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Träume der Provence
Verfasser: Anja Saskia Beyer (8)
Verlag: Tinte & Feder (74)
VÖ: 28. August 2018
Genre: Romantische Literatur (14478)
Seiten: 300 (Kindle Edition), 302 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dorf (599), Familiengeheimnisse (292), Fotos (184), Frankreich (449), Gemälde (146), Hoffnungen (199), Provence (60)
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24mal in den Tagescharts platziert
Marie braucht dringend Geld für ihren Sohn Robin, doch dann verliert sie auch noch ihren Job. Ein Foto von einem Gemälde, das einst ihrer Mutter gehört hat, lässt Hoffnung aufkeimen. Sie macht sich mit ihrem besten Freund Bennett und ihrem Sohn Robin auf in die Provence, um das Gemälde zu suchen. Dabei findet sie nicht nur ein Familiengeheimnis heraus, sondern auch viel über sich selbst.
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Lesermeinungen (5)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. September 2018 um 22:42 Uhr:
» Das Cover gefällt mir sehr gut. Durch die Farben und das Gesamtbild sticht es (mir) direkt positiv ins Auge! In der letzten Zeit gab es viele ähnliche Cover von anderen Autoren, so dass man die Geschichte evtl schon kategorisch einschätzen kann.«
  2      0        – geschrieben von Sunny83
Kommentar vom 11. September 2018 um 10:55 Uhr (Schulnote 2):
» Fee zum Buchinhalt

Marie ist alleinerziehende Mutter ihres kranken Sohns Robin. Um ihm einen Arzt in Amerika (Philadelphia) leisten zu können, muss sie in die Provence (Saint-Paul-de-Vence) reisen und ein Bild suchen. Sie nimmt ihren besten Freund Bennet und ihren Sohn mit. In der Provence erfährt sie die Geschichte ihrer Mutter Anne.

Fees Meinung

Insgesamt erzählt das Buch von Maries Mutter in Rückblenden, wie ihr Aufenthalt in der Provence war. Marie bringt die Dorfbewohner – so nach und nach dazu, ihr zu erzählen, wie der Aufenthalt von Anne, ihrer Mutter verlief. Es wird jeweils aus Sicht von Marie und Anne erzählt. Es gibt Rückblenden, mit Jahres- und Ortsangaben.

2018 (Marie)
Die Zeit die in der Provence verbracht wurde, ist etwas kurz. Aber schön erzählt, teilweise richtig warmherzig, man spürt fast die Sonne auf der Haut. Ja, und da dachte ich auch noch an einen etwas anderen Ausgang der Geschichte. Eigentlich erhoffte ich mir das. Doch irgendwie blieben mir die Charaktere etwas fremd und waren etwas blass.

1966 (Anne)
Es ist eine etwas tragische Geschichte um Anne und ihre Liebe zu einem Maler. Anne und die Menschen zu dieser Zeit werden viel besser gezeichnet bzw. beschrieben. Man erlebt das ganze fast mit. Ich hatte viel Verständnis für Anne und hab sie nie verurteilt. Für mich ist sie nicht die Schuldige, aber die, die wirklich leiden musste, ihr restliches Leben lang. Und dann der arme Maler. Und seine Frau.

Die Geschichte ist eigentlich gut geschrieben. Es war nie langweilig, der Schreibstil meist blumig und bildlich und doch fehlte etwas. Es war irgendwie wenig Tiefgang in der Geschichte. Das Herz fehlte bei Annes/Robins Geschichte. Aufgrund der Tragik der Geschichten plätscherte es auch nicht einfach so dahin. Irgendwie ein Mittelding. Ich hoffte dann auf den Epilog. Doch der war auch recht kurz und enttäuschend.

Ja, wie soll ich das sagen? Ich war nur ein weit entfernter Zuschauer. Leider durfte ich nicht wirklich in die Provence mitreisen. (Wobei ich bei Anne fast hautnah dabei war, aber nur fast. Hingegen Marie hätte auch sonst wo im Sommer sein können.) Der Stoff an sich hätte Platz für mehr Buchseiten benötigt. Maries Suche nach dem Bild war so stakatomässig. Sie war da und dort und da hat sie ihren Sohn getroffen. (Ihr Sohn ist in der Provence aufgeblüht, aber erlebt habe ich es als Leserin nicht wirklich.) Es gab keinen Platz für Ausflüge in die schöne Landschaft. Ich war gar nicht richtig da, da war ich schon in Philadelphia und dann plötzlich wieder in Berlin.

Die Geschichte war wirklich nicht schlecht und man merkt, dass die Autorin schreiben kann, aber mir fehlte der Funke, der ist leider nicht wirklich übergesprungen. Es fehlt mir irgendwie etwas Herz in der Geschichte. Wobei Annes Geschichte – die Vergangenheit – für mich mehr Raum einnahm und völlig nachvollziehbar ist. Wenn es auch total schade war – für sie – und alle Beteiligten/Geschädigten. Ich war Anne viel näher als Marie. Das fand ich so schade. Mit ihr litt ich auch mehr. Mir Robin und Bennett wurde ich leider so gar nicht warm.

Allerdings fand ich die pubertierenden Gefühle Robins und die Gefühle zu seiner Krankheit gut gezeichnet.

Gut fand ich die Aussage in diesem Roman, dass es nie wieder passieren dürfe. Damit meine ich vor allem: Den Hass, der die Liebe verdrängt. Vor allem, da man selber viel später geboren wurde und nichts mehr mit dem Krieg zu tun hat, außer, dass man als Deutsche geboren wurde. Zumal weder Anne noch Marie während des Krieges gelebt haben, mussten aber mehrfach voll den Hass erleben, der älteren Generation.

Interessant fand ich, die beiden Väter a) des Malers und b) des Cafebesitzers. Diese Parallelen. Ohne jetzt mehr verraten zu wollen.

Außerdem fand ich, das Malen hat Marie und Anne vereint. Beide haben es gerne gemacht und aufgegeben bzw. vermisst. Doch Marie kann das jetzt ändern.

Schön fand ich die Rezepte zum Schluss. Sie bieten dann doch noch einen versöhnlicheren Abschluss.

Das Cover
Ist wunderschön und bestechend in seiner Schönheit. Es spiegelt irgendwie die Pracht der Provence rüber und passt wunderbar zum Buch bzw. zur Region. Da hätte ich mir ein Taschenbuch gewünscht, statt eines Ebooks, denn in meinem Ebook kann ich das Cover nicht sehen. Ich habs mir dafür mehrfach bei Amazon angesehen. Es ist so liebevoll gestaltet. Eine 1.


Fees Fazit

Also insgesamt gesehen, habe ich es nicht bereut, den Roman gelesen zu haben. Allerdings kam das Ende zu abrupt und im Epilog hätte ich mir dann echt gewünscht zu hören, wie es weiter geht. Es war einfach zu wenig und zu schnell zu Ende. Man hätte mehr draus machen können. Aber es war gut zu lesen und insgesamt nicht langweilig, von daher 4 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 1. September 2018 um 16:09 Uhr (Schulnote 1):
» Ich hab das Buch auch sehr gern gelesen. Einerseits leichte Lektüre zu der man sofort Zugang kriegt, andererseits richtig gut erzählt und spannend. Ich fand aber, dass Marie und die anderen dieses Mal nicht so übermäßig gute Charaktere waren wie sonst. Trotzdem, sehr gutes Buch.«
  4      0        – geschrieben von rayla anya
Kommentar vom 28. August 2018 um 19:29 Uhr (Schulnote 2):
» La Provence dissimule ses mystères derrière leur évidence. [Jean Giono]

In ihrem neuen Roman "Träume der Provence" nimmt Anja Saskia Beyer ihre Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Im Mittelpunkt steht Marie, eine alleinerziehende liebevolle Mutter, die sich mit ihrem 15-jährigen Sohn Robin durchs Leben. Als sie ihren Job verliert und dringend Geld braucht, weiß sie nicht mehr weiter. Doch dann hält das Schicksal eine unerwartete Überraschung für sie bereit: Als Robin ein Foto von einem Gemälde entdeckt, das einst seiner verstorbenen Großmutter gehörte, hofft Marie, dass sich das Blatt bald für sie wendet. Gemeinsam mit ihrem Sohn und ihrem besten Freund Bennett reist Marie in das kleine südfranzösische Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence. Eine spannende Suche nach einem längst verloren geglaubten Gemälde beginnt. Was Marie findet, ist das Vertrauen in die Liebe – und ein gut gehütetes Familiengeheimnis aus den 1960er-Jahren.

Alle Bücher von Anja Saskia Beyer bestechen durch ihre wunderschönen Cover, die in warmen Farben gehalten sind und wichtige Motive ihrer Romane aufgreifen. Hier ist eine köstliche Aprikosentarte zu sehen, die auf einer hübschen Platte dekorativ angerichtet worden ist. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich ein frisches Sträußchen Lavendel, das Erinnerungen an die malerische Schönheit der Provence wachruft. . Der Plot verspricht eine unterhaltsame, spannende Familiengeschichte, und das Setting ist gut gewählt. Lavendel weckt Erinnerungen an den letzten Urlaub in Südfrankreich, und in einem kleinen Dorf, mitten in der Provence, spielt dieser neue Roman von Anja Saskia Beyer.

Das Geschehen springt zwischen Gegenwart (2018) und Vergangenheit (1966) hin und her und wird aus zwei verschiedenen Perspektiven, nämlich aus der Sicht von Marie und Anne, erzählt. Die Protagonistinnen sind bodenständige, sympathische junge Frauen, mit denen man sich leicht identifzieren kann. Anne ist in der Nachkriegszeit groß geworden und hat eine lieblose Kindheit und Jugend, mit einer schwachen Mutter und einem gewalttätigen Stiefvater erlebt. Als heranwachsender Teenager zieht sie einen dicken Strich unter ihre desolaten Familienverhältnisse, verlässt ihre lieblosen Eltern und sucht sich auf eigene Faust einen Job als Au Pair in der Schweiz. Mit dieser Aktion beweist sie einen erstaunlichen Mut, den ihre Tochter Marie vermissen lässt. Nach einer ungeplanten Schwangerschaft hat sie ihr Studium abgebrochen, sich liebevoll um ihr einziges Kind gekümmert und ihrem ehrgeizigen Mann den Rücken für seine Karriere frei gehalten, um einige Jahre später von ihm betrogen und abgelegt zu werden. Als allein erziehende Mutter schlägt sie sich mit schlecht bezahlten Jobs durch und kann kaum die Miete für ihr Häuschen aufbringen. Auch die schwere Autoimmunerkrankung ihres pubertierenden Sohnes bereitet ihr Kopfschmerzen; Marie möchte ihm eine teure Behandlung ermöglichen, aber ihr fehlt das nötige Kleingeld.

In diesem Roman von Anja Saskia Beyer erfüllen sich nicht alle Träume, und es gibt kein kitschiges Happy-End. Im Laufe der Geschichte wächst Marie über sich selbst hinaus und findet ihren eigenen Weg, während Anne einen schlimmen Schicksalsschlag ertragen muss und sich als eine große Liebende erweist, die ihr Lebensglück für einen höheren Zweck opfert.

Insgesamt wird das spannende Geschehen weitgehend glaubhaft dargestellt. in und wieder stößt man auf kleine Ungereimtheiten, die aber den Fluss der Erzählung nicht weiter stören. Besonders gelungen empfinde ich die lebensechte Darstellung von Robin, eines typischen "Pubertiers", das sich bewusst mit seiner Krankheit auseinandersetzt und seine erste Liebe in Frankreich kennenlernt.

Anja Saskia Beyer schreibt in einem angenehmen, klaren Stil. Vor allem ihre atmosphärisch dichten Landschaftsbeschreibungen haben mich beeindruckt. Mit wenigen Worten erweckt sie ihre malerische Kulisse mit Leben, und man hat das Gefühl, den köstlichen Duft des Lavendels zu riechen. Zwei landestypische Back-Rezepte laden zum Ausprobieren ein und runden den gelungenen Roman ab. Von mir gibt es 4 Sterne. Merci!«
  18      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 28. August 2018 um 13:41 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:

Das Cover finde ich sehr ansprechend zum vernaschen süß und es passt hervorragend zu der Geschichte. Die Inhaltsangabe hat mich sofort angesprochen.

Fantastisch, ein wunderbarer Sommerroman ich musste ihn in einem Rutsch durchlesen da er mich so fasziniert hat, ich hatte sofort Lust zu dem kleinen Ort Saint-Paul-de-Vence nach Südfrankreich zu fahren, die Lavendelfelder, Olivenbäume, Wildblumenwiesen und die toll beschriebene Aussicht zu genießen. Natürlich auch die Köstlichkeiten und die französische Mentalität. Anja Saskia Beyer hat einen sehr flüssigen, mitreißenden Schreibstil, die Zeilen fliegen nur so dahin. Ich liebe einfach jeden ihrer Romane! Sie schreibt die Story einmal aus der Sicht von Anne, im Jahre 1966 und aus der Sicht von Marie 2018. Mich hat die Geschichte sehr berührt, toll wie Marie, die Hauptprotagonistin, für ihren kranken Sohn Robin eingestanden ist. Sie lässt sich nie verunsichern und kämpft um Ihr Erbe damit sie das Geld für den Arzt in Amerika zusammen bekommt. Eine sehr starke Frau! Auch Ihre Mutter Anne hat mir gut gefallen, schade das sie durch die Erbfeindschaft leiden musste! Auch die Männer in dieser Story Bennett und Vincent fand ich hinreisend, dann ist da noch Robin, Maries Sohn, der die ersten zarten Bande der Liebe erfährt, jedoch lest es selbst! Ich finde es faszinierend, das die Autorin in ihren Storys auch immer wieder historische Geschichte mit einbringt. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz!

Fazit:

Ein Buch das man meiner Meinung nach unbedingt lesen sollte! Eine Story, die vor einer tollen Kulisse in Südfrankreich spielt, eine spannende Suche nach einem Bild, toll gezeichnete Charaktere ob Haupt oder Nebendarsteller. Am Schluss noch das Highlight ein Rezept, für eine französische Aprikosentarte mit Lavendel! Ein dickes Dankeschön für die fantastischen Lesestunden, die mir etwas den Schlaf geraubt haben! Natürlich für mich ein absoluter Lesetipp!«
  12      0        – geschrieben von engelchen
 
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