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Gran-Canaria-Trilogie 2 - Tu, was ich dir sage
Verfasser: Drea Summer (3)
Verlag: Books on Demand (1673) und Eigenverlag (11148)
VÖ: 30. August 2018
Genre: Thriller (5041)
Seiten: 148 (Kindle Edition), 232 (Taschenbuch-Version)
Themen: Gran Canaria (11), Inspektor (107), Selbstmord (455), Verschwinden (1165)
Reihe: Gran-Canaria-Trilogie (2)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Oktober 2018 um 17:36 Uhr (Schulnote 2):
» Tu, was ich dir sage

von Drea Summer

Worum geht es:
Auf Gran Canaria wurde auf einem Parkplatz ein Toter abgeladen, als er gefunden wird, stellt sich raus das es sich um einen seit 7 Jahren vermissten Jungen Mann handelt. Es sieht nach Suizid aus, aber wie ist er dann dahin gekommen und wo war er so langen? Diese und andere Fragen stellen sich die Beamten. Zur gleichen Zeit verscheidet ein Deutscher Tourist spurlos. Hat es miteinander zu tun oder ist das nur Zufall? Schnell bekommt der Fall eine andere Dringlichkeit, da der Täter offenbar nicht mal vor der Polizei halt macht, wodurch es nun ein Kampf gegen die Zeit wird.

Es handelt sich hierbei schon um den zweiten Teil einer Thriller-Trilogie. Die Teile sind in sich geschlossen sodass man sie auch unabhängig voneinander lesen kann, wenn man will.
Es begingt direkt schon Temporeich und bleibt bis zum Schluss aufregend und spannend.
Der Schreibstil ist gut lesbar und Bildhaft geschrieben.

Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich hatte die ganze Zeit irgendwelche Vermutungen, wobei mich dann wieder Andeutungen irritiert haben.
Wie z. B.: Sagt der Täter, es sei schon seit Geburt an in ihm gewesen … Aber was?
Oder, er mache es nicht des Geldes wegen, denn davon habe er genug … Also, warum?
Das Ende hat dann aber meine Vermutungen gesprengt, es ist deutlich schlimmer und grausamer, als von mir erwartet.
Ich weiß nicht, ob ich was verpasst habe, aber irgendwie wurde diese beiden Fragen für mich nicht beantwortet.



Fazit:
Es ist ein parkender Thriller, obwohl es nicht so lang ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass etwas gefehlt hätte.

Spoiler: Eltern sollten sich vielleicht überlegen, ob sie diesen teil lesen, zu mindesten, wenn sie diesbezüglich sehr sensibel reagieren.«
  9      0        – geschrieben von Amys_kleine_Welt
Kommentar vom 1. Oktober 2018 um 18:01 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:

Ist wieder hervorragend zu der Geschichte gestaltet, diesmal zeigt es eine große Villa etwas abseits in den Bergen, es fügt sich sehr gut zum ersten Cover. Der Klappentext macht neugierig !

Hui, was für Abgründe, ich war von der Vorstellung richtig geschockt. Wie können Menschen nur so grausam sein! Mehr nicht zu Inhalt, doch die Story ist genial für alle Krimi und Thrillerfans. Einmal angefangen und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Autorin hat einen Schreibstil der sehr locker, leicht und spannend ist, vor allem die Geschichte packt. Wer den ersten Teil kennt findet alt Bekannte Gesichter wieder, Sarah die Polizistin aus Deutschland, lebt inzwischen in Gran-Canaria, sie steht kurz vor der Hochzeit und Geburt eines Kindes mit Inspektor Carlos Munoz Dias. Die Geschichte kann jedoch unabhängig von dem 1 Teil gelesen werden. Anfängt alles mit einem Selbstmord, aber was steckt dahinter!? Die Charaktere sind alle durchwegs gut gezeichnet, ob gut oder böse sie kommen sehr authentisch rüber. Auch der Handlungsort ist im Kopf gut nachvollziehbar. Bei einigen Szenen musste ich schlucken, was für Emotionen!

Fazit:

Ein guter Fall ist es wenn man das Buch nicht aus der Hand legen möchte und das war hier der Fall, ich wollte unbedingt wissen, wie geht es aus. Die Story ist sehr spannend, teilweise war ich auch mega geschockt von der Grausamkeit des Täters. Jetzt bin ich auf den dritten Teil gespannt. Ein dickes Dankeschön für die gruseligen Lesestunden der Autorin und ein Lesetipp!!!!«
  13      1        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 13. September 2018 um 11:18 Uhr (Schulnote 1):
» Fee erzählt vom Buch

Es sind wieder einige Leute verschwunden, manche tauchen tot auf. Die schwangere Sarah wird erst ausgeraubt und dann noch entführt. Carlos setzt natürlich alles dran, sie zu finden.



Fee`s Meinung

Also, es war mir klar, dass ich hier keinen Soft-Krimi oder gar einen Cosy Krimi vorgesetzt bekomme. Zuerst prallte auch alles an mir ab, aber je länger ich las, desto gruseliger und schrecklicher wurde es. Wer Stephen King liebt, MUSS das unbedingt lesen. Das ist noch eine Stufe besser. Glücklicherweise mit weniger Seiten. Ich konnte nicht mehr aufhören mit lesen. Aber da ich Band 1 kannte, hab ich mir einen freien Nachmittag genommen, um das Buch aus zu lesen.



Cover

Das Cover gefiel mir sehr gut und passte auch wirklich wunderbar dazu. Eine 1. Mehr möchte ich gar nicht sagen, denn ich möchte nicht zu viel verraten.



Die Geschichte, Schreibstil, Spannung



Am Anfang gab es wieder mehrere Stränge. Besonders interessant war die Ich-Form des Täters und dass er auch tatsächlich so (namentlich) aufgetaucht ist. Es dauerte nicht lange, bis ich „im Krimi“ war. Es gab so manches Highlight. Der Schreibstil war auch sehr gut. Es war nichts komisch oder seltsam geschrieben. Alles in einem ganz „harmlos-spannenden Plauderton“. Es war auch so spannend, dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Ihr solltet also nichts anderes vor haben. Man vergisst jede Verabredung.



Highlights

Es gab sehr viele Highlights. Viele spannende und gruselige. Ich persönlich fand die lustige Einlage des Papageis wirklich schön. Die gefiel mir außerordentlich gut und man konnte sich ein wenig und kurz entspannen.



Ach ja, dann gab’s noch Sarah und Carlos vom vorherigen Buch. Ich hab mich sehr über das Wiederlesen gefreut.



Und ja, es gab eine kleine Liebesgeschichte. *lachweg* Die Autorin die ja so was eigentlich gar nicht schreibt. Obwohl sie in so herrlicher Kulisse schreibt. Ich bin sicher, einige Autorenkollegen sind neidisch auf sie. Ich nicht, weil ich Gran Canaria nicht wirklich mag. Ich war ein Mal dort. (Mir gefallen die Inseln Fehmarn oder Rügen viel besser.) Dafür gefallen mir die Krimis der Autorin. 🙂



Lokalkolorit

Daher ist es für mich genügend Lokalkolorit. Sonst mag ich eher mehr, aber hier reicht mir das. Die Kulisse lenkte also keinesfalls vom Krimi ab.



Charaktere

Die Protagonisten waren wirklich toll beschrieben. Man sah sie fast vor sich. Ich habe sie geliebt und die Bösen gehasst.



Fees Fazit

Also ich fand den Krimi total spannend. Ein sehr guter Schreibstil, ein bisschen Liebe, dieses Mal *eigentlich* doppelt, dazu ein bisschen Lokalkolorit, ein Papagei, einige Highlights. Einfach toll. Ich hoffe, dass ich noch ganz viel von der Autorin lesen darf. Ein super empfehlenswerter Krimi, für Menschen, die nicht zartbesaitet sind und das „besondere“ mögen.«
  9      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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