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Evan Evans 03 - Je blinder die Gier (Neubearbeitung von "Tod eines Tenors")
Verfasser: Rhys Bowen (45)
Verlag: btb (587) und Digital Publishers (469)
VÖ: November 2003
Genre: Kriminalroman (10122)
Seiten: 256 (Taschenbuch-Version), 307 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (1256), Mord (7712), Sänger (503), Wales (68)
Reihe: Evan Evans (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Evan Evans 03 - Je blinder die Gier (Neubearbeitung von "Tod eines Tenors")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. August 2022 um 17:35 Uhr (Schulnote 2):
» Constable Evans ist in Llanfair angekommen und wird daher gebeten den Männerchor zu verstärken, denn der will beim Eisteddfod in Harlech mitmachen. Auch der berühmte Tenor Ifor Llewellyn, der in dem kleinen Dorf Urlaub machen will, lässt sich überreden mitzumachen. Doch der Opernsänger weiß alles besser und nervt mit seinen Allüren, was die anderen dann sehr nervt. Bei der Generalprobe erscheint Ifor nicht. Evans und der Chorleiter finden dann seine Leiche und Evans macht die Auffindesituation dann auch gleich misstrauisch. Er geht nicht von einem Unfall aus.
Dies ist nun der dritte Band, in dem Constable Evan Evans in Llanfair ermittelt. Bei dieser Kirmi-Reihe geht es eher ruhig zu, dafür wird die Atmosphäre in dem kleinen beschaulichen Dorf gut dargestellt. Der Schreibstil lässt sich einfach und gut lesen.
Die Charaktere sind toll dargestellt. Die Menschen in der Gegend sind alle etwas kauzig, aber liebenswürdig. Einige kennen wir ja schon aus dem Vorgängerband. Evans ist sympathisch und ein fähiger und hartnäckiger Ermittler, der sich auch auf sein Baugefühl verlässt. Ifor ist berühmt, ein Weiberheld und hat Starallüren.
Die Ermittlerfähigkeiten von Constable Evan Evans sind also wieder einmal gefragt. Dabei kommt es immer wieder zu Wendungen, die einen nicht sicher sein lassen, wer den nun aus welchem Grund den Mord begangen hat. Es gibt auch einige Personen, die ein Motiv hätten und sogar Geständnisse. Aber auch dieses Mal wird Evans zeigen, dass er mehr ist als ein kleiner Dorfpolizist.
Ein atmosphärischer, spannender und humorvoller Krimi mit ganz besonderen Charakteren.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 19. Mai 2019 um 22:34 Uhr:
» Kultur, Traditionen und ein neuer Fall für Gesetz-Evans

Der 2003 erschienene Krimi „Tod eines Tenors“ wurde 2019 im Verlag dp DIGITAL PUBLISHERS neu aufgelegt. Es ist der dritte Krimi um den sympathischen Dorfpolizisten Evan Evans aus dem walisischen Llanfair am Fuße des Mont Snowdon.
In Kürze findet der Eisteddfod, ein traditioneller walisischer Sänger- und Bardenwettstreit statt. Auch Llanfair hat einen Chor und wird sich daran beteiligen. Niemand rechnet sich große Chancen aus, als plötzlich ein kleines Wunder geschieht.

Der erfolgreiche walisische Opernsänger Ifor Llewellyn, der sich eine Auszeit in seiner Heimat nimmt, erklärt sich bereit den Chor durch seine Mitwirkung zu unterstützen. Als er zur letzten Probe nicht erscheint, machen sich Chorleiter Austin-Mostyn und Gesetz-Evans auf den Weg, um ihn abzuholen. Sie finden einen Toten.

Auf den ersten Blick scheint es sich um einen Unfall zu handeln, denn neben ihm liegt eine leere Whiskey-Flasche. Der Sänger war kein Kind von Traurigkeit und liebte Hochprozentiges. Doch irgendetwas stimmt in den Augen von Evans nicht. Bald ist klar - es handelt sich um Mord.

Doch er ist nur ein einfacher Dorfpolizist und darf offiziell nicht ermitteln. Wie er dennoch recherchiert, soll hier natürlich nicht verraten werden. Es macht Freude diesen hochintelligenten und der Wahrheit verpflichteten Protagonisten zu begleiten. Dank des flüssigen Erzählstils und der humorvollen Begebenheiten ist Rhys Bowen ein richtig guter Krimi gelungen.
Die Dorfbewohner werden von der Autorin liebevoll beschrieben. Sie sind allesamt Unikate, ein wenig skurril und sonderbar, aber mit ihren kleinen Schwächen sehr sympathisch. Es ist das Dorf der Evans, denn dieser Name ist hier sehr verbreitet. Es gibt den Milch-Evans, den Metzger-Evans und natürlich den Gesetz-Evans. Beim Lesen hatte ich das Gefühl alle gut zu kennen und mich in einer überschaubaren Welt heimisch zu fühlen.

Constable Evans ist ein sehr guter Beobachter und kann kombinieren. So überzeugt er wieder und es gelingt ihm, im Gegensatz zu den offiziellen Ermittlern, die sich auf eine falsche Spur konzentrieren, den Fall in einem dramatischen Finale lösen.
Der Krimi lässt sich flüssig lesen und die Spannung steigt stetig an, bis zu einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Im Laufe der Geschichte kamen sehr viele Verdächtige in Frage, die etwas mit dem Verbrechen zu tun haben konnten. Ich konnte bis zum Schluss mit raten. So muss ein Krimi sein.

Die Einblicke in Evans Privatleben haben den Krimi aufgelockert und die Spannung, welche Frau sein Herz gewinnen wird, bleibt uns erhalten.
Gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf weitere Fälle von Constable Evans.«
  9      0        – geschrieben von eiger
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