenteil von dem magischen Zug, dort leben die Menschen einfach und mit nur wenig Schnick-Schnack, mit nur wenigen technischen Geräten und dadurch wird die Stärke der Magie des Zuges noch größer.

Als Hauptprotagonisten gibt es Flinn, ein 13 jähriges Mädchen, das schüchtern unnd unbeliebt ist, ihrem Bruder nachtrauert und dadurch schon früh reifer geworden ist. Sie besucht nur ungern die Schule und auch zuhause kann sich Flinn nicht entspannen, sondern übernimmt viele Dinge im Haushalt. Eigentlich könnte sie ein toller Charakter sein, wäre da nicht ihre ständige Unsicherheit und ihr Talent, immer andere Menschen zu verschrecken. Das hat mich regelmäßig geärgert und manchmal hätte ich ihr gerne einen Schubs gegeben, damit sie nicht immer so viel nachdenkt, sondern ihre Taten auch ausführt.
Als Weggefährten bekommt sie drei Kumpanen zur Seite gestellt, zwei Schüler des fahrenden Internats und den Kohlejungen. Sie stehen Flinn in allen Geschehnissen bei und vertrauen ihr blind, ohne manche Dinge zu hinterfragen. Trotzdem fand ich ihre Auftritte an einigen Stellen amüsant und sie haben Schwung in die Handlung gebracht. Lediglich die Beschreibung von Fedors aussehen kombiniert mit seinem Charakter fand ich schwierig. Es schienen einige Jahre dazwischen zu liegen und teilweise wirkte er fast erwachsen. Bei solchen Momenten habe ich mich dann immer gefragt, weshalb er Flinn so stark unterstützt.

Der magische Aspekt war häufig toll eingearbeitet, verständlich und irgendwie auch vorstellbar. Doch dann gab es wieder Begriffe, allen voran magiotechnologisch, bei denen zwar irgendwie klar war, was gemeint ist, bei denen ich mir aber eine Erklärung gewünscht hätte. Gerade wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, hätte es eine Definition geben müssen, damit auch die jüngeren Leser den ganzen Inhalt des Buches verstehen.
Wobei ich finde, dass die Grenzen zwischen Kinderbuch und Jugendbuch öfter mal verschwimmen und ich nicht explizit sagen kann, welchem Genre ich das Buch zuordnen würde.

Fazit:
Schon seit der Erscheinung des Buches wurde es stark gehypt und gerade deshalb war ich sehr gespannt, es endlich selbst zu lesen. Vielleicht konnten gerade deshalb meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Außerdem finde ich den Klapptext nicht passend. Trotzdem war es eine schöne Geschichte.«
  21      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 7. November 2018 um 21:59 Uhr (Schulnote 1):
» Eine magische Zugfahrt mit vielen Geheimnissen

*Inhalt*
Die 13- jährige Flinn Nachtigall sitzt jeden Abend traurig am Bahnhof von Weidenborstel, denn vor zwei Jahren ist hier ihr Bruder Jonte verschwunden. Immer wieder kommt sie her, in der Hoffnung Jonte kehrt zurück. Eines Abends taucht ein ungewöhnlicher Zug auf, kurzerhand springt Flinn auf ihn auf und gerät in das größte Abendteuer ihres Lebens. Dieser Zug ist kein gewöhnlicher Zug, es ist der Welten-Express, ein Internat für magisch begabte Kinder. Nur ausgewählte Kinder dürfen hier einsteigen.
Kann Flinn hier eine Spur von Jonte finden?

*Meine Meinung*
Zuerst ist mir das Cover aufgefallen, es ist einfach nur wunderschön, geheimnisvoll und magisch.
Die Farbwahl gefällt mir sehr gut und es liegt auch wunderbar in der Hand.
"Der Welten-Express" von Anca Sturm ist der erste Band einer fantastisch-zauberhaften Trilogie über Freundschaft, Liebe und Abenteuer mit jeder Menge Spannung und Magie. Der Klappentext erinnert ein wenig an Harry Potter, aber beim Lesen versuche ich unvoreingenommen an die Geschichte zu gehen. Der Schreibstil ist leicht und locker, zauberhaft und magisch. Schnell bin ich in der Geschichte und kann mich gut in Flinn einfühlen. Nach und nach erfährt der Leser mehr über diese magische Welt und diverse Geheimnisse tauchen auf. Überraschende Wendungen erhöhen die Spannung, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Charaktere sind lebendig und fantasievoll, die Autorin hat sie mit viel Liebe ins Leben gerufen.

Auch hat mir die Beschreibung des Zuges ungemein gut gefallen. Ich kann mir alles gut vorstellen und habe mich auch gleich zurechtgefunden. Ich liebe alles, was mit Internaten zu tun hat und bin sehr angetan, mal einen Zug als Schauplatz zu haben.

*Fazit*
Dieses Buch ist nicht nur etwas für Jugendliche, auch ich als Erwachsene im fortgeschrittenen Alter habe mich wohlgefühlt. Diese Geschichte ist für jedes Alter geeignet und für jeden, der sich gerne in eine magische Welt voller Geheimnisse entführen lassen will. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Nun heißt es Warten auf den zweiten Teil.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 2. November 2018 um 19:37 Uhr (Schulnote 2):
» Der Weltenexpress 1

Ich habe dieses Buch zusammen mit meinem 10-jährigen Sohn gelesen. Uns hat die Geschichte gut gefallen. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. In der Geschichte geht es unter anderem um Freundschaft. Es wird eine schöne Botschaft vermittelt.

Was mir nicht gefallen hat, war das ständige Betonen, dass Flinn ein Mädchen ist. Irgendwann war es mir zuviel und eigentlich war es doch auch vollkommen egal. Für meinen Sohn war das überhaupt nicht wichtig.

Die Geschichte war spannend und sehr bildhaft geschrieben. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich muss aber sagen, dass ich vom Cover und vom Klappentext eine vollkommen andere Geschichte erwartet hätte.«
  9      0        – geschrieben von Susann H
Kommentar vom 18. September 2018 um 16:57 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Jede Nacht sitzt Flinn am stillgelegten Bahnhof, dem Ort, wo zwei Jahre zuvor ihr Bruder verschwand. Eines Abends rollt ein Zug ein und Flinn steigt einfach ein und damit beginnt ein Abenteuer im sogenannten Welten-Express.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, bei dem man bedauert, dass es Teil einer Serie ist und der nächste Teil erst in Monaten erscheint. Ich hätte sehr gerne sofort weiter gelesen, weil die Geschichte einfach interessant ist und auch noch schön geschrieben ist und das bei weitem nicht nur für die Zielgruppe ab 11 Jahren. Ich empfand das Buch ein bißchen so wie die Harry Potter Bücher. Einfach für alle Generationen geeignet. Die Protagonisten haben mir gut gefallen und gerade auch Flinn mag ich sehr.
Fazit:
Guter Start in die Serie.«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 8. September 2018 um 16:29 Uhr (Schulnote 3):
» Seit Flinns Bruder vor zwei Jahren über Nacht verschwand, sucht Flinn nach ihm. Ihre einzige Spur: eine Postkarte mit dem Bild eines alten Zugs, den nur sie sehen kann. Als sich Flinn eines Nachts am Bahnhof rumtreibt, traut sie ihren Augen kaum: der Zug auf der Postkarte fährt ein und hält an. Ohne gross zu zögern steigt Flinn ein und macht sich auf den Weg in das Abenteuer ihres Lebens…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit von Flinn erzählt. Flinn ist ein dreizehnjähriges Mädchen, dass zwar lieber ein Junge sein möchte, aber beleidigt ist, wenn man sie für einen hält. Da sie immer nur in weiten Jeans und Holzfällerhemden rumläuft und Körperhygiene für überbewertet hält, passiert das nicht nur ausnahmsweise. An ihrer alten Schule hat sie gar keine Freunde, keinen einzigen, was mich vermuten liess, dass sie da teilweise selber schuld daran ist. Auch ich war in der Schule immer ein Aussenseiter, aber irgendjemanden findet man doch immer, den man mag, auch wenn es nur eine einzige Person ist… Auch dass sie sich, als sie den Weltenexpress gefunden hat, nicht an jemanden wendet, der ihr bei der Suche nach ihrem Bruder wirklich behilflich sein könnte (beispielsweise den Schuldirektor Daniel), sondern sich lieber ohne Wissen und Ahnung alleine auf die Suche nach ihm macht, leuchtete mir nicht wirklich ein.

Inhaltlich orientiert sich "Der Weltenexpress" an vielen bereits erschienen Jugend-Fantasy-Reihen. Eine Jugendliche, die nichtsahnend in eine magische Welt geworfen wird, eine magische Schule, von der Normalsterbliche nichts wissen, die Aussenseiter, die sich zusammenschliessen, um gegen die "coolen" bestehen zu können, die grosse Gefahr, vor der die Erwachsenen die Augen verschliessen. Der erste Band, der den Auftakt zu einer geplanten Trilogie bildet, dient in erster Linie dazu, den Leser mit Flinn und der Welt, in der sie ihre Abenteuer erlebt, bekannt zu machen. Sehr viel passiert noch nicht. Daher konnte mich dieser Einsteigsband leider noch nicht begeistern, er hat mich allerdings sehr neugierig auf Flinns weitere Abenteuer im Weltenexpress gemacht. Sehr stimmig fand ich zudem, dass die Autorin Anca Sturm den Weltenexpress-Zug quer durch Europa fahren und immer wieder anhalten lässt, sodass die Schüler (und Leser) immer wieder in verschiedene Städte "hineinschnuppern" können.

Mein Fazit
Macht neugierig auf die Fortsetzung«
  10      1        – geschrieben von Aglaya
 
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