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Der Outsider
Verfasser: Stephen King (66)
Verlag: Heyne (2550)
VÖ: 27. August 2018
Genre: Horror (1020)
Seiten: 752
Themen: Alibis (40), DNA (49), Ermittlungen (844), Lehrer (436), Leichen (1414)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Leider existiert für »Der Outsider« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. November 2018 um 19:31 Uhr (Schulnote 3):
» Schon oft gesehen und nun auch gelesen, reihe ich mich zu denen ein, die mit viel Spannung an dieses Buch herangingen. Doch konnte es mich überzeugen? Ich sage mal na ja, denn irgendwie wollte die Idee zum Buch nicht so richtig bei mir zünden. 



Schon von außen war ich etwas gespaltener Meinung, obwohl ich wusste, wie das Buch aussah, denn ich hätte mir schon gewünscht, dass man sie im Stile der vorangegangen Neuauflagen gestalten würde. Ihnen nun wieder andere Formate und Schreibstile zu verpassen ist gerade für mich als liebevolle Regalgestalterin schon irgendwie schade. 



Kommen wir aber nun zum Inhalt, welcher gerade zu Anfang eine sehr ergreifende Stimmung aufbringen konnte. Dies lag besonders daran, das man den größten Teil aus Akten erlesen konnte, was ich seit "Carrie" sehr zu schätzen gelernt habe. Hier wird dann auch die Art des Falles verraten mit welchem wir uns schließlich beschäftigen. Zu diesem möchte ich nur sagen, das er wirklich sehr brutal war, zumal es sich bei dem Opfer um ein Kind handelte. Aber selbst einem Erwachsenen würde ich das nicht wünschen. Ein Täter war schnell gefunden, doch Unstimmigkeiten zeugen davon das hier etwas nicht passt. 



Ab hier nimmt die Story rasant an Fahrt auf, wobei die Geschichte aus den verschiedensten Charakteren erleben darf. Zum Glück ist ein der großen Stärken von King, der selbst dutzende Personen einbauen kann ohne das man sich auch nur einen nicht merken könnte. Von Kindern bis zu älteren Herrschaften ist alles dabei und noch immer habe ich sie im Kopf und könnte sagen, wer sie waren. Dabei wurde explizit auf zu viele Details verzichtet, was ich zudem sehr zu schätzen weiß, da dies eine Menge kaputt machen können. Man konzentrierte sich ganz auf die Dinge, die dem Leser helfen, sich in dieser Buchwelt zurechtzufinden. Dazu noch ein wenig die eigene Fantasie einsetzen und das Kopfkino läuft förmlich von selbst. 



Einen Vorteil erhalten übrigens diejenigen, welche die Reihe um Bill Hodges gelesen haben, da im Buch eine sehr vertraute Person auftaucht und in diesem Fall mit ermittelt. Ich freute mich sehr auf deren Einspannung, zumal sie eine hervorragende Leistung vollbrachte. 



Das Wichtigste am Buch war wohl der Outsider selbst, welcher diesmal kein frei erfundenes Wesen darstellte, sondern eine unheimliche Sagengestalt, welche weltweit verschiedene Formen hat. Das war genau das, was ich nicht erwartet hatte. Ich freute mich auf ein unbekanntes Wesen, welches den Gedankensprüngen, dieses genialen Autors entstammte und nicht auf ein mir bekanntes. So begann schließlich meine Lesefreude etwas abzukühlen. Dies wurde auch nicht besser, da mir zum einen die Entdeckung dieses Ungetüms zu eigentümlich vorkam und schließlich damit endete, wie es an weiteren Schandtaten gehindert werden sollte. Gerade zu letzteren fehlten mir erhebliche Informationen. Sehr schade, denn sonst waren die Ausführungen zu Wesen immer sehr klar. 



Schließlich war es, aber der letzte Abschnitt, der mich doch etwas stutzig machte. Denn wer "Sleeping Beauties" gelesen hat, wird sich daran erinnern, dass das Ende mit viel Munition eingeläutet wurde. Tja, Überraschung, denn diesmal war es wieder so. Gepaart mit dem Auffinden des Outsiders, war das Ende für mich eine einzige Enttäuschung.



Trotz viel Geschimpfe habe ich es wieder sehr genossen einen King in den Händen zu halten. Bei der Schreibweise schaffte es der Übersetzer, genau den richtigen Flair einzufangen und brachte mich so dazu, das Buch in einem Atemzug zu lesen. 





Mein Fazit



Ich ging zwar etwas enttäuscht aus dem Buch, erfreute mich aber an der Thematik, die nicht nur spannend war, sondern, mir auch liebgewonnene Personen zurückbrachte. Als Meisterwerk würde ich es nicht betrachten, aber auch nicht als Lektüre für zwischendurch. Dafür gab es einfach zu viele denkwürdige Momente.«
  10      0        – geschrieben von Anneja
 
Kommentar vom 14. Oktober 2018 um 22:00 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand das Buch für einen Stephen-King-Roman zwar auch nicht überragend, aber insgesamt war ich doch wieder ganz zufrieden. Spannend wars, in gewohnter Weise überzeugend ausformuliert, gute Charaktere. Nicht überragend wie gesagt, aber so gut wie jeder andere Autor würde sich freuen, so ein Buch hinzukriegen.«
  2      1        – geschrieben von Amigo
Kommentar vom 1. Oktober 2018 um 23:33 Uhr (Schulnote 3):
» Also ich weiß nicht recht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei den letzten vier, fünf Büchern von Mister King ein wenig Sand ins Getriebe geraten ist. Die Krimis waren seltsam unpassend, und auch hier wollte für mich der Funke wieder nicht ganz überspringen. Schade drum. Aber bei so vielen Büchern sind Ausrutscher erlaubt, King wird uns schon noch ein paar Dutzend Meisterwerke liefern. ;)«
  3      1        – geschrieben von Josha
Kommentar vom 19. September 2018 um 22:47 Uhr (Schulnote 1):
» Ich war jetzt auch nicht gerade ein Überfan von Mr. Mercedes und den Nachfolgern, aber allein durch ihren Sprachstil waren sie Bücher, die nur King so schreiben konnte. Wie eben auch den Outsider. Wieder ein Buch mit massig guten Ideen und dann eben geschrieben in diesem unvergleichlichen Style der so sehr mitreißt wie es kein anderer Autor kann. Einfach jedes Mal riesig große Klasse.«
  3      0        – geschrieben von Shyroth
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