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Töte, was du liebst
Verfasser: Christian Kraus (2)
Verlag: Droemer (468)
VÖ: 1. Juni 2018
Genre: Thriller (5650)
Seiten: 384
Themen: Ärzte (684), Elbe (14), Hamburg (478), Kommissare (1451), Leichen (1593), Mordkommission (132)
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Kommissar Alexander Pustin beginnt seinen Dienst bei der Mordkommission und bekommt es gleich mit einem Täter zu tun, der Katzen und Menschen tötet - aus Liebe. Dabei lernt er die Rechtsmedizinerin Dr. Luise Kellermann kennen und lieben. Und auch Luise taut langsam auf.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. März 2019 um 18:03 Uhr (Schulnote 2):
» Töte, was du liebst
von Christian Kraus

Das Cover in Kombination mit dem Titel und der Kurzbeschreibung des Autors hat mich neugierig gemacht und da habe ich mich sehr gefreut unter den glücklichen gewesen zu sein, die dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durften.

Zum Glück habe ich den Text der das Buch kurz umreißt nicht gelesen, so wie er bei Amazon und Co. steht, sonst wäre ich vermutlich ähnlich enttäuscht wie einige andere.
Dort wird meiner Meinung nach zu viel vorweggenommen.
Denn ich hätte direkt gewusst was Sache ist und mir wäre beim Kennenlernen der Person klar gewesen, dass sie die gespaltene Persönlichkeit hat und wer ihr gespaltener Anteil ist. Was ich persönlich schade für den Autor finde, denn die Geschichte läuft eher langsam an und nimmt erst in der Mitte, anfahrt auf. Das ist zu lange! Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir bevor wir mit dem Buch überhaupt anfangen, schon von vornherein wissen, dass es eine gespaltene Persönlichkeit gibt und dass Luise nicht die zu sein scheint, die sie vorgibt. Oder nicht nur? Wer soll da das Buch noch lesen wollen?

Ich wusste es glücklicherweise nicht, dennoch kam Rafael mir eigenartig vor, mir war klar, dass er eine psychische Störung haben muss. Erst Tötet er eine Katze und es macht ihn traurig, dass er es tun wird und dann vergeht er vor Schmerz. Als wolle er sich vor Augen halten, dass er es nicht verdient zu lieben und geliebt zu werden. Mir kann auch der Gedanke von vermeintlichen Verlustängsten, bevor er verlassen werden kann, tötet er. Natürlich stellvertretend für die eigentliche Person. Auch bei Luise hatte ich so ein Gefühl, als hätte auch sie schon einiges durchgemacht.
Und dann ist da noch Alexander, bei dem auch nicht alles in Ordnung ist.
Was ich schade finde, ist, dass für meinen Geschmack auf die Schicksale der drei Hauptcharaktere zu kurz eingegangen wird. Besonders bei Rafael und Luise hätte ich das wichtig gefunden, um sie besser verstehen und ihr tun besser nachvollziehen zu können. Aber ansonsten gefiel mir die Geschichte gut.

Fazit: Der Schreibstil ist leicht lesbar, die Geschichte hat zwar Startschwierigkeiten, kann aber als lesenswert gesehen werden, wenn man sich die Geschichte nicht damit versaut, indem man die doch recht Spoilerlastige Kurzbeschreibung zum Buch auf den Plattformen liest, auf denen das Buch erhältlich ist. Die Thematik ist interessant und wird vom Autor zum Schluss noch eingehender beschrieben.«
  8      0        – geschrieben von Amys_kleine_Welt
Kommentar vom 28. November 2018 um 13:29 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender und abgründiger Psycho-Thriller, der mich trotz leichter Schwächen überzeugen konnte

Der Autor Christian Kraus legt mit seinem Debüt gleich einen spannenden und abgründigen Psycho-Thriller vor, der mich trotz leichter Schwächen am Ende doch überzeugen konnte.

Der junge Kommissar Alexander Pustin hat gerade erst seinen Dienst bei der Hamburger Kriminalpolizei angetreten, da wird er auch schon mit seinem ersten Mordfall konfrontiert. Als er während der Obduktion auf die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann trifft, ist es für ihn Liebe auf den ersten Blick. Er lässt sich von der zunächst ziemlich abweisenden Art der jungen Frau nicht abhalten und durchbricht nach einigen Bemühungen schließlich doch ihren Abwehrpanzer. Doch dahinter lauert ein düsteres Geheimnis mit einer Verbindung zum aktuellen Mordfall.

Der Autor ist selber als forensischer Psychiater und Psychotherapeut tätig und lässt dieses Fachwissen auch geschickt in seine Geschichte einfließen, ohne sie dabei zu überfrachten.
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt er seine gut aufgebaute Geschichte voran und streut auch immer wieder geheimnisvolle Passagen aus der Perspektive des Mörders ein.
Die Protagonisten in Haupt- und Nebenrollen sind insgesamt gut charakterisiert und durchgehend vielschichtig angelegt.
Der große Showdown liefert dann eine überzeugende Auflösung, wirkt an einigen Stellen aber auch ein klein wenig überkonstruiert. Dies konnte mein Lesevergnügen aber nur wenig trüben. Unter dem Strich bleibt ein überzeugender Thiller, der mich schon mehr als neugierig auf weitere Bücher des Autoren macht.«
  11      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 4. November 2018 um 16:06 Uhr (Schulnote 2):
» Kommissar Alexander Pustin beginnt seinen Dienst bei der Mordkommission und bekommt es gleich mit einem Täter zu tun, der Katzen und Menschen tötet - aus Liebe. Dabei lernt er die Rechtsmedizinerin Dr. Luise Kellermann kennen und lieben. Und auch Luise taut langsam auf.

Das Cover des Buches ist zwar relativ einfach, ist aber dennoch auffällig und passt nicht nur hervorragend zum Buch, sondern hat auch eine tolle Haptik.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet. Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt.

Der Plot ist gut ausgedacht und der Autor - ein Psychiater - weiß (natürlich) wovon er hier schreibt. Die Spannung ist eigentlich das ganze Buch über sehr hoch, obwohl man schon früh, weiß warum bzw. auch wer der Täter ist. Das Motiv wird zum Großteil bereits im Prolog (bzw. Kapitel 1 wie es hier genannt wird) erklärt, auch den Täter kann man hier eigentlich schon entlarven; spätestens nach der Hälfte des Buches ist man sich dann eigentlich sicher. Und genau hier hätte ich mir einen genialen Einfall des Autors gewünscht, der die Story noch mal umgedreht und damit spannend gemacht hätte.

Auch kamen kleine Ungereimtheiten im Buch vor. Ein Beispiel: Luise flüchtet im Regen in Sportkleidung zu Alex. Alex borgt ihr für die Nacht ein langes T-Shirt. Am nächsten Morgen ist Luise gegangen, die Sportsachen sind noch im Bad. Wie ist sie dann geflohen? Nackt? Oder hatte sie wenigstens das T-Shirt an.

Und dennoch konnte mich dieser Thriller in großen Teilen überzeugen.

Fazit: Wer Norman Bates mag, wird auch Rafael lieben. 4,5 von 5 Sternen«
  8      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 1. September 2018 um 8:32 Uhr (Schulnote 5):
» Der junge Kommissar Alexander Pustin hat gerade erst seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission angetreten, als er es auch schon mit seinem ersten Fall zu tun bekommt. An der Elbe wird ein Toter gefunden, getötet durch einen Stich ins Herz.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, so lernen wir die Sicht des Täters, des Opfers, die von Alexander Pustin und die der Rechtsmedizinerin Luise Kellermann kennen.
Bei Alexander allerdings merkt man ihm seine mangelnde Erfahrung an oder er ist einfach naiv. In seiner Vergangenheit gab es einige Probleme. Er fühlt sich zu Luise hingezogen, doch die reagiert sehr abweisend. Mit beiden Protagonistin wurde ich überhaupt nicht warm. Mit der Zeit wird Luise zwar zugänglicher, aber ich habe nicht nachvollziehen können, was Pustin an ihr gefunden hat. Auch sie hatte eine schwierige Kindheit, so etwas wünscht man niemandem.
Der Täter, der sich Rafael nennt, zeigt uns seine dunkle Seite. Erst hat er Katzen getötet, später dann wurden Menschen seine Opfer. Seine Sicht wird so geschildert, dass er vom Leser Verständnis für seine Situation und sein Handeln erwartet.
Keiner der Charaktere hat mich angesprochen, fast jeder war merkwürdig und so konnte ich keine Bindungen aufbauen.
Obwohl es recht heftig losgeht, fehlte mir einfach die Spannung, die mich an der Geschichte gehalten hätte. Immer wieder gab es auch eher zufällige Ermittlungsergebnisse.
Die Figuren blieben mir gleichgültig, die Spannung fehlte und es war ziemlich früh abzusehen, wohin die Geschichte führt. Daher konnte mich dieser Thriller nicht fesseln.«
  14      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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