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Oberons blutige Fälle - Der Hund des Eisernen Druiden
Verfasser: Kevin Hearne (12)
Verlag: Klett-Cotta (223)
VÖ: 30. August 2018
Genre: Fantasy (9638) und Kriminalroman (6054)
Seiten: 224
Themen: Druiden (68), Hunde (664), Leichen (1589), Oregon (28), Portland (16), Verschwinden (1375)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. September 2018 um 21:53 Uhr (Schulnote 3):
» Wenn prämierte Zuchthunde verschwinden und Tote auf Bahnsteigen liegen, dann braucht es Oberon, den Wolfshund, um die Fälle zu lösen…

"Oberons blutige Fälle" sind ein Spin Off der Fantasy-Reihe "Die Chronik des eisernen Druiden " Ich kenne die Originalreihe nicht, konnte dem Buch aber trotzdem einigermassen folgen. Bei einigen Begriffen merkte ich aber, dass mir da wohl Vorwissen fehlt, da ich mir darunter nichts vorstellen konnte.

Die Geschichte, respektive die Geschichten, im Buch sind gleich zwei kürzere Abenteuer enthalten, werden in der Vergangenheit in der Ich-Perspektive des Wolfshundes Oberon erzählt, der mit einem Magier zusammenlebt und mit diesem auch Sprechen, respektive durch Gedankenübertragung kommunizieren kann. Die Figuren erschienen mir allesamt nicht sehr plastisch gezeichnet und bleiben grösstenteils blosse Namen. Oberon, der im Klappentext als der grosse Detektiv angekündigt wurde, interessiert sich in erster Linie fürs Fressen und jagen, alles andere scheint ihm einigermassen egal. Die Fälle löst er eigentlich nur, weil ihm sein Herrchen eine essbare Belohnung dafür verspricht.

Die zwei Kriminalgeschichten enthalten einige Wendungen und eignen sich eher weniger zum miträtseln. Beide Fälle werden eher durch Bauchgefühl als durch klare Ermittlungen oder Beweise aufgedeckt. Ich wollte jeweils durchaus wissen, was genau passiert war und wer die Straftat begangen hatte, aber wirkliche Spannung verspürte ich nicht.

Beim Schreibstil des Autors Kevin Hearne sind mir vor allem die vielen Anspielungen auf Filme, TV-Serien und Bücher aufgefallen, die mal mehr und mal weniger subtil eingebaut wurden. Hearne streut auch viel Humor ein, wobei es mir da teilweise zu viele Wiederholungen gab. Beim ersten Mal mag es noch lustig sein, wenn für einen Hund, der kein wirkliches Zeitgefühl hat, ein Monat und eine Minute dasselbe ist, aber spätestens nach dem fünften Mal entlockt mir das kein müdes Lächeln mehr…

Da es sich hier um einen Krimi mit einem sprechenden Hund als Hauptfigur handelt, sollte sich ein Leser sowohl für Krimis, wie auch für Fantasy begeistern. Obschon es hier einige Tote gibt, könnte ich mir gut vorstellen, dass auch Kinder sich über dieses Buch amüsieren können.

Mein Fazit
Die Spannung fehlt.«
  12      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 11. September 2018 um 8:29 Uhr:
» Zum Inhalt:
Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, steht in diesem Band ganz im Mittelpunkt. Zwei Kriminalfälle fordern seinen Mut und seine Kombinationsgabe, die der eines Sherlock Holmes nicht nachsteht.
Meine Meinung:
Ich kenne die anderen Bände um den Druiden Atticus nicht und ich glaube auch nicht, dass ich sie kennen lernen möchte. Denn auch der Band um den Hund des Druiden hat mich nicht wirklich begeistert. Ich glaube, dass man entweder sehr großer Fan von Hunden oder von Fantasie sein muss um das Buch zu mögen. Ich mag durchaus Fantasie, aber diese Richtung lag mir so gar nicht. Der Schreibstil an sich war nicht schlecht aber die Story konnte mich so gar nicht begeistern und die tierischen Protagonisten leider auch nicht.
Fazit:
Sehr speziell.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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