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Into the Woods 1 - Königin der Diebe
Verfasser: Annie J. Dean (13)
Verlag: Dark Diamonds (149)
VÖ: 30. August 2018
Genre: Fantasy (9814)
Seiten: 357
Themen: Diebe (329), Doppelleben (142), Königreiche (244), Ritter (274), Schlösser (284), Verkleidungen (80), Wälder (569)
Reihe: Into the Woods (3)
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Leider existiert für »Into the Woods 1 - Königin der Diebe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. August 2018 um 22:02 Uhr:
» Cover:
Das Cover gefällt mir im Großen und Ganzen recht gut. Es ist passend zur Geschichte gestaltet, fängt die Atmosphäre sehr gut ein und macht neugierig. Ich finde die Übergänge der einzelnen Bildelemente an manchen Stellen ziemlich unsauber aber ansonsten ist es eingelungenes Cover.

Inhalt:
Ein junges Mädchen, das sich als Königin der Diebe behaupten und die Diebe beschützen muss - doch dafür wagt sie sehr viel. Die Idee einer Königin der Diebe empfand ich nicht wirklich als neu, aber ich habe auf eine spannende Geschichte gehofft, die hoffentlich das Potenzial der Idee genutzt hat. Prinzipiell wurde ich nicht enttäuscht, weil ich die Geschichte von Anfang bis Ende recht interessant fand. Am Anfang brauchte ich zwar etwas, um rein zu kommen bzw. mich für die Geschichte zu erwärmen, aber von Seite zu Seite fand ich die Handlung spannender. Es kommt ist zwar im Großen und Ganzen recht vorhersehbar, aber dennoch sehr unterhaltsam. Es gab einige interessante Punkte in der Geschichte wie z.B. Shonas Vergangenheit oder wie die Magie funktioniert. Leider kam von jeglichen Hintergründen recht wenig. Es steht nur Shonas Vorhaben und die Geschehnisse um Levian im Fokus, was ich als schade empfand, weil die Geschichte noch so schön hätte ausgebaut werden können. So blieb das Geschehen recht oberflächlich, aber gut unterhaltsam für zwischendurch. Vor allem gegen Ende hatte ich die Handlung dann erstaunlich lieb gewonnen und bin auf jeden Fall gespannt, was uns in der Fortsetzung erwartet, in die ich große Erwartungen lege!


Charaktere:
Insgesamt empfand ich die Charaktere als gut, aber mehr leider auch nicht. Erstaunlicherweise haben es mir vor allem Shonas Jungs angetan! Ich fand sie so vielseitig, unterhaltsam und authentisch gestaltet, dass ich von ihnen am liebsten gelesen habe. Durch Livian lernt man die Königsfamilie kennen, die einige ... interessante Züge an den Tag legt, was für sehr viel Unterhaltung sorgte. Eigentlich haben mir die Nebencharaktere an der Geschichte am besten gefallen! Die Protagonisten Shona und Livian waren für mich leider zu oberflächlich oder unspektakulär. Shona ist die typische "Königin der Diebe", wie man sie sich vorstellt. Ein junges Mädchen, was lieber Hosen als Kleider trägt und eine wahre Kämpferin ist, die man natürlich unterschätzt. Von Anfang bis Ende blieb sie so, wie man sie am Anfang kennengelernt hat. Außer dass sie sich plötzlich zu einem Mann hingezogen fühlt. Mehr passiert da nicht und das hat mich sehr enttäuscht. Ähnlich verhielt es sich mit Livian. Er ist der aufsteigende Ritter aus ärmlichen Verhältnissen, der sich selbst hochgekämpft hat und sich vor allem durch seine Rechtschaffenheit und sein gutes Herz auszeichnet. Punkt. Mehr passiert da nicht. Der Leser erfährt ein ganz klein wenig über die Vergangenheit der beiden, aber so richtig greifbar wurden. Hier wurde leider Potenzial ungenutzt.

Schreibstil:
Anfangs empfand ich den Schreibstil als unangenehm. In dem mittelalterlichen Setting haben die Figuren einen Stil an den Tag gelegt, der unserem heutzutage recht ähnlich war. Das empfand ich besonders am Anfang als befremdlich und irgendwie auch nervig. Es ist natürlich sehr subjektiv, inwieweit man sich daran stört. Irgendwann hatte mich daran gewöhnt und konnte die Geschichte mehr genießen. Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven von Livian und Shona, was ich als sehr unterhaltsam und gut gewählt empfunden habe. Ansonsten liest sich die Geschichte recht leicht und fließend, sodass man schneller am Ende ist als man denkt.

Fazit:
Insgesamt empfand ich den Trilogieauftakt als solide. Anfangs kam ich nicht so gut in die Geschichte rein, die beiden Protagonisten konnten mich nicht erwärmen und der Schreibstil sagte mir erst langsam zu, aber gegen Ende fieberte ich doch noch sehr mit, was mich sehr überraschte. Für ein leichtes, nicht allzu tiefgreifendes Abenteuer für zwischendruch eignet sich "Into the Woods" sehr gut. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung und hoffe, dass diese mich etwas mehr begeistern kann.«
  13      0        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
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