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Meier-Ranch-Brüder 1 - Die Verführung des Ranchers
Verfasser: Leslie North (111)
Verlag: Eigenverlag (11138)
VÖ: 26. August 2018
Genre: Romantische Literatur (14478)
Themen: Brüder (633), Ranch (137), Texas (147), Verführung (243)
Reihe: Meier-Ranch-Brüder (3)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2018 um 17:22 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt/Meinung
Manchmal kommt man auf unerwarteten Wegen an Bücher, die man im Normalfall wahrscheinlich gar nicht gesehen hätte. So ging es mir, denn diese Geschichte kam über Lovelybooks zu mir und ich gebe zu, wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich den heißen Cowboy auf dem Cover wohl nie zu Gesicht bekommen. Und das wäre schade gewesen. Wirklich schade… *da kommt das kleine Cowgirl aus mir raus ^^ *

Eine Inhaltsangabe oder dergleichen spare ich mir an dieser Stelle mal, denn die Angaben auf Amazon (hier unter Klappentext) sind wirklich lang und wirklich ausführlich. Und im Grunde wird dort auch alles, bis auf das Ende, gesagt. Ich finde das wirklich schade, denn ich denke, weniger wäre hier mehr. Aber nun gut. Darum solls nicht gehen.

Die Geschichte spielt in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen. Einmal erleben und entdecken wir das Ranchleben aus Sicht von Nat Meier. Nat liebt sein Leben auf der Farm aber noch mehr liebt er die Farm selbst. Schon seit Generationen wird diese bewirtschaftet und Nat hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe seiner Vorfahren zu erhalten. Auch wenn der Druck das Geld für die Kreditrückzahlung ihn beinahe zu Boden zwingt, ist Nat nicht bereit für irgendjemanden seinen Traum aufzugeben. Er verfolgt eisern sein Ziel: Die Auktion und der damit einhergehende Verkauf seiner Kühe.
Nat war für mich sehr zielstrebig, auch wenn er sich hin und wieder selbst im Weg stand. Er war ehrlich, geradeheraus und sich immer seiner Verantwortung bewusst. Ich mochte ihn, weil er einfach ein sympathischer Kerl war.

Der andere Erzählstrang gehört January Rose (Ich liebe diesen Namen!). January ist immer rastlos und immer auf der Suche. Nur weiß sie selbst nicht, was genau sie eigentlich sucht und so hat eben diese Suche irgendwie nie ein Ende. January kommt nur auf die Ranch zurück, weil sie Geld von ihrer Mutter braucht und auf ein neues Projekt wartet, dass sie nach Nepal führen soll. Solange sie aber bei ihrer Mutter lebt, muss sie auf der Ranch mit anpacken und läuft damit zwangsläufig Nat über den Weg. Die Geschichte der beiden ist geprägt durch Liebe und durch viel Schmerz, den January erzeugt hat, als sie vor 10 Jahren einfach verschwand. Sie weiß das, und sie weiß, dass sie es nicht verdient, von ihm nicht gehasst zu werden und dennoch kann sie sich dem mittlerweile erwachsenen Nat nicht entziehen. January ist zwar innerlich rastlos, aber im Grunde weiß sie ganz genau, wo sie hingehört. Denn eine Heimat ist nicht immer gleichbedeutend mit einem Haus oder einem Fleck Erde. Manchmal ist Heimat ein Gefühl, das jemand oder etwas auslöst. January muss sich entscheiden, ob weiterhin auf der Suche ist, oder ob sie bereit ist, der Suche ein Ende zu setzen.

Die Geschichte als solche ist recht einfach und ich dachte, dass mir schnell klar war, wohin die Reise von Nat und January geht. Ich muss zugeben, dass mich das Ende eiskalt überrascht hat, denn meine Vorstellung war anders (mehr Klischee…). So wie das Ende ist, hätte ich nie damit gerechnet, aber es muss ja nicht immer so kommen, wie man denkt, oder? Ich will nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: Hier wurde ein Kompromiss gefunden, der wirklich alle glücklich macht. Nat, January und mich.

Einen kleinen Kritikpunkt hab ich dann doch noch. Ich hab die Geschichte wirklich gerne gelesen und habe mich auch schnell mit den Protagonisten verbunden gefühlt. Die Welt, die die Autorin erschafft ist klasse und die Meier-Ranch ein Traum. Jede Figur hat ihre Ecken, Kanten und kleine Schrullen, die sie liebenswert machen. Allerdings hätte in meinen Augen der Geschichte mehr Raum gut getan. Ich denke, dass einige Szenen ruhig ein paar mehr Beschreibungen hätten vertragen können, denn so wirkte es oftmals abrupt, gerade was den Szenenwechsel anging.
Außerdem ist da noch die Sache mit den Metaphern. Ich mag Metaphern ungefähr genauso gerne wie Spekulatius an Weihnachten, aber auch hier kommt es auf die Menge an. Von zu viel verdirbt man sich den Magen, oder in dem Fall die Lust an der Story. Es gibt wirklich schöne Metaphern in der Geschichte, aber in dem Fall wäre wohl auch weniger mehr gewesen.

Fazit
„Die Verführung des Ranchers“ ist eine schöne Geschichte, die sich gut an einem verregneten Samstagnachmittag lesen lässt. Liebenswerte Figuren und ein überraschendes Ende runden das Leseerlebnis wundervoll ab. Für ein bisschen mehr Tiefe hätten allerdings ein paar Gedankengänge und Beschreibungen mehr nicht geschadet.«
  17      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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