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Guardian Affairs 3 - Verbotene Leidenschaft
Verfasser: Violetta Stern (6)
Verlag: Eigenverlag (11148)
VÖ: 28. August 2018
Genre: Romantische Literatur (14495) und Thriller (5041)
Seiten: 298 (Kindle Edition), 342 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bodyguard (186), Entdeckung (228), Leidenschaft (577), Moderatoren (63), Schuld (446), Sex (1084), Vergebung (71)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Guardian Affairs (3)
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Roos van der Meer gilt als arrogant und eiskalt. Niemand ahnt, dass sie von einer furchtbaren Tragödie gezeichnet ist, die ihr Leben zerstört hat. Bis sie dem Bodyguard Alexander Benning begegnet. Er scheint ihr Seelenverwandter zu sein, sie ohne große Worte zu verstehen. Doch dann macht Roos eine schreckliche Entdeckung.

Alexander Benning steht auf heißen, unverbindlichen Sex. Auch mit Roos van der Meer, der unnahbaren Fernsehmoderatorin, will er anfangs nur Spaß haben. Aber dann ist da plötzlich viel mehr zwischen ihnen – bis Alex erkennt, wer Roos wirklich ist.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Violetta Stern für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Violetta Stern gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Scheiße, mein Mann kommt.«
     »Welcher Mann?«
     »Mustafa.«
     Alex begriff nicht, was sie sagte. Er stieß erneut in sie, als wollte er klarstellen, dass es im Moment nur einen einzigen Mann gab, über den sie sich Gedanken machen musste. Doch Belinda entzog sich ihm.
     »Du musst verschwinden. Sofort!«, zischte sie und sprang aus dem Bett.
     »Wieso denn?«
     »Weil mein Mann kommt«, wiederholte sie mit wachsender Panik in der Stimme. »Ich höre sein Auto in der Auffahrt.«
     Endlich sickerte die Botschaft auch in sein Hirn. Die heiße Belinda mit den pinken Haaren und den niedlichen Tattoos war verheiratet. Dabei hatte Alex angenommen, sie führe ein ähnlich ungebundenes Leben wie er. Und nun gab es da plötzlich einen Mustafa, der in Kürze in diesem Schlafzimmer stehen würde, das mit weißen Möbeln eingerichtet war und in dem es keinerlei Hinweise auf einen männlichen Mitbewohner gab.
     Draußen klappte eine Autotür zu. Wie viel Zeit blieb ihnen, bis Mustafa hier oben stand? Zwei Minuten? Drei? Die Gedanken an heißen Blumenwiesensex verschwanden endgültig aus Alex’ Kopf und sein Schwanz wurde schlaff wie eine verwelkte Primel. Belinda raffte bereits seine Kleidung zusammen und drückte sie ihm in den Arm.
     »Ich lenke ihn ab«, flüsterte sie und sauste davon. Kurz darauf hörte er die Dusche. Das nannte sie Ablenkung? Warum war sie nicht nach unten gerannt, in die Arme ihres Liebsten, und hatte ihn aufs Sofa gezerrt, damit Alex unbemerkt abhauen konnte?
     Weil sie nach einem fremden Mann roch, beantwortete er sich die Frage selbst, während er sich hektisch umsah. Die Zimmertür lag genau gegenüber der Treppe. Weitere Ausgänge gab es nicht.
     Er hörte die Haustür.
     »Mausi, ich bin wieder da.«
     Alex blieb nur der Weg über das Fenster. Er öffnete es und sah vom ersten Stock hinunter auf ein schmales Stück Rasen.
     »Mausi?« Mustafa kam die Treppe herauf.
     Alex hatte keine Wahl. Wie sehr er so was hasste!
     Er warf seine Kleidung in der Sekunde aus dem Fenster, in der Mustafa den Raum betrat. Ihre Blicke kreuzten sich.
     »Scheiße, Mann, was wird das hier?«, brüllte Mustafa entgeistert.
     Alex sprang.
     Die Landung war unsanft, er würde ein paar schöne blaue Flecken kriegen, aber es war nichts gebrochen, nicht einmal gestaucht. Jedenfalls merkte er nichts, als er seine Sachen einsammelte und nackt durch den Garten rannte, am Haus vorbei Richtung Auffahrt. Manchmal zahlte sich sein hartes Training tatsächlich aus.
     Er hörte, wie hinter ihm die Haustür geöffnet wurde. Mustafa war schnell. Aber Alex war ein guter Läufer und hatte einen ordentlichen Vorsprung. Er raste die Auffahrt hinauf auf den Fußweg. Sein Chrysler stand eine Ecke weiter, er wühlte bereits in dem Kleiderbündel in seinem Arm nach dem Schlüssel.
     »Halt, Bonzo!«, hörte er da Mustafas Stimme. »Hierher!«
     Bonzo? Das klang nicht gut. Entsetzt riss Alex den Kopf herum. Und er hatte recht mit seiner Befürchtung. Der schwarz-weiße Teufel, der aus der Einfahrt schoss, war nicht Mustafa und er sah nicht so aus, als wollte er spielen.
     Alex flog vorbei an gepflegten Vorgärten, schmucken Häusern und entgeisterten Passanten. Er legte einen Sprint hin, mit dem er Usain Bolt locker geschlagen hätte. Allerdings war der bei seinen Rennen nie nackt gewesen und auch von keinem Bullterrier gejagt worden.
     Und dann ertönte auch noch ein leises Klimpern, und ohne sich umzudrehen wusste Alex, dass der Autoschlüssel aus seiner Jeans gefallen war – direkt vor die Nase dieses Köters.
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