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Die Frauen vom Löwenhof 2 - Mathildas Geheimnis
Verfasser: Corina Bomann (39)
Verlag: Ullstein (1017)
VÖ: 24. August 2018
Genre: Familienepos (240), Historischer Roman (3276) und Romantische Literatur (15307)
Seiten: 704
Themen: Dreißiger Jahre (133), Geheimnisse (3250), Herkunft (95), Schweden (297), Tante (74), Waisen (144), Zweiter Weltkrieg (365)
Reihe: Die Frauen vom Löwenhof (3)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Dezember 2018 um 11:22 Uhr (Schulnote 1):
» Kann Mathilda verzeihen?

Mathilda hat gerade ihre Mutter begraben als sie bei einem Notartermin erfährt, dass eine Gräfin Lejongard auf Wunsch ihrer Mutter zu ihren Vormund bestimmt ist. Leider muss sie daher ihr geliebtes Stockholm und ihren geliebten Freund Paul verlassen um auf dem Löwenhof zu leben. Dort wird sie von den Söhnen der Gräfin schief angesehen überhaupt als man erfährt, dass sie auch noch die Tochter eines Dienstmädchens ist, dem die Gräfin seinerzeit geholfen hat. Überhaupt der eine Sohn der Gräfin ist schlecht auf sie zu sprechen. Zweimal flieht sie nach Stockholm, beim ersten Mal wird sie zurückgeholt. Doch als sie, inzwischen seit kurzem volljährig, wieder nach Stockholm geht, kann die Gräfin nichts mehr machen. Denn sie hat das Vertrauen Mathildas verloren, weil sie ihr nicht von vornherein die Wahrheit gesagt hat. Die Wahrheit, wer ihr Vater ist. Und doch hofft die Gräfin, dass sie ihr eines Tages verzeiht.
Doch auch die Gräfin hat mindestens einen dunklen Punkt: Denn auch sie hat ihren Söhnen etwas verschwiegen, was diese veranlasst, ebenfalls den Löwenhof zu verlassen.
Warum hat wohl Mathildas Mutter ausgerechnet die Gräfin zum Vormund ihrer Tochter ernannt? Wird Paul auf Mathilda warten? Wieso wird sie von Agnetas Söhnen schief angesehen? Weshalb hatte die Gräfin dem Dienstmädchen geholfen? Welcher der Söhne hasst Mathilda regelrecht? Was hat Mathilda erfahren, was ihr die Gräfin lange vorenthalten hat? Weshalb kann sie ihr nicht verzeihen? Wer ist Mathildas Vater? Und welchen dunklen Punkt hat die Gräfin? Warum verlassen auch ihre Söhne den Löwenhof? Einige dieser Fragen wurden bereits im Vorgängerband beantwortet, andere werden es in diesem.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Sprachstil der Autorin gefällt mir sehr gut, zumal ich ja auch schon mehrere Bücher von ihr gelesen habe. Bisher hat mich keines enttäuscht, so auch hier nicht. Ich war gespannt, wie es mit Susannas Tochter – Mathilda – weitergehen würde. Dass sie auf irgendeine Art auf dem Löwenhof landen würde, war mir klar, denn schließlich geht es in dieser Trilogie um die Frauen vom Löwenhof. Auch war mir schon irgendwie klar, dass diese Entfernung ihrer Beziehung zu Paul nicht guttun würde. Ich war sehr schnell wieder in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Natürlich in Mathilda, die alles, was sie hatte, in Stockholm zurücklassen musste um auf dem Löwenhof zu leben. Die sich gegen die Söhne von Agneta behaupten musste. Auch wenn Agneta ihr beistand, wenn einer der beiden sie schikanierte. Diesen mochte ich gar nicht. Für Agneta war Mathilda nach ihrer Schulausbildung eine große Hilfe. Was ich nicht verstand war, warum Mathilda sich Agnetas Entschuldigung nicht komplett angehört hatte. Warum sie ihr nicht verzeihen konnte. Ja, Agneta hätte ihr gleich am Anfang alles erzählen sollen, aber sie hatte es nicht getan und später traute sie sich nicht so richtig. Den Entschluss, den die Gräfin gegen Ende des Buches gefasst hat, fand ich schön und richtig. Der nächste Band. Solveigs Versprechen handelt von Mathildas Tochter und ich bin darauf schon sehr gespannt. Von mir bekommt dieses Buch eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 11. November 2018 um 17:44 Uhr (Schulnote 1):
» Handlung:
Südschweden 1931
Nach dem Tod der Mutter ist Mathilda vollkommen auf sich allein gestellt. Sie besitzt keine Verwandten mehr und ist noch zu jung, um allein zu leben. Deshalb ist Mathilda überrascht, als sie plötzlich die ihr bisher unbekannte Agneta Lejongård kennenlernt und diese sich als ihr Vormund zu erkennen gibt. Agneta nimmt das Mädchen mit auf den Löwenhof, wo Mathilda bis zum Erreichen der Mündigkeit leben und lernen soll. Mathilda ist beeindruckt von dem riesigen Gut, jedoch auch sehr eingeschüchtert. Und das nicht nur von dem Gebäude, sondern auch von den Söhnen Agnetas.
Zwischen Agneta und Mathilda entsteht mit der Zeit eine Freundschaft, die jedoch vor große Probleme gestellt wird, als ein jahrelang gehütetes Geheimnis an die Öffentlichkeit gelangt. Dies verändert Mathildas Leben grundlegend und sie muss einen Weg finden, damit zu leben.

Meinung:
Nachdem ich den ersten Teil der Reihe rund um den Löwenhof geradezu verschlungen hatte, war ich unglaublich gespannt auf diesen Teil. Wie die Geschichte mit Agneta weitergeht und was auf dem Löwenhof alles passiert.

Bei dem Cover existiert ein hoher Wiedererkennungswert. Eine Dame, die nur von hinten sichtbar ist, tritt aus einer Tür und geht auf ein weites, endlos scheindendes Meer zu. Mir gefallen die Strukturen, die bei dem Cover eingearbeitet wurden, sehr gut. Diese habe ich schon länger nicht mehr so gesehen, es war mal wieder eine angenehme Abwechslung zu den anderen Romanen.
Auf dem Cover wurde auf ein breites Farbspektrum verzichtet, es finden sich viele rötliche und gelbe Töne wieder, die ein sehr harmonisches Gesamtbild erzeugen. Wenn ich alle drei Cover von der Serie betrachte, gefällt mir dieses Cover am Besten, aufgrund der sehr stimmigen Farben.

Der Einstieg in den Roman fiel mir etwas schwer. Zwar konnte ich Mathilda sofort zuordnen, jedoch sind mir ein paar Details entfallen, die eine Verbindung zwischen dem ersten und zweiten Teil herstellen. Hier musste ich ein paar Mal überlegen und das hat ein wenig meinen Lesefluss gestört. Hier wäre es wahrscheinlich sehr hilfreich gewesen, den ersten Teil erst kurz vor zu lesen, sodass man die Ereignisse noch frisch im Gedächtnis hat. Es hätte auch geholfen, wenn die Autorin vielleicht ab und an in wenigen Sätzen schon vergangenes noch einmal kurz erklärt hätte, sodass man nicht erst überlegen muss.
Abgesehen von diesem kleinen Kritikpunkt, war der Roman sehr spannend geschrieben, es hat Spaß gemacht, immer weiterzulesen und Details aus Mathildas Leben zu erhalten. Dazu hat nicht nur die stets interessante und abwechslungsreiche Handlung beigetragen, sondern auch die Schreibweise, welche ein schnelles und flüssiges Lesen ermöglicht hat.
Alle Ereignisse wurden aus der Ich-Perspektive von Mathilda beschrieben. Dadurch erhält der Leser einen genauen Einblick in ihre Gefühls-und Gedankenwelt. Mir hat es geholfen, ihre Handlungen besser zu verstehen und dadurch konnte ich mich ihrem Charakter schnell verbunden fühlen.

Alle Protagonisten waren sehr abwechslungsreich dargestellt, sie bewiesen nicht nur Stärke und Mut, sondern waren auch sehr lebendig und vielseitig. Es kamen Handlungen vor, die ich den Charakteren so nicht zugemutet hätte und daher war für mich vieles überraschend.
Mathilda steht klar im Mittelpunkt, sie ist ein liebenswerter Charakter, der manchmal etwas zu impulsiv und aufbrausend reagiert. Das hat mich zwar etwas an ihr gestört, jedoch entstand gerade dadurch Authentizität. Sie ist eine Person, die man schnell liebenswert finden kann und die man dann gerne auf ihre Abenteuer begleitet.
Verwundert hat mich in diesem Roman etwas die Person von Agneta. Während sie im ersten Teil sehr frisch und modern, voller Ideen und Stärke dargestellt wurde, wirkte sie hier vollkommen anders. Das mag natürlich daran liegen, dass sie nicht die Hauptprotagonistin ist und auch ein paar Jahre älter geworden ist. Trotzdem wirkte sie auf mich sehr verändert, schien nur noch wenig mit der impulsiven Frau aus dem ersten Teil zu haben.

Fazit:
Auch der zweite Teil der Löwenhof-Saga konnte mich vollkommen überzeugen. Bis auf den Kritikpunkt, den ich schon angeführt hatte, war ich zufrieden mit der Entwicklung der Dinge und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es überaus spannend geschrieben wurde. Ein wirklich toller Roman, der schon viel Freude auf den finalen Teil der Reihe macht.«
  14      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 19. September 2018 um 21:10 Uhr:
» Gelungene Fortsetzung

Dieses ist nun bereits der zweite Teil der Löwenhof-Trilogie. Dieses Mal geht es um die Geschichte von Mathilda. Sie gehört eigentlich gar nicht zum Löwenhof. Kontakt zu Agnetha bekommt sie erst, als ihre Mutter verstarb und Agnetha sich als der von der Mutter festgelegte Vormund vorstellte. Da Mathilda noch minderjährig ist, hat sie keine Wahl und muss mit auf den Löwenhof. Hier trifft sie auf Ingmar und Magnus, die beiden Zwillingssöhne von Lennart und Agnetha. Obwohl Agnetha von Anfang an klarstellt, dass Mathilda ein vollwertiges Familienmitglied ist, wird sie besonders von Magnus als die Tochter eines Dienstmädchens behandelt und gemobbt. Er macht ihr das Aushalten auf dem Hof besonders schwer. Und dann ist da noch Paul, den sie bei Volljährigkeit in Stockholm heiraten will. Mathilda hat es in dieser Zeit nicht einfach und sie kann sich auch nicht erklären, warum ihre Mutter die Gräfin Agnetha zu Lejongard als ihren Vormund bestimmt hatte. Es gibt so viele Geheimnisse, die gelüftet werden müssen.

Corina Bomann hat zwischen dem Ende des ersten und dem Beginn des zweiten Bandes ganze 16 Jahre vergehen lassen. Dadurch kann sie sich ganz auf die Geschichte von Mathilda konzentrieren, ohne die anderen Familienmitglieder aus den Augen zu verlieren. Das hat mir gut gefallen. Auch ihre Art die Geschichten zu erzählen ist einfach genial. Mit viel Spannung gelingt es ihr den Leser so nach und nach auf die einzelnen Geheimnisse zu stoßen und diese erst nach und nach zu lüften. Und obwohl es der zweite Band einer Trilogie ist, kann man diese Geschichte auch getrost einzeln lesen, ohne den Faden zu verlieren.

Der dritte Teil ist bereits angekündigt und ich kann es kaum erwarten, bis dieser erscheint. Von mir gibt es für die Liebhaber von Familiengeschichten eine unbedingte Leseempfehlung, für alle anderen natürlich auch und verdiente fünf Lesesterne.«
  7      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 30. August 2018 um 21:38 Uhr:
» „Mathildas Geheimnis“ ist der zweite Teil der Familiensaga „ Die Frauen vom Löwenhof“ von Corina Bomann, erschienen im Ullstein Verlag.

Angesiedelt ist die Handlung in Schweden zwischen 1931 und 1945. Im Mittelpunkt dieses Bandes, der in drei Teile gegliedert ist, steht die junge Mathilda. Sie ist in Stockholm aufgewachsen.
Zu Beginn des Romans sind ihre Eltern kurz hintereinander verstorben und die Gräfin Agneta Lejongard vom Löwenhof wird ihr Vormund. Auf dem Gut wird sie mit offenen Armen empfangen und lebt sich wider Erwarten gut ein. Einziger Wermutstropfen, einer der beiden Zwillinge der Gräfin, Magnus, macht ihr das Leben schwer. Er gibt ihr immer wieder zu verstehen, dass sie nicht auf das Gut gehört. Doch Mathilda lässt sich nicht entmutigen und zeigt Stärke, eine Eigenschaft, die ihr noch oft weiterhelfen wird.

Corina Bomann kann wunderbar vom Alltag auf dem Löwenhof erzählen. Sie schildert das Erleben der Jahreszeiten und die wunderschöne Natur farbenreich. Der Leser begegnet Bekannten aus dem ersten Teil und fühlt sich schnell, wie Mathilda, heimisch. Es ist spannend zu erleben, wie sie Reiten lernt und die Pferde liebgewinnt. Zu dem anderen Zwilling, Ingmar, kann sie eine freundschaftliche Beziehung aufbauen. Erfolgreich schließt sie die Handelsschule ab und bleibt auf dem Löwenhof, um Agneta bei der Verwaltung des Gutes tatkräftig zu helfen.
Doch dann erfährt sie, am Tag ihrer Volljährigkeit etwas, was ihr Leben total durcheinander bringt. Ihr Vertrauen zu Agneta wird zerstört und sie verlässt überstürzt das Gut.

Genau solche Wendungen und Überraschungen machen diesen Roman so abwechslungsreich und fesselnd. Die Geschichte Mathildas, die sich allen privaten und beruflichen Herausforderungen stellt, macht es dem Leser leicht, sich mit ihr zu identifizieren. Sie hat Eigenschaften einer modernen jungen Frau, die berufstätig sein will und auf ein erfülltes Privatleben nicht verzichten mag.
Doch der Krieg in Europa wirft seine Schatten auf das neutrale Schweden und ist auch hier in bedrohlicher Nähe. Der Autorin gelingt es die politische Situation gekonnt in die Handlung zu integrieren und auch ernste Themen wie Judenverfolgung, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Gefahr des Faschismus aufzugreifen.

Corina Bomanns Buch erzählt eine ereignisreiche Geschichte von Intrigen, Erbstreitigkeiten, Missgunst, Bösartigkeit, Liebe, tiefer Freundschaft, Schuld und Trauer. Mathilde ist eine liebenswerte Protagonistin. Die vielen facettenreichen und authentischen Charaktere sowie ein gut ausgedachtes Geschehen bereiten ein wahres Lesevergnügen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und verständlich. So möchte man das Buch kaum aus der Hand legen und die 700 Seiten sind fast zu schnell gelesen.

Aus meiner Sicht ist auch der zweite Band dieser Familiensaga sehr gut gelungen und ich gebe eine klare und eindeutige Leseempfehlung. Ich bin schon sehr auf die weitere Geschichte des Löwenhofs im dritten Buch gespannt.
Das Rezensionsexemplar wurde mir dankenswerter Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt und hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.«
  14      0        – geschrieben von eiger
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